VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

An einem Tag im November Roman

Kundenrezensionen (12)

€ 19,99 [D]
€ 20,60 [A] | CHF 26,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-29155-3

Erschienen: 01.09.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Termine

  • Service

  • Biblio

Es kann nebenan passieren. Der Täter kann ein Freund sein. Es kann jederzeit Realität werden.

An einem Nachmittag im November verschwindet die fünfjährige Emilie Brenner. Spurlos, denn obwohl die Nachbarn sie noch mit ihrem neuen Fahrrad sahen, scheint sie wenig später wie vom Erdboden verschluckt. Ein Albtraum für die Eltern, die eine Vermisstenanzeige allerdings viel zu spät aufgeben, und auch für Kommissar Klinkhammer, der aus bitterer Erfahrung weiß, dass bei verschwundenen Kindern jede Minute zählt. Noch ahnt er nicht, dass seit Monaten in der Nachbarschaft Dinge geschehen, die an jenem Tag im November unweigerlich zur Katastrophe führen.

Die Meisterin der psychologischen Spannung erzählt von den seelischen Abgründen, die in jedem von uns unvermittelt aufbrechen können.

„Die Bücher von Petra Hammesfahr sind nie bloß Krimis. Sie sind Protokolle von dem, was Menschen einander antun können, und entwickeln einen unheimlichen Sog, dem man sich nicht entziehen kann." Brigitte

Brigitte (08.10.2014)

Petra Hammesfahr (Autorin)

Petra Hammesfahr wurde mit ihrem Bestseller "Der stille Herr Genardy" bekannt. Seitdem erobern ihre Spannungsromane die Bestsellerlisten, werden mit Preisen ausgezeichnet und erfolgreich verfilmt, wie "Die Lüge" mit Natalia Wörner in der Hauptrolle. Zuletzt erschienen: "Die Frau, die Männer mochte", "An einem Tag im November" und "Fremdes Leben".

„Die Bücher von Petra Hammesfahr sind nie bloß Krimis. Sie sind Protokolle von dem, was Menschen einander antun können, und entwickeln einen unheimlichen Sog, dem man sich nicht entziehen kann." Brigitte

Brigitte (08.10.2014)

„Dieser Krimi verwandelt den Albtraum aller Eltern in eine meisterhafte Psycho-Story über die Abgründe der Seele.“

Für Sie (07.10.2014)

„Horrortrip in unsere seelischen Abgründe.“

TELE (17.10.2014)

06.09.2016 | 19:00 Uhr | Halver

Lesung mit Petra Hammesfahr

  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Saal des Kulturbahnhofs
Bahnhofstr. 19
58553 Halver

Weitere Informationen:
Stadtbücherei

post@stadtbuecherei-halver.de

13.09.2016 | Barsinghausen

Lesung mit Petra Hammesfahr

  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Bücherhaus am Thie
Marktstraße 14
30890 Barsinghausen

Tel. 05105/1894, info@buecherhaus-am-thie.de

13.10.2016 | 20:00 Uhr | Biberach an der Riß

Lesung mit Petra Hammesfahr

Kartenreservierung: 07351/51498

  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Stadtbücherei Biberach
Viehmarktstraße 8
88400 Biberach an der Riß

Tel. 07351/51-559

24.10.2016 | 19:30 Uhr | Iserlohn

Lesung mit Petra Hammesfahr

Im Rahmen von Mord am Hellweg

Eintritt:
VVK: € 14,90 / erm. € 12,90
AK: € 18,- / erm. € 16,-

Kartenreservierung:
i-Punkt Unna: 02303/103777
Westfälisches Literaturbüro: 02303/963850
Ticketshop auf www.mordamhellweg.de

www.mordamhellweg.de

  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf
Baarstr. 220-226
Haus A
58636 Iserlohn

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.

Tel. 02303/963850

25.10.2016 | 19:30 Uhr | Iserlohn

Lesung mit Petra Hammesfahr

Im Rahmen von Mord am Hellweg

Eintritt:
VVK: € 14,90 / erm. € 12,90
AK: € 18,- / erm. € 16,-

Kartenreservierung:
i-Punkt Unna: 02303/103777
Westfälisches Literaturbüro: 02303/963850
Ticketshop auf www.mordamhellweg.de

www.mordamhellweg.de

  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Historische Fabrikanlage Maste-Barendorf
Baarstr. 220-226
Haus A
58636 Iserlohn

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.

Tel. 02303/963850

30.11.2016 | Heidenheim

Lesung mit Petra Hammesfahr

  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Mehr Infos

Stadtbücherei
Hauptstraße 34
89522 Heidenheim

Tel. 07321/327-4321, info@bibliothek-heidenheim.de

ORIGINALAUSGABE

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 496 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-29155-3

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Diana

Erschienen: 01.09.2014

Bestellen Sie bei Ihrem Buchhändler vor Ort oder direkt bei:

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Wie ein ARD-Krimi-Film...

Von: Nine im Wahn Datum: 04.08.2015

nine-im-wahn.blogspot.de

[ERSTER SATZ]
"Es war ein nettes Wochenende mit Freunden und hätte nicht in einer Tragödie enden müssen, wenn sie aufgebrochen wären, als Holger Notkötter seine Frau Elke das erste Mal daran erinnerte, dass er am nächsten Morgen um sechs aus den Federn musste und sie noch vierhundertachtzig Kilometer Heimfahrt vor sich hatten."

[INHALT]
An einem Nachmittag im November verschwindet die fünfjährige Emilie Brenner. Spurlos, denn obwohl die Nachbarn sie noch mit ihrem neuen Fahrrad sahen, scheint sie wenig später wie vom Erdboden verschluckt. Ein Albtraum für die Eltern, die eine Vermisstenanzeige allerdings viel zu spät aufgeben, und auch für Kommissar Klinkhammer, der aus bitterer Erfahrung weiß, dass bei verschwundenen Kindern jede Minute zählt. Noch ahnt er nicht, dass seit Monaten in der Nachbarschaft Dinge geschehen, die an jenem Tag im November unweigerlich zur Katastrophe führen. (Klappentext)

[MEINE MEINUNG]
Das Buch wurde mir zusammen mit einem anderen Rezensionsexemplar vom Diana Verlag zur Verfügung gestellt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Schon länger stand es auf meiner Wunschliste und endlich hat sich die Möglichkeit ergeben es zu lesen. Allerdings konnte es mich dann leider nicht so packen und ich hätte es gerne wieder zur Seite gelegt, denn gerade die überlangen Kapitel – schonmal 80 Seiten – haben echt nicht zum Lesen eingeladen. :(

Der Klappentext verspricht den spannenden Entführungsfall der 5-jährigen Emilie Brenner. Als ich dann das Buch aufgeschlagen habe und auf den ersten paar Seiten erst einmal eine Auflistung aller mitspielenden Personen gelesen habe und wer sie sind – Familie, Nachbarn, mehrere Schüler einer Hauptschule in dem Ort – war ich überfordert. Was haben Schüler da zu suchen? Und dann ging es anfangs wirklich nur um diese. Die Hälfte der Geschichte spielt nicht um Emilies Verschwinden sondern um eine Bande von Mädchen, die an der Hauptschule für Angst und Schrecken sorgen, Mitschüler drangsalieren und auch den Jungen im Haus gegenüber von Emilie und ihrer Familie in die Mangel nehmen. Hätte ich das mal eher gewusst, denn ich hasse Mobbing und fand diese Szenen sehr beklemmend.

Allerdings war Mario Hoffmann, der Junge von Gegenüber, dann aber doch der Sympathieträger der Geschichte. Es fiel mir schwer, irgendeine Verbindung zu den Charakteren aufzubauen, da die Atmosphäre mich schwer an einen ARD-Krimi-Film erinnerte *gähn* und so waren Mario Hoffmann und Anne Brenner, die Mutter von Emilie, am Ende die einzigen Charaktere, die ich mochte und über die ich gerne etwas gelesen habe. Und selbst bei Anne hat es lange gedauert, da die Szenen zu Emilie und ihrer Familie immer nur darum spielten, wo sie an welchem Wochentag zu welcher Uhrzeit betreut wurde, da Anne die meiste Zeit in einem Kosmetikstudio arbeitete. Ich muss wirklich nichts darüber lesen, wie eine junge Familie die Sache mit der Kindererziehung absolviert...

An diesen Punkten kann man schonmal ablesen, dass es mir mit dem Buch sehr schwer fiel. Doch nachdem Emilie nun weg war, ich Anne und Mario in mein Herz schließen konnte und ich mich auch etwas an die fiesen langen Kapitel gewöhnt habe... wurde die Geschichte doch mal interessant. Ja, man hat tatsächlich immer gerätselt, was denn nun passiert ist und bis zu den letzten Seiten hatte ich wirklich keinen blassen Schimmer. Es war interessant... aber dennoch auch verstörend. Es ist ein bedrückendes Buch, denn alle kriminelle Aktivitäten mit Kindern sind einfach abartig. Daher sollte jedem klar sein, der dieses Buch lesen möchte, dass es kein Kindergeburtstag ist. Auch wenn ich mit Emilie kein Stück warm geworden bin – das kleine Miststück hat mich mit ihrer arroganten, egoistischen Natur sowas von genervt – keinem Kind sollte was geschehen.

[FAZIT]
Auch wenn die negativen Punkte in meiner Rezension jetzt scheinbar überwiegen, war das Buch dennoch okay. Mir hat nun mal mehr die zweite Hälfte gefallen, aber würde ich alles aufzählen, was mir daran gelegen hat, dann würde ich spoilern. ;) Vielleicht gefällt es euch ja auch besser. Mögt ihr die ARD-Krimi-Filme? :D

♥ Ich danke dem Diana Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars. ♥

Spannend von der ersten bis zur letzten Seite

Von: Chrissi66 Datum: 21.06.2015

chrissisbuntelesecouch.wordpress.com

Petra Hammesfahr schreibt Bücher, in denen meist Familiengeheimnisse und menschliche Tragödien eine große Rolle spielen. Ihre Bücher leben von den vielen verschiedenen Nebensträngen, die um eine Tat oder ein mysteriöses Vorkommnis herum geschehen. Ich habe schon einige Bücher von Petra Hammesfahr gelesen und war immer wieder gefesselt von ihren Romanen. Auf der Frankfurter Buchmesse im Herbst 2014 habe ich an einer Lesung von ihr aus diesem Buch teilnehmen können. Diese Lesung hat mich neugierig auf das Buch gemacht.

Beschreibung des Buches:
„An einem Tag im November“ ist 2014 als Hardcover im Diana-Verlag erschienen. Das Buch hat 495 Seiten. Auf dem Titelbild ist ein rosa Kinderfahrrad im Regen liegend auf einer einsamen Straße zu sehen. Das Bild ist passend gewählt zum Inhalt.

Kurze Zusammenfassung:
An einem Samstag im November verschwindet die kleine fünfjährige Emilie Brenner. Die Eltern geben ihre Vermisstenanzeige sehr spät auf, so dass die Suche nach dem Kind erst mit Verspätung erfolgen kann. Kommissar Klinkhammer befürchtet, dass schon einige Spuren verloren gegangen sind. Hat ihr Verschwinden etwas mit den merkwürdigen Geschehnissen in der Nachbarschaft zu tun?

Mein Leseeindruck:
Als ich auf den ersten zwei Seiten die Auflistung der „handelnden“ Personen fand, war mir klar, dass dieser Krimi mit vielen Nebenschauplätzen und vielen Handelnden aufgebaut ist, wie es so typisch für manche Krimis dieser Autorin ist.
Hilfreich ist diese Liste auf alle Fälle, wünsche ich mir eine solche auch ab und an für andere Bücher, denn beim Lesen in Etappen, passiert es mir unweigerlich, dass ich so manche Namen der Protagonisten vergesse...
Dieser Krimi lebt von den Zeitsprüngen und Rückblicken und von den verschiedenen Schauplätzen und dem Erzählen der Vorkommnisse rund um das Verschwinden des kleinen Kindes. Auch wenn man nicht gleich erkennt, in welchem Zusammenhang das gerade Gelesene zum Verschwinden von Emilie steht, so erinnert man sich später dann doch an kleine Hinweise, die die Autorin auf vorherigen Seiten gegeben hat.
Schon auf den ersten Seiten legt sie Spuren. Der Verdacht auf manche Personen, die mit dem Verschwinden etwas zu tun haben könnten, erhärtet sich, wird aber auch wieder zerstreut, wenn parallel ablaufende Geschehnisse näher beleuchtet werden.
Petra Hammesfahr hat in ihrer Beschreibung der Nachbarschaft und des Umfeldes von Emilie einen ziemlichen Facettenreichtum eingebaut. Da gibt es den einsamen Jugendlichen, der zwar materiell verwöhnt wird, aber von seinen Eltern wenig Zeit und Liebe erfährt. Die Witwe, deren schon erwachsener, psychisch kranker Sohn noch bei ihr lebt. Die Mitarbeiter von Emilies Vater, der einen Fitness-Center betreibt. Das ehrgeizige Lehrerehepaar mit den zwei Töchtern und natürlich die Eltern von Emilie, denen eine große Veränderung in ihrem Leben bevor steht. Alle haben die Tage um Emilies Verschwinden aufregende Erlebnisse gehabt, so dass man beim Lesen ständig in die Irre geführt wird und vermuten könnte, jetzt habe man den oder die Täter/in „erwischt“. Bis zu den letzten Seiten war mir immer noch nicht ganz klar, wer hier der oder die Täterin sein könnte.
Es sind die kleinen menschlichen Tragödien, die die Autorin hier sehr detailliert beleuchtet. Jede für sich ist schon schlimm genug, treffen alle aufeinander, so kommt es zur Katastrophe. Beim Lesen empfindet man Mitleid für den ein oder anderen und würde so gerne ins Geschehen eingreifen, wenn es um Mobbing und Vernachlässigung geht, nur um zu „verhindern“, dass es zum Verschwinden von Emilie kommt…

Fazit
Ein Krimi, wie ich ihn liebe. Er ist spannend bis zum Schluss. Die vielen Handlungsstränge sind zwar zunächst verwirrend, werden aber in sich logisch gut zusammengeführt. Es erstaunt mich immer wieder, wie es der Autorin gelingt, ihre vielen Spuren zu legen und sich weder zu „verzetteln“ noch Brüche in den Handlungen zu haben. Nur die extremen Zeitsprünge haben mich etwas „überfordert“, so musste ich oftmals zurückblättern, um feststellen zu können, ob das gerade Gelesene vor oder nach dem Verschwinden des Kindes stattgefunden hat.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin