Originaltitel: Berlin 1961: Kennedy, Khrushchev, and the Most Dangerous Place on Earth
Originalverlag: Putnam Adult
Aus dem Englischen
von
Michael
Bayer,
Norbert
Juraschitz
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
672 Seiten,
15,0 x 22,7 cm
mit Abbildungen
ISBN: 978-3-88680-994-3
€
29,99 [D]
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30,90 [A]
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CHF
40,90*
(* empf. VK-Preis)
empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Siedler
Erscheinungstermin:
25. Juli 2011
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Das Jahr, in dem die Mauer gebaut wurde
1961, der Höhepunkt der sogenannten Berlin-Krise, die Welt befindet sich am Rande eines Atomkriegs. Frederick Kempe erzählt auf der Basis neu zugänglicher Dokumente die atemberaubende Geschichte dieses Jahres, in dem Berlin der »gefährlichste Ort der Welt« war, wie Chruschtschow meinte. Ein Blick hinter die Kulissen der treibenden Mächte, eine faszinierende Darstellung der wichtigsten Protagonisten jener Zeit.
Im Juni 1961 erneuerte der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow sein Berlin-Ultimatum und forderte unter anderem den Abzug der westalliierten Truppen aus der Stadt. Die USA unter ihrem Präsidenten Kennedy hielten diesen Forderungen eigene Bedingungen entgegen. Mit Walter Ulbricht auf der einen und Konrad Adenauer auf der anderen Seite standen sich auch die deutschen Staatschefs feindselig gegenüber und trugen zur Verschärfung der politischen Lage bei.
In den folgenden Wochen und Monaten spitzte sich die Situation extrem zu, die Massenflucht aus der DDR nahm immer dramatischere Ausmaße an. Am 13. August schließlich wurde die Mauer durch Berlin gebaut, Ende Oktober richteten sowjetische und amerikanische Soldaten am Checkpoint Charlie ihre Panzer aufeinander. In diesem Moment war Berlin zur weltpolitischen Arena geworden, aus dem Kalten Krieg drohte ein heißer zu werden.
»Eine glänzend erzählte Abrechnung mit Kennedy. Es liest sich alles äußerst spannend.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.08.2011
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