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Bis zum letzten Tropfen Roman

Ab 14 Jahren

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Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-26897-5

Erschienen: 11.08.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

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In einer Welt ohne Wasser kann jeder Tag der letzte sein

Nach einer Choleraepidemie und dem Zusammenbruch der Zivilisation ist sauberes Wasser das wertvollste Gut. Die sechzehnjährige Lynn hat schon früh gelernt, es um jeden Preis zu verteidigen. Gemeinsam mit ihrer Mutter bewohnt sie ein einsames Farmhaus und verbringt ihre Tage damit, Brennholz und Nahrung zu beschaffen. Und den Teich hinter dem Haus vor durstigen Eindringlingen zu schützen. Als eines Tages ein Fremder auftaucht und Lynn und ihre Mutter Fußspuren um den Teich herum entdecken, wird ihnen sofort klar, dass jemand ihre geheime Quelle entdeckt hat. Der Ernstfall, auf den Lynn seit Jahren vorbereitet ist, scheint einzutreten. Eigentlich hat sie keine Angst. Doch dann wird ihre Mutter von Kojoten schwer verletzt. Und Lynn muss sich in den umliegenden Siedlungen Hilfe suchen, denn allein kann sie die Farm nicht retten.

"Mindy McGinnis hat mit ihrem Erstlingsroman eine tolle und rundum gelungene Dystopie hingelegt."

Geek! (16.12.2014)

Mindy McGinnis (Autorin)

Mindy McGinnis beschäftigt sich ununterbrochen mit Büchern und Geschichten: Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie in einer Bibliothek. Ihre zweite Leidenschaft gehört dem Überleben in der Wildnis. Sie kocht gern Konserven ein, musste sich bisher aber noch nie außerhalb der Zivilisation behaupten. Mindy McGinnis lebt in Ohio.

"Mindy McGinnis hat mit ihrem Erstlingsroman eine tolle und rundum gelungene Dystopie hingelegt."

Geek! (16.12.2014)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Stefanie Zeller
Originaltitel: Not a Drop to Drink
Originalverlag: HarperCollins Children's Books

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 320 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-26897-5

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 11.08.2014

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Eine Dystopie ganz nach meinem Geschmack

Von: corinnabub Datum: 18.05.2016

www.seistillsieliest.blogspot.de/

Diese Dystopie hat mich vom ersten Satz an begeistert. Mindy McGinnis wirft einen ohne große Vorrede mitten ins Geschehen. Erst im Laufe des Buches erfährt man warum es kaum noch Menschen gibt und wie es zum Ausbruch von Cholera kam. Die Geschichte spielt in der Zukunft, aber ohne genaue Zeitangabe.

Die 16-jährige Lynn lebt mit ihrer Mutter auf einer Farm mit Wasserquelle - damit sind sie immer ein Ziel von Plünderern. So besteht die Lebensaufgabe der beiden darin, die Farm vor Eindringlingen zu schützen. Mutter und Tochter leben völlig zurückgezogen in ihrem Haus, in dem sie aber nur den Keller bewohnen. Mitleid mit Vorbeiziehenden haben sie nicht. Es geht einzig darum, selbst zu überleben.

Doch nach dem Tod ihrer Mutter steht Lynn plötzlich ganz alleine da, ohne Freunde und Familie. Dafür aber weiterhin mit etlichen Feinden, die unbedingt an ihre Wasserquelle möchten. Alleine kann sie unmöglich überleben und gegen ihre Angreifer kämpfen.

Die Protagonistin Lynn macht im Laufe der Geschichte eine tolle Entwicklung durch und öffnet ihr "versteinertes" Herz. Sie lässt andere Menschen an sich heran, die sich erst in ihre Welt und dann in ihr Herz schleichen. Zuerst nur um selbst zu überleben, aber nach und nach freundet sie sich damit an, nicht mehr alleine zu sein und mit anderen Menschen zu teilen. Natürlich ist auch die Liebe ein Grund, denn sie verliebt sich zum ersten Mal. Ob diese Liebe in so schweren Zeiten Bestand haben kann?

Doch wie die Geschichte beginnt, so endet sie auch. Ohne große Erklärungen, ohne klassisches Happy End - Es Ist Was Es Ist. Dazwischen erwartet den Leser eine wunderbare Story von der ersten Verliebtheit, neuen Freunden und Zusammenhalt. Aber auch von Verrat, Krieg, Mord und Verlust. Wirklich unrealistisch habe ich die Geschichte nicht empfunden - denn wie weit würde man selbst gehen um an essen und trinken zu kommen?

Das Cover finde ich total schön, Lynn steht auf ihrem Haus und hält Ausschau nach Feinden. Das passt natürlich super zu der Geschichte, denn sie hat fast ihr ganzes Leben auf dem Dach verbracht. Nur dort, war sie sicher vor Plündereren und hat die Gefahr immer rechtzeitig erkannt. Die Farben sind auch toll ausgewählt, es passt zur Tristesse ihres Lebens.

Fazit: Eine Dystopie ganz nach meinem Geschmack, auch wenn mir das Thema schon irgendwie Angst macht. Wir gehen so selbstverständlich in den Supermarkt und kaufen unser Wasser oder drehen einfach den Hahn auf. Was, wenn plötzlich kein Wasser mehr käme? Die Geschichte ist unheimlich realistisch geschrieben - der Alltag von Menschen die jeden Tag kämpfen müssen. Da gibt es keinen Anfang und kein Ende. Das Dazwischen zählt - das hier und jetzt, denn wer weiß schon ob es einen Morgen gibt? Auch wenn das Buch für Jugendliche ab 14 Jahren ist, sollte man nicht empfindlich sein, denn es gibt ein paar sehr unschöne Szenen.

Die Autorin hat eine Fortsetzung (bisher nur im Original ersch. - "In a Handful of Dust") geschrieben die 10 Jahre später einsetzt. Die Geschichte handelt von Lucy, die im Laufe dieser Story noch als kleines Mädchen in Lynns Leben tritt. In der Fortsetzung erfährt man wie es mit den beiden Mädels weitergegangen ist und welche neuen Abenteuer sie nun bestehen müssen... "Bis zum letzten Tropfen" kann aber gut als Einzelroman gelesen werden.,Diese Dystopie hat mich vom ersten Satz an begeistert. Mindy McGinnis wirft einen ohne große Vorrede mitten ins Geschehen. Erst im Laufe des Buches erfährt man warum es kaum noch Menschen gibt und wie es zum Ausbruch von Cholera kam. Die Geschichte spielt in der Zukunft, aber ohne genaue Zeitangabe.

Die 16-jährige Lynn lebt mit ihrer Mutter auf einer Farm mit Wasserquelle - damit sind sie immer ein Ziel von Plünderern. So besteht die Lebensaufgabe der beiden darin, die Farm vor Eindringlingen zu schützen. Mutter und Tochter leben völlig zurückgezogen in ihrem Haus, in dem sie aber nur den Keller bewohnen. Mitleid mit Vorbeiziehenden haben sie nicht. Es geht einzig darum, selbst zu überleben.

Doch nach dem Tod ihrer Mutter steht Lynn plötzlich ganz alleine da, ohne Freunde und Familie. Dafür aber weiterhin mit etlichen Feinden, die unbedingt an ihre Wasserquelle möchten. Alleine kann sie unmöglich überleben und gegen ihre Angreifer kämpfen.

Die Protagonistin Lynn macht im Laufe der Geschichte eine tolle Entwicklung durch und öffnet ihr "versteinertes" Herz. Sie lässt andere Menschen an sich heran, die sich erst in ihre Welt und dann in ihr Herz schleichen. Zuerst nur um selbst zu überleben, aber nach und nach freundet sie sich damit an, nicht mehr alleine zu sein und mit anderen Menschen zu teilen. Natürlich ist auch die Liebe ein Grund, denn sie verliebt sich zum ersten Mal. Ob diese Liebe in so schweren Zeiten Bestand haben kann?

Doch wie die Geschichte beginnt, so endet sie auch. Ohne große Erklärungen, ohne klassisches Happy End - Es Ist Was Es Ist. Dazwischen erwartet den Leser eine wunderbare Story von der ersten Verliebtheit, neuen Freunden und Zusammenhalt. Aber auch von Verrat, Krieg, Mord und Verlust. Wirklich unrealistisch habe ich die Geschichte nicht empfunden - denn wie weit würde man selbst gehen um an essen und trinken zu kommen?

Das Cover finde ich total schön, Lynn steht auf ihrem Haus und hält Ausschau nach Feinden. Das passt natürlich super zu der Geschichte, denn sie hat fast ihr ganzes Leben auf dem Dach verbracht. Nur dort, war sie sicher vor Plündereren und hat die Gefahr immer rechtzeitig erkannt. Die Farben sind auch toll ausgewählt, es passt zur Tristesse ihres Lebens.

Fazit: Eine Dystopie ganz nach meinem Geschmack, auch wenn mir das Thema schon irgendwie Angst macht. Wir gehen so selbstverständlich in den Supermarkt und kaufen unser Wasser oder drehen einfach den Hahn auf. Was, wenn plötzlich kein Wasser mehr käme? Die Geschichte ist unheimlich realistisch geschrieben - der Alltag von Menschen die jeden Tag kämpfen müssen. Da gibt es keinen Anfang und kein Ende. Das Dazwischen zählt - das hier und jetzt, denn wer weiß schon ob es einen Morgen gibt? Auch wenn das Buch für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet ist, sollte man nicht empfindlich sein, denn es gibt ein paar sehr unschöne Szenen.

Die Autorin hat eine Fortsetzung (bisher nur im Original ersch. - "In a Handful of Dust") geschrieben die 10 Jahre später einsetzt. Die Geschichte handelt von Lucy, die im Laufe dieser Story noch als kleines Mädchen in Lynns Leben tritt. In der Fortsetzung erfährt man wie es mit den beiden Mädels weitergegangen ist und welche neuen Abenteuer sie nun bestehen müssen... "Bis zum letzten Tropfen" kann aber auch gut als Einzelroman gelesen werden.

Bis zum letzten Tropfen - Mindy McGinnis

Von: Fräulein Pusteblume Datum: 17.06.2015

fraeulein-pusteblume.de/

Klappentext
Du kannst auf alles verzichten – auf Wasser nicht
Lynn lebt in einer Welt, in der nichts mehr selbstverständlich ist. Auf einer einsamen Farm kämpft sie mit ihrer Mutter ums Überleben. Der einzige Luxus, der ihnen nach dem Zusammenbruch der Zivilisation geblieben ist: ein Teich hinter dem Haus und damit der Zugang zu sauberem Trinkwasser. Doch als ihre Mutter verletzt wird, ahnt Lynn, dass sie den Teich allein nicht vor Eindringlichen schützen kann. Sie muss das Undenkbare tun: die sichere Farm verlassen und Hilfe holen.

Autorin
Mindy McGinnis beschäftigt sich ununterbrochen mit Büchern und Geschichten: Wenn sie nicht gerade schreibt arbeitet sie in einer Bibliothek. Ihre zweite Leidenschaft gehört dem Überleben in der Wildnis. Sie kocht gerne Konserven ein, musste sich bisher aber noch nie außerhalb der Zivilisation behaupten. Mindy McGinnis lebt in Ohio.

Inhalt
Nach einer Choleraepidemie und dem Zusammenbruch der Zivilisation ist sauberes Wasser das wertvollste Gut. Die sechzehnjährige Lynn hat schon früh gelernt, es um jeden Preis zu verteidigen. Gemeinsam mit ihrer Mutter bewohnt sie ein einsames Farmhaus und verbringt ihre Tage damit, Brennholz und Nahrung zu beschaffen. Und den Teich hinter dem Haus vor durstigen Eindringlichen zu schützen. Als eines Tages ein Fremder auftaucht und Lynn und ihre Mutter Fußspuren um den Teich herum entdecken, wird ihnen sofort klar, dass jemand ihre geheime Quelle gefunden hat. Der Ernstfall, auf den Lynn seit Jahren vorbereitet ist, scheint einzutreten. Eigentlich hat sie keine Angst. Doch dann wird ihre Mutter von Kojoten schwer verletzt. Und Lynn muss sich in den umliegenden Siedlungen Hilfe suchen, denn allein kann sie die Farm nicht retten.

Meine Meinung
Das Cover des Buches hat mich in der Buchhandlung neugierig gemacht, der Klappentext hat mich schlussendlich dann den Kauf ausgemacht, ich war neugierig und wolle mehr erfahren. Zu beginn der Geschichte lernte ich Lynn und ihre Mutter kennen. Schnell versank ich in Lynns Welt und ich muss gestehen so richtig draußen bin ich noch nicht.
An einigen Stellen wollte ich als Lynn anders handeln, aber mir wurde dann schnell bitter klar das diese Möglichkeiten die wir in unserer Zivilisation haben, sie nicht hat. Lynns weitere Entwicklung gefiel mir richtig gut und machte sie als Charakter unheimlich sympatisch.

Fazit
Ein leichtes Lesevergnügen für Zwischendurch.

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