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Blackbird

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (23)

€ 16,99 [D]
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-16327-6

Erschienen: 10.11.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Mit Geld kann man alles kaufen. Auch dein Leben.

Ein Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie weiß nicht, wer sie ist, wo sie ist, wie sie dort hinkommt. Sie hat ein Tattoo auf der Innenseite ihres rechten Handgelenks, das einen kleinen Vogel in einem Viereck zeigt. Sie erinnert sich an nichts. Nur bei einer Sache ist sie sich sicher: Jemand will sie töten. Also rennt sie um ihr Leben, versucht die Wahrheit herauszufinden. Über sich und über die Leute, die sie töten wollen. Nirgendwo ist sie sicher und niemand ist, was er zu sein scheint. Auch Ben, der Einzige, dem sie glaubte, vertrauen zu können, verbirgt etwas vor ihr. Und die Wahrheit ist noch viel verstörender, als sie es jemals für möglich gehalten hat.

"Megaspannender Thriller von Bestsellerautorin Anna Carey"

Mädchen (03.12.2014)

DIE BÜCHER DER AUTORIN

Die Blackbird-Reihe

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Anna Carey (Autorin)

Anna Carey war Geschenkeverpackerin, Nanny, eine schreckliche Cocktail-Bedienung, Möbelverkäuferin und Lektorin. Sie hat an der New York University promoviert und einen Abschluss in Creative Writing vom Brooklyn College. Dort erhielt sie auch 2009 den Himan Brown Award. Ihre Bücher wurden bisher in neun Ländern veröffentlicht. Anna Carey lebt zurzeit in Los Angeles, wo man sie beim Schreiben, Lesen und Kritzeln an der riesigen Schiefertafel in ihrer Küche finden kann.

"Megaspannender Thriller von Bestsellerautorin Anna Carey"

Mädchen (03.12.2014)

"Es ist einfach nur der helle Wahnsinn! [...] Gigantisch geschrieben."

Vloggerstimme (07.12.2014)

"Eigentlich braucht man einen Waffenschein - oder zumindest Nerven so dick wie Drahtseile -, um den Thriller lesen zu dürfen.[...] Absolut genial!

literaturmarkt.info (02.12.2014)

"spannende Handlung, die einen absoluten Sog auf mich ausgewirkt hat"

Bloggerstimme (03.12.2014)

"ein spannungsgeladener und besonderer Thriller"

Bloggerstimme (11.12.2014)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Tanja Ohlsen
Originaltitel: Blackbird
Originalverlag: Harper Collins

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-16327-6

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 10.11.2014

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Das gewisse Etwas fehlt

Von: Bücherwürmchenswelt Datum: 09.07.2015

buecherwuermchenswelt.blogspot.de/

Ein Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie weiß nicht, wer sie ist, wo sie ist, wie sie dort hinkommt. Sie hat ein Tattoo auf der Innenseite ihres rechten Handgelenks, das einen kleinen Vogel in einem Viereck zeigt. Sie erinnert sich an nichts. Nur bei einer Sache ist sie sich sicher: Jemand will sie töten. Also rennt sie um ihr Leben, versucht die Wahrheit herauszufinden. Über sich und über die Leute, die sie töten wollen. Nirgendwo ist sie sicher und niemand ist, was er zu sein scheint. Auch Ben, der Einzige, dem sie glaubte, vertrauen zu können, verbirgt etwas vor ihr. Und die Wahrheit ist noch viel verstörender, als sie es jemals für möglich gehalten hat.

"Blackbird" ist der erste Band der gleichnamigen Dilogie von Anna Carey.

Der Leser beginnt genau an der Stelle, die auch die erste Erinnerung der Hauptprotagonistin ist; auf den U-Bahn Gleisen. Somit ist man direkt im Geschehen und weiß größtenteils nur das, was auch die Hauptprotagonistin im Laufe der Geschichte erfährt. Allerdings sorgen kleinere Zwischenspiele auch für Informationen aus anderen Perspektiven, die den Leser aber dennoch im Ungewissen lassen und ihm keine Hintergrundinformationen offenbaren.

Als Erstes fällt der gewöhnungsbedürftige Schreibstil ins Auge, der den Leser aus der zweiten Person direkt anspricht. Dieser mag nicht für jeden etwas sein, passt aber sehr gut zur Geschichte.

Das Potential dieses Romans ist groß; schon der Klappentext lässt eine packende Geschichte erwarten, die Nervenkitzel pur verspricht. Allerdings hat die Autorin dieses Potential nicht ausreichend genutzt und viel verschenkt, indem sie dem Leser keinen direkten Zugang zur Geschichte offenbart. Alles bleibt stets ein Stück weit oberflächlich, sodass auch der Fakt ständig auf der Flucht zu sein, den Leser keineswegs schockt, sondern ihn eher teilnahmslos diese Szenen lesen lässt.
Zwar kommt Spannung auf und man möchte auch auf jeder Seite wissen, was hinter alldem steckt, doch bietet sich nicht die Tiefe und Dichte, die man in solch einer Geschichte erwartet. Die Autorin hätte hier ihren Roman noch ein wenig mehr strecken und unterfüttern können, um mehr Dramatik zu erzeugen.
Obwohl das Tempo optimal gehalten ist, fehlt dennoch etwas, um den Leser direkt an der Geschichte teilhaben zu lassen.

Weiterhin ist es schwer, sich in die Hauptprotagonistin einzufühlen, da sich ihre Gefühle nicht ausreichen offenbaren, um einen Zugang zu ihr zu finden. Auch hier wünsche ich mir für den nächsten Band ein besseren emotionalen Zugang, um die Dramatik der Situation besser atmosphärisch spüren zu können.

Zum Schluss gibt es einen kleinen Cliffhanger, der sich in Ansätzen im Laufe der Geschichte anbahnte und neugierig auf den finalen Band macht. Für diesen wünsche ich mir eine deutliche Steigerung, denn ich bin sehr auf die Auflösung gespannt.

Fazit: Leider viel verschenktes Potential in einer sonst vielversprechenden Geschichte.

Außergewöhnliches Jugendbuch, aber kein Thriller

Von: Lisa Heß Datum: 06.07.2015

traeumenvonbuechern.blogspot.de/

Klappentext: Ein Mädchen erwacht auf den Gleisen einer U-Bahn-Station in Los Angeles. Sie weiß nicht, wer sie ist, wo sie ist, wie sie dort hinkommt. Sie hat ein Tattoo auf der Innenseite ihres rechten Handgelenks, das einen kleinen Vogel in einem Viereck zeigt. Sie erinnert sich an nichts. Nur bei einer Sache ist sie sich sicher: Jemand will sie töten. Also rennt sie um ihr Leben, versucht die Wahrheit herauszufinden. Über sich und über die Leute, die sie töten wollen. Nirgendwo ist sie sicher und niemand ist, was er zu sein scheint. Auch Ben, der Einzige, dem sie glaubte, vertrauen zu können, verbirgt etwas vor ihr. Und die Wahrheit ist noch viel verstörender, als sie es jemals für möglich gehalten hat.

Cover: Das Cover von "Blackbird" fällt auf jeden Fall auf. Der pinke Vogel soll sicher das Tattoo des Mädchens darstellen. Auch die Zielscheibe passt sehr gut zur Geschichte. Im Hintergrund sieht man eine Karte, wahrscheinlich von Los Angeles, die das Cover perfekt macht. Leider sieht man auf dem Bild den Seitenschnitt nicht: Er ist knallpink!

Meine Meinung: Ich habe mir das Buch für die 8. Aufgabe der SchockiBooks-Challenge ("Nervennahrung-Lies ein spannendes bzw. nervenaufreibendes Buch") gekauft und es hat die Aufgabe gut erfüllt. Es war ein wirklich spannendes Jugendbuch-aber meiner Meinung nach kein Thriller.
Das wahrscheinlich auffälligste ist der Schreibstil. Bis auf ein paar Szenen aus der Sicht einiger anderer Personen ist das ganze Buch in der 2. Person erzählt, der Leser wird also direkt in die Geschichte miteinbezogen. Viele hatten wohl Probleme damit, aber ich konnte mir das Buch schon nach ein paar Seiten gar nicht mit einer anderen Erzählweise vorstellen.
Zur Story möchte ich lieber nicht zu viel sagen, ich habe Angst euch zu spoilern. Man kann aber sagen: So etwas hat es noch nicht gegeben.
Über die Hauptperson "Sunny" kann man leider nicht viel sagen. (Der Name steht in Anführungszeichen, weil der wirkliche Name unserer Protagonistin im ganzen Buch nicht vorkommt.) Es ist ziemlich logisch, dass man so gut wie nichts über "Sunnys" Charakter erfährt, weil sie die ganze Zeit auf der Flucht ist, deshalb nehme ich das der Autorin nicht übel.
Auch über Ben erfährt man leider nicht viel. Das finde ich schade, Ben muss ja nicht ständig weglaufen.
Ich halte Blackbird nicht wirklich für einen Thriller. Bei einem Thriller muss ich Albträume kriegen, plötzlich Angst im Dunkeln haben, bei jedem Geräusch zusammenzucken. Das ist bei diesem Buch nicht passiert.

Fazit: "Blackbird" ist ein wirklich außergewöhnliches Buch und eignet sich sicher gut als Einstieg in die Thriller-Welt. 5 von 5 Sternen!

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