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Ian Kershaw

Das Ende

Kampf bis in den Untergang - NS-Deutschland 1944/45

Originaltitel: The End. Hitler's Germany, 1944-45
Originalverlag: Allen Lane an imprint of Penguin Books
Aus dem Englischen von Klaus Binder, Bernd Leineweber, Martin Pfeiffer

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 704 Seiten, 15,0 x 22,7 cm
mit Abbildungen
ISBN: 978-3-421-05807-2
€ 29,99 [D] | € 30,90 [A] | CHF 40,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: DVA Sachbuch

Erscheinungstermin: 7. November 2011
Dieser Titel ist lieferbar.

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»Wie alle Bücher Kershaws zeichnet sich auch dieses durch eine klare, schnörkellose Wissenschaftsprosa aus. Erzählung und Analyse halten sich in wohlausgewogener Balance. Noch nie zuvor ist das apokalyptische Finale des 'Dritten Reiches' so aspektreich beschrieben und zugleich tiefschürfend interpretiert worden. Wir verstehen nun tatsächlich besser, warum das Regime funktionieren konnte, bis die Rote Armee buchstäblich vor den Trümmern der Reichskanzlei stand.«

Die Zeit (10.11.2011)

»Kershaw versteht es Geschichtsinteressierte nicht nur zu belehren, sondern auch glänzend zu unterhalten.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Es gibt wohl keinen besseren Führer durch die wild zerklüfteten Landschaften des Untergangs 1945 als Kershaw und sein Buch.«

Deutschlandfunk "Andruck - Das Magazin für Politische Literatur" (07.11.2011)

»Kershaws Studie überzeugt. Sie ist mit einer großen Zahl von Beispielen gesättigt und argumentiert niemals simplifizierend.«

taz - die tageszeitung (12.11.2011)

»Dieses Werk ist das Sachbuch des Herbstes. Seite für Seite hält es die Höhe, zieht den Leser in seinen Bann, reißt ihn mit – und das bei diesem Thema. Ian Kershaw beschäftigt sich mit dem Ende des Dritten Reiches in all seinen Facetten: vom Massensterben an den sich auflösenden Fronten bis zu den Todesmärschen der Juden, von den Luftangriffen auf Dresden und Würzburg bis zu den Schnellurteilen "fliegender Standgerichte". Tod und Terror durchziehen dieses Buch und machen seine Lektüre trotz aller stilistischen Gaben des Autors zur Last. Dennoch: Kershaws "Das Ende" sollte gelesen werden.«

DIE WELT, 05.11.2011

»Kershaw ist es gelungen, das Wesen des Nazi-Regimes nachvollziehbarer zu machen. Richtig verstehen wird ein Nachgeborener es ohnehin nie können.«

Berliner Morgenpost, 25.11.2011

»Das Ende ist gut 500 Seiten große Erzählkunst in makellos übersetzter, glasklarer Prosa. Harter Stoff, aber höchst belebend.«

Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, 23.11.2011

»Ian Kershaw's Buch ist ein wertvoller Beitrag zur Endgeschichte des NS Regimes und die erste umfassende Untersuchung der Frage, weshalb das Dritte Reich letztlich zwar militärisch zusammenbrach, aber bis zum Schluss funktionieren konnte.«

NDR Info – Forum Zeitgeschichte, 26.11.2011

»Kershaw analysiert und erzählt Geschichte. Gelungen ist seine Darstellung auch, weil er sich strikt auf einer Doppelspur gehalten hat: jener, die durch die Herrschaftsstruktur des Regimes gebildet wird, und der anderen, die von der Mentalität der Akteure gezogen wurde, geprägt von deren Gedanken und Gefühlshaushalt.«

Neues Deutschland, 24.11.2011

»Seit den achtziger Jahren sind eine Fülle von Arbeiten zum Kriegsende 1944/45 entstanden, doch erst jetzt halten wir eine Gesamtdarstellung in Händen, die diesem weltgeschichtlichen Vorgang gerecht wird. Es ist wahrscheinlich das beste Buch des besten Kenners des Nationalsozialismus, denn Ian Kershaw gibt in seinem Werk eine sorgfältig erarbeitete und alle Gegebenheiten von Belang abwägende Antwort auf die Frage, weshalb das Regime, das auf allen Seiten zerrissen wurde, weiter operieren konnte, bis die Rote Armee vor der Reichskanzlei stand".«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.11.2011

»Dieses Buch verschlägt einem den Atem – ein monumentales Gemälde.«

Frankfurter Neue Presse, 05.12.2011

»Kershaws Darstellung kann man wie eine nüchtern dokumentierte und analysierte Götterdämmerung lesen.«

SWR 2 – Forum Buch, 27.11.2011

»Eine hervorragende, historische Studie, in der Kershaw dem Leser die komplexen Ursachen und Motive differenziert und anschaulich vermittelt.«

Tages-Anzeiger, 17.01.2012

»Was Kershaw in diesem tiefgehenden und glänzend dargelegten Buch über die tragischen Ereignisse des Kampfes von NS-Deutschland bis zum Zusammenbruch vorlegt, gehört sicher zu den Standardwerken für die Wissenschaft.«

Wiener Zeitung, 07.02.2012

»Auch in seinem neuen Buch erweist sich Ian Kershaw als Koryphäe auf dem Feld der „narrativen Geschichtsschreibung“. In historiographischem Cinemascope bietet der britische Historiker eine einprägsame Interpretation der letzten Kriegsmonate. Es ist großes, ganz großes Geschichtskino, was Kershaw seinem staunenden Publikum da vorführt.«

ORF ("Kontext")/ WDR ("Mosaik"), 12/11

»Ein spannendes, ein gnadenlos hartes Buch, das die ganze Grausamkeit der letzten zehn Kriegsmonate aufschlüsselt.«

Passauer Neue Presse, 13.08.2012

»Kershaw argumentiert fundiert und stringent. Meiner Meinung nach ist dies die derzeit umfassendste und plausibelste Darstellung des Endes des Dritten Reiches und ich kann die Lektüre dieses intelligenten Buches uneingeschränkt empfehlen.«

lovelybooks.de, 18.07.2012

 
 
 
 

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