Manesse

Charles Dickens

Das Geheimnis des Edwin Drood

Kriminalroman

Mit Nachwort von Burkhart Kroeber
In Zusammenarbeit mit Ulrike Leonhardt
Originaltitel: The Mystery of Edwin Drood
Aus dem Englischen von Burkhart Kroeber

Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag, 768 Seiten, 9,0 x 15,0 cm
ISBN: 978-3-7175-1976-8
€ 24,95 [D] | € 25,70 [A] | CHF 35,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Manesse

Erscheinungstermin: 1. September 2001
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Charles  Dickens - Das Geheimnis des Edwin Drood
 

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Eine köstliche Romansatire

Dieser Unterhaltungsroman erster Güte entführt uns in Opiumhöhlen, Hinterzimmer und Grüfte. Er entlarvt Menschheitsbeglücker als Betrüger, Gottesmänner als arme Sünder und Würdenträger als Halbweltexistenzen. Obendrein ist «Edwin Drood» einer der ersten Kriminalromane der Weltliteratur. Da Dickens über der Arbeit an den Schlusskapiteln verstorben ist, gibt sein reifstes Werk seit beinahe hundertfünfzig Jahren Rätsel auf und hat Generationen von begeisterten Lesern zum Weiterspinnen des Plots angeregt. Der Dickens-Spezialistin Ulrike Leonhardt ist eine bis in stilistische Details hinein über zeugende, höchst originelle Vollendung geglückt. Die Spur zur Auflösung legte aller dings Dickens selbst, indem er wenige Wochen vor seinem Tod noch Originalillustrationen in Auftrag gab.

 
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«Was in einer Londoner Opiumhöhle beginnt und und in der Kathedrale von Cloisterham nicht endet, legt in zweiundzwanzig Kapiteln die Grundlagen einer Kriminalstory, in deren Mittelpunkt das Geheimnis steht, ob Drood, der eines Nachts plötzlich aus Cloisterham verschwindet, sich selbst aus dem Staub gemacht hat oder ob er ermordet worden ist. Und falls er ermordet worden ist - die Leiche fehlt als Beweis -, von wem?... Klug und eloquent sorgt Ulrike Leonhardt dafür, dass keine Tür, auf die Dickens in seinem Text hinweist, ungeöffnet bleibt; die alle Fäden rafft und strafft; die den Dickens'schen Text in genau jener Tonlage weiterschwingen lässt, die ihm durch die verführerische Übersetzung Burkhart Kroebers gegeben worden ist.»

Frankfurter Rundschau (31.08.2002)

 
 
 
 

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