Originalausgabe
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
320 Seiten,
13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-630-87263-6
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Luchterhand Literaturverlag
Erscheinungstermin:
1. August 2007
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Von der romantischen Liebe. Was sie zerstört – und wie sie wieder gefunden werden kann.
Nach »Die große Liebe« (2003) hat Hanns-Josef Ortheil einen neuen großen Liebesroman geschrieben, in dem das Thema der absoluten, romantischen Liebe im Mittelpunkt steht. Und wie im Fall seines Vorläufers ist auch aus diesem Roman ein sinnenfroher, lebenskluger Roman geworden, der auf hintergründige Weise die heutigen Möglichkeiten einer bedingungslosen Liebe befragt.
Über achtzehn Jahre lang haben sich die Kunsthistorikerin Judith und der Konzertpianist Johannes nicht mehr gesehen, als sie sich eher zufällig in Zürich treffen. Die unerwartete Begegnung versetzt sie zurück in die Zeit ihrer großen Liebe, in der sie noch ein junges und unzertrennliches Paar waren. Von diesem Tag an sehen sie sich beinahe täglich, erzählen sich von ihrem Leben und fragen sich, was früher war und jetzt vielleicht von neuem möglich ist. Ihre Treffen werden zu immer gezielter angelegten, oft festlichen Arrangements, bei denen der Ort, die Umgebung sowie die Getränke und Speisen eine große Rolle spielen. Unmerklich geraten sie dabei immer tiefer hinein in die erneut aufbrechende Magie einer starken Anziehung. Und sehen sich immer dringlicher vor die Frage gestellt, ob ihr Verlangen nach Liebe überhaupt noch eine Chance haben kann.
Nach »Die große Liebe« (2003) hat Hanns-Josef Ortheil einen neuen großen Liebesroman geschrieben, in dem das Thema der absoluten, romantischen Liebe im Mittelpunkt steht. Und wie im Fall seines Vorläufers ist auch aus diesem Roman ein sinnenfrohes lebenskluges Buch geworden, das auf hintergründige Weise die heutigen Möglichkeiten einer bedingungslosen, wenn auch erwachsener gewordenen Liebe befragt. Denn noch ist nicht geklärt, ob diese Liebe überhaupt eine Chance hat.
"Die Frage, die sich beim Lesen seines neuesten Romans stellt, ist also vor allem die: Was mag sich der Autor dabei gedacht haben? Eines ist klar: Er wollte auf gar keinen Fall einen komplizierten, deutschen Roman schreiben, so etwas Grüblerisches und Zweifelnd-Kritisches."
Süddeutsche Zeitung
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