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Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat Roman

Kundenrezensionen (127)

€ 19,99 [D]
€ 20,60 [A] | CHF 26,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-8090-2633-4

Erschienen: 03.03.2014
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Eine Geschichte, die erzählt, wie besonders Freundschaft sein kann

Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen.

Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte.

Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …

Wussten Sie, dass Gavin Extence den Großteil seines Romans Das unerhörte Leben des Alex Woods mit einer Fellmütze und in Decken eingewickelt geschrieben hat, weil er sich die Heizkosten nicht leisten konnte? Zum Interview

"Es ist eine wunderschöne, leicht bizarre Geschichte, die da erzählt wird. […] Ein ungemein unterhaltsamer, philosophischer Roman, voller lebenskluger Sätze. Es geht um Leben und Tod. Aber wie das erzählt wird, ist einfach nur ganz großes Kino."

Christine Westermann, WDR (27.03.2014)

Gavin Extence (Autor)

Gavin Extence, geboren 1982, wuchs in der englischen Grafschaft Lincolnshire in einem kleinen Dorf mit dem interessanten Namen Swineshead auf. In seiner Kindheit machte er eine kurze, aber glanzvolle Karriere als Schachspieler; er gewann zahlreiche nationale Turniere und reiste nach Moskau und St. Petersburg, um sich dort mit den besten jungen Denkern Russlands zu messen. Er gewann nur ein Spiel.

Mit seinem Debütroman »Das unerhörte Leben des Alex Woods« schrieb er sich in die Herzen von Lesern und Kritikern gleichermaßen. Der Roman wurde in Großbritannien mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, eroberte auch in Deutschland die Bestsellerliste und gehört zu den meistempfohlenen Büchern 2014. Sein lang erwarteter zweiter Roman »Libellen im Kopf« erscheint im November 2016 im Limes Verlag.

Heute lebt Gavin Extence mit seiner Familie in Sheffield.

"Es ist eine wunderschöne, leicht bizarre Geschichte, die da erzählt wird. […] Ein ungemein unterhaltsamer, philosophischer Roman, voller lebenskluger Sätze. Es geht um Leben und Tod. Aber wie das erzählt wird, ist einfach nur ganz großes Kino."

Christine Westermann, WDR (27.03.2014)

"Ein klasse Debüt. Das unerhörte Leben des Alex Woods ist das lustige und berührende Porträt einer Freundschaft bis ans Lebensende."

ZDF Morgenmagazin (06.03.2014)

"Der Roman ist ein Plädoyer für Toleranz und Anderssein."

WDR WestART Magazin (18.03.2014)

"Gavin Extence tritt als Tragikomödiant nicht nur in Fußstapfen von Kurt Vonnegut, er hat auch eine ähnliche Fabulierlust wie John Irving. […] seine Geschichte vergisst man nicht so schnell wieder – ein Märchen für Leser mit Kopf und Herz!"

NDR Kultur, „Neue Bücher“ (26.02.2014)

"Das Buch ist selbst wie ein Meteoriteneinschlag: selten, heftig und spektakulär. [...] Was der 31-jährige Autor zu Papier gebracht hat, ist nicht nur außergewöhnlich, sondern außergewöhnlich gut. Extence arbeitet derzeit an einem zweiten Roman. Es wird schwer sein, den vorliegenden zu toppen."

Frauke Kaberka, dpa (02.04.2014)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Alexandra Ernst
Originaltitel: Alex Woods VS The Universe
Originalverlag: Hodder & Stoughton, London 2013

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8090-2633-4

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen: 03.03.2014

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Das hatte ich nun nicht erwartet

Von: BücherKaterTee Datum: 26.07.2016

www.klausdaniel.de

Das hatte ich nun nicht erwartet…

Alex Woods ist einer der uncoolsten Jungen auf seiner Schule. Deswegen muss er einiges Erleiden. Allerdings ist er erst der zweite Mensch, von dem bekannt wurde, dass ihm ein Meterorit ouf den Kopf gefallen ist, was schon wieder cool wirkt. Allerdings mehr auf die Erwachsenen, mit denen er es zu tun hat.

»Ich glaube tatsächlich nicht, dass es besonders schlimm
ist«, gestand ich ein, »jedenfalls wenn man das große Ganze
betrachtet.«
Eigentlich beginnt die Geschichte kurz vor ihrem Ende: Der 17 jährige Alex Woods wird an der Grenze aufgegriffen und erleidet einen partiellen epileptischen Anfall. Neben ihm befindet sich Mr. Peterson. Etwas später wird dem Lesenden klar, dass es sich um eine Urne mit der Asche von Mr. Peterson handelt. Weil das aber nun ein Bisschen abstrus klingt, beginnt Alex seine Geschichte jetzt nun doch etwas genauer zu erzählen.

Mit 10 Jahren stürzte Alex besagter Meteorit auf den Kopf. Alex kam ins Krankenhaus, wo er fast zwei Wochen im Koma verbrachte. Als er wieder wach war, konnte er lange noch nicht wieder in die Schule gehen. Und weil seine Mutter an sieben Tagen ihr Geschäft als Kartenlegerin und Esoterik Händlerin betreibt, blieb Alex nichts übrig, als die Zeit mit seiner Mutter im Geschäft zu verbringen.

Das war sehr langweilig. So dass Alex froh gewesen wäre, wieder in die Schule zu gehen, wenn es da nicht diese Idioten gäbe, die ihn beständig ärgerten und bedrohten. Als Junge, der gerne lernt, sehr schlau ist und sich sehr für Naturwissenschaften interessiert, ist Alex von seinen Schulkameraden nicht gerne gesehen. Glücklicherweise lernt Alex auf der Flucht vor seinen Schul – Peinigern Mr. Peterson kennen. Mr. Peterson ist Witwer, lebt zurückgezogen und ist zunächst gar nicht begeistert von Alex´ Gesellschaft.

Doch nach einer Weile freunden sich Mr. Peterson und Alex an. Sie lernen und profitieren voneinander. Alex bekommt durch Mr. Peterson viele Bücher – Impulse.

Als Mr. Peterson an einer degenerativen Muskelkrankheit erkrankt, versucht er einen Selbstmord, doch Alex findet ihn. Von nun an übernimmt Alex, der bisher der Juniorpartner in ihrer Großvater – Enkel – ähnlichen Beziehung war, Planung und Versorgung im Leben von Mr. Peterson – als Teil eines Paktes, den die beiden abschließen.

Ich könnte noch einiges aus Alex´Leben berichten: Von seiner Freundschaft mit einer Astrophysikerin, die den Stein aus dem All untersucht hat. Von dem Lesezirkel, den Alex aus Gründen einrichtet.

Mir erscheint viel wichtiger, dass in diesem Buch zu lesen ist, wie ein Junge durch die richtigen Impulse eine menschliche Haltung entwickelt, die ihn dazu bringen Verantwortung zu übernehmen. Dies tut Alex oft in einer Weise, die an autistische Spektrums – Verhaltensweisen erinnern, aber noch viel mehr von einer naiven Unschuld geprägt sind, die ich so manchem Menschen sehr wünschen würde.

Alex stellt sich mit seiner positiven Haltung in den Dienst der letzten Wünsche von Mr. Peterson. Das löst ein Wohlgefühl und viel Rührung aus.

Das Buch mit der Geschichte von Alex und Mr. Peterson habe ich ungern zugeklappt, denn Alex ist jemand, den ich dringend gerne kennen lernen würde.

Ein Buch zum Nachdenken

Von: Monika Stutzke Datum: 28.12.2015

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Alex Woods ist 17 Jahre alt und wird von der Polizei gestoppt, mit Marihuana im Gepäck und einer Urne voller Asche.
Er erzählt eine Geschichte, die vor 7 Jahren begann, als er von einem Meteoriten gestreift wurde.
Aus dem anfänglich schüchternen und uninteressanten Jungen wurde eine Berühmtheit. Fernsehen, Zeitungen und viele andere wichtige Institutionen warfen ihn ins Rampenlicht.
Als er Mr. Petersen kennenlernt, einen alten missgelaunten Mann, beginnt über die gemeinsame Liebe zu Büchern eine Freundschaft, die ungewöhnlich ist und die späte weitreichende Entscheidungen zur Folge haben...

Alex war schon ein Außenseiter, bevor er Bekanntschaft mit einem Meteoriten gemacht hatte und ins Koma fiel. Seine Mutter, die einen Esoterikladen betreibt, tickt auch ein wenig anders als andere Mütter. Er wurde gemobbt und gemieden, was sich auch nach seiner Popularität nicht änderte. Alex interessierte sich für die Dinge, die sich um Meteoriten drehten und entwickelte sich zum Besserwisser, was auch nicht gut ankam.
So war es für ihn auch schwer, Freunde zu finden. Umso erstaunlicher war jedoch, dass er mit dem alten Mr. Petersen Freundschaft schloss, ein ebenso einsamer Mensch, der unleidlich war und nichts und niemanden leiden konnte. Bis eines Tages zu sehen war, dass Mr. Petersen schwer krank war und man nicht auf Heilung hoffen konnte. Der alte Mann wollte nicht den Rest seines Lebens dahinsiechen und fasste einen Entschluss, bei dem ihm nur Alex helfen konnte.

Ein wunderbares Debütwerk des Autoren Gavin Extence.
An den Protagonisten Alex Wood muss man sich gewöhnen, seine Art und seine wortgewaltigen Ausschweifungen. Aber er ist erst 10 Jahre, als man ihn kennenlernt und man begleitet ihn die kommenden 7 Jahre. Jahre, in denen er anfangs einsam ist und von seinen Klassenkameraden gemieden wird und in denen er Mr. Petersen kennen und schätzen lernt. Er wird ihm ein wahrer Freund und die beiden gehen einen Weg, der nicht ganz legal ist.

Mit diesem Buch hält man ein Buch in den Händen, in denen es um Freundschaft geht und das Einstehen für andere, ohne an die Konsequenzen zu denken.
Das Thema Tod spielt eine zentrale Rolle und die Art, wie das Leben zu Ende gehen soll oder kann. Hat man das Recht, dem Leben selbst ein Ende zu setzen oder andere Hilfe anzunehmen? Was ist erlaubt, was legal?
Ein Thema, was betroffen macht und zum Nachdenken anregt. Wie würde man selbst in einer solchen Situation entscheiden?

Das Buch hat mich zu Tränen gerührt, aber auch Stellen zum Schmunzeln ließen nicht auf sich warten. Ich habe mich mit Alex angefreundet und jeder wäre mit so einem Freund reich beschenkt. Wahre Freunde erkennt man eben wirklich erst an ihrem Handeln.

Ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: aus Elsfleth Datum: 22.07.2014

Buchhandlung: Elsflether Leselust

Dieses Buch war ganz große Klasse. Teilweise gab es urkomische Szenen, an denen man unweigerlich kichern musste, aber es hatte auch ernste, berührende Momente. Spitze!

Von: aus Swisttal- Odendorf Datum: 22.07.2014

Buchhandlung: Buch und CD

Eine wundervolle Geschichte, die man jedem empfehlen kann. Sie ist so unglaublich lustig und macht Gänsehaut! Toll.

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