Originaltitel: 11/22/63
Originalverlag: Scribner
Aus dem Amerikanischen
von
Wulf
Bergner
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
1.056 Seiten,
13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-26754-1
€
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CHF
36,90*
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Heyne
Erscheinungstermin:
23. Januar 2012
Dieser Titel ist lieferbar.
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"Stephen Kings gesamtes praktisch-poetisches Wissen übers Unwirkliche und dessen Präsenz wie Latenz in Gesellschaft, Politik und Kultur (von Rock 'n' Roll bis Literatur) der Vereinigten Staaten wird in 'Der Anschlag' aufgeboten.
FAZ, Dietmar Dath (21.11.2011)
„Liest man, nach langen Jahren der Abstinenz, wieder einen Roman von King, erfasst einen schon auf der ersten Seite der altbekannte Sog, von dem man sich früher so gerne durch die Seiten ziehen ließ. ‚Der Anschlag‘ ist das ehrgeizigste Buch, das King je geschrieben hat. Es verbindet seinen klassischen Thriller mit einer Zeitreise, mit dem Historienroman und mit dem Pulp-Genre des ‚True Crime‘."
Süddeutsche Zeitung (23.01.2012)
"'Der Anschlag' ist Stephen Kings bisher ambitioniertestes Werk. Und wohl sein bestes. Man liest das Buch nicht bloss - man lebt in der Geschichte. Denn Kings Qualität als Erzähler liegt darin, dass man ihm jedes Wort glaubt und seine Figuren einen nicht loslassen, bis zur letzten Seite."
NZZ am Sonntag (29.04.2012)
"King entfacht, bis ins winzige Detail recherchiert, ein Panorama der fünfziger und sechziger Jahre, das vor Zeitgenossenschaft nur so blüht. (..) 'Der Anschlag', wohl der ehrgeizigste von Kings Romanen, enthüllt, was King im Grunde immer war: ein Befindlichkeits-Chronist, ein penibler Alltagsbeschreiber, der vor allem die Träume und Ängste der Jugend in nuancenreichen Beobachtungen schildert. Aus dieser Fülle von Impressionen bildet sich der kingsche Sog. King erweist sich als gerissener Drahtzieher dramaturgischer und emotionaler Effekte."
Die Weltwoche (15.03.2012)
„Als würde nach 15 Reinhard-Mey-Platten endlich jemand AC/DC auflegen: Stephen Kings neuer Roman rockt!(…) So minutiös recherchiert, so atmosphärisch genau beschrieben, reißt einen die Kombination aus Liebesgeschichte, Historiengemälde, Schauerromantik und politischen Kriminalroman als Leser mit. (…) Stephen Kings Bücher sind eine gespenstische Enzyklopädie des amerikanischen Jahrhunderts."
taz (28.01.2012)
"Dies ist ein blendender Roman, der beste von Stephen King seit Jahrzehnten, ein Meisterwerk. (...) Stephen King ist der Charles Dickens des 21. Jahrhunderts, sein neuer Roman ein herzzerreißender nostalgischer Abgesang auf all die verpassten Chancen der Supermacht USA, sich tatsächlich als Land der Freien und Heimat der Tapferen zu erweisen."
Deutschlandradio, Büchermarkt. Denis Scheck über "Der Anschlag" (24.02.2012)
"Ein grandioses Alterswerk! 'Der Anschlag' bietet dem Leser ein Erlebnis. Stephen King hat ein großartiges, ja gewaltiges Werk geschaffen, eine Geschichte über Menschen und über die USA. Ein Höhepunkt seines Schaffens und gleichzeitig die Neuschreibung der US-Geschichte."
Abenteuer & Phantastik (01.08.2012)
"Ein Pageturner mit Suchtpotential! 'Der Anschlag ist ein atemberaubender Roman, eine der besten Zeitreisegeschichten der letzten Jahrzehnte und überdies ein beeindruckendes Psychogramm der (Vor-) Kennedy-Ära. Inhaltlich faszinierend, literarisch überzeugend und mit einem unerwarteten Finale. Ein großer Wurf!"
Kölner Stadt Anzeiger Magazin (28.01.2012)
"King ist der King!"
Brigitte, Angela Wittmann (08.02.2012)
„‘Der Anschlag ist ein Meisterwerk intelligenter Unterhaltungsliteratur. King gelingt es famos, die flotten 50er und sensationellen 60er wieder auferstehen zu lassen. (…) Womöglich ist King mit seinem enormen Imaginationsreichtum der Dickens unserer Tage. Man will dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen.“
BR2 Kulturwelt, Knut Cordsen (23.01.2012)
„Mit ‚Der Anschlag‘ erbringt Stephen King einen weiteren Beweis, dass er einer der großen Erzähler ist. Und dass er viel mehr kann als nur Horror. (…) Denn mit ‚Der Anschlag‘ beweist Stephen King drei Dinge: Er ist einer der fesselndsten lebenden Erzähler, er beherrscht auch andere Sujets als Horror und er ist mittlerweile ein wunderbarer Chronist Amerikas – des gegenwärtigen und auch des vergangenen. (…) ‚Der Anschlag‘ ist höchste Erzählkunst.“
Die Presse am Sonntag (22.01.2012)
„Stephen Kings Roman ‚Der Anschlag‘ ist ein Buch, in dem man versinken kann - auf Besuch in Amerika. (…) ‘Der Anschlag‘ ist Stephen Kings bislang bestes Buch.(…) „Doch der mehr oder weniger wohlige Schauer, den man bei der Lektüre spüren kann, ist nicht das wahre Geheimnis des Stephen King. In den meisten seiner mittlerweile vierzig Romane ist er ein hingebungsvoller Chronist Amerikas, des vergangenen, vorzugsweise; detailverliebter Porträtist seiner Eigenheiten und Vorlieben, leidenschaftlicher Sammler von Alltagsgegenständen und Kultobjekten. Und ein feinfühliger Psychologe, Spezialist für die Traumata und Verletzungen insbesondere der Kinder. (…) Jedenfalls hat ‚Der Anschlag‘, durchaus ein genuiner King, einen eigenen Tonfall, einen neuen Ernst. Nicht den amerikanischen Mythen, Kennedy inklusive, wohl aber dem Land und den Menschen gilt die ebenso zarte wie überströmende Liebeserklärung dieses Buchs. Es endet auf einer altersweisen Note: Man kann die Welt vielleicht verändern. Aber dass sie dadurch besser wird, ist nicht garantiert.“
Die Welt (21.01.2012)
"Der Horror-King überrascht mit einer Zeitreise, um den Mord an Präsident Kennedy zu verhindern. Dickes Buch, starkes Buch!"
Kurier (20.01.2012)
"‘Der Anschlag‘ ist das bislang ambitionierteste Werk des Horrorspezialisten. (…) ‚Der Anschlag‘ nimmt sich noch stärker als frühere Werke der Abgründe an, aus denen der Mensch das Böse schöpft, das die Welt zu einem Reich der Angst macht. Kings Reich. (…) Es ist der großen, ungebrochenen Kunst Stephen Kings geschuldet, dass man ihm schon nach kurzer Lesezeit jedes Wort glaubt."
Spiegel Online, Andreas Borcholte (24.01.2012)
"Sein jüngstes Buch ist eine Premiere: Es ist Stephen Kings erster historischer Roman - und in Amerika eines der meistdiskutierten Bücher der Saison. (...) King hat sich nichts geringeres vorgenommen, als die Geschichte umzuschreiben. Das klingt groß und ambitioniert. Aber King kann solche Ungeheuerlichkeiten mit selbstverständlicher Gelassenheit und viel Ironie erzählen."
Focus, Jobst-Ulrich Brand (23.01.2012)
"Es ist ein starkes Buch, nicht nur an Zentimetern. King schöpft aus den eigenen Erinnerungen an seine Kindheit und lässt den Leser die späten 50er und frühen 60er Jahre förmlich sehen, hören, riechen, schmecken. Man wird in ein Buch gesaugt, das eine völlig hanebüchene Geschichte rasant, spannend, in perfekter Glaubwürdigkeit erzählt. Die Charaktere sind so echt, dass man mit Kings Jake gern mal um die Häuser ziehen würde, und außer Menschen gibt es auch gar keine Monster aus Kings unerschöpflichem Pandämonium. Diesmal ist auch nichts zu spüren von dem Speck, den man manchem der anderen dickleibigeren Kings so gern abtrainiert hätte."
Neue Presse Hannover (21.01.2012)
"Stephen Kings neues Buch 'Der Anschlag' ist wie ein Labor, in dem er mit den Mitteln des Romans Gesellschaft, Politik und Kultur der Vereinigten Staaten untersucht - von Pop bis Literatur. (...) Stephen Kings erstaunlicher Roman ist wie kein anderes Buch, das er bisher geschrieben hat, ein Hauptwerk - ein philosophischer Zeitreiseroman."
WDR3 Mosaik (24.01.2012)
"Ein tollkühnes Szenario, ein gewaltiger Roman!"
Kölnische Rundschau (24.01.2012)
"Ein enorm lesenswertes und kurzweiliges Werk. Kings originelle Prämisse und umfassende Recherchen münden in eine leichtfüßig verfasste, stimmige, spannenden und erstaunlich glaubwürdige Zeitreise."
Magazin BÜCHER (27.01.2012)
„Ein ganz wichtiges Buch! Stephen Kings Alterswerk. Dieses Buch muss man lesen! Großes Kino für den Kopf – einfach genial!“
Peter Hetzel im SAT.1-Frühstücksfernsehen (07.02.2012)
"King war wahrscheinlich nie besser: Spannend, nachdenklich, überraschend. Und er beschert ein absolut formvollendetes Happy End. Ganz großes Kino!"
Express über "Der Anschlag" (19.02.2012)
"Mit 'Der Anschlag' empfiehlt sich King als Gesellschaftschronist einer untergegangenen Zeit."
Zitty Berlin (21.03.2012)
"Bekanntlich wurde John F. Kennedy erschossen. Es ist einem der wunderbaren Tricks Kings zu verdanken, dass sein neuer Roman dieser Tatsache durchaus Rechnung tragen, gleichzeitig aber auch plausibel machen kann, dass es seinem Helden trotzdem gelingt, das Attentat zu verhindern. Es ist vor allem dieser erzähltechnische Kniff, der den 'Anschlag' zu einem überaus spannenden Buch macht, das man bis zu seinem melancholischen Ende einfach nicht zur Seite legen kann."
WDR3 (25.03.2012)
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