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Der Tag, als wir begannen, die Wahrheit zu sagen

Ab 12 Jahren

Kundenrezensionen (24)

€ 16,99 [D]
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-15998-9

Erschienen: 27.04.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Ein Häppchen Wahrheit gefällig? Oder darf's doch ein bisschen mehr sein?

Das Leben ist nichts für Feiglinge...

… denken sich die drei Freunde Dusk, Neil und Normandy, zu Beginn des 11. Schuljahres und starten ein gewagtes Experiment: Einmal jede Woche wird abwechselnd einer der drei einem Menschen aus ihrer Schule eine Frage stellen, die bisher keiner auszusprechen wagte, obwohl alle nach der Antwort lechzen.

Hasst die ewig grantige Sekretärin wirklich alle Schüler, ist der schöne Tyler jetzt schwul oder nicht, nimmt der Freak aus der 12. Drogen und hat die Coole aus dem Langlaufteam mit einem ihrer beiden Teamkollegen was oder gar mit beiden? Was die drei besten Freunde allerdings damit lostreten, hätten sie nie geahnt. Ein kluges Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was wir mit uns und unserem Leben anfangen und, was das eigentlich alles zu bedeuten hat.

"Geschickt hat Autorin Susan Juby das gewichtige Thema Wahrheit auf verschiedenen Ebenen entwickelt."

RBB Kulturradio (20.05.2015)

Susan Juby (Autorin)

Susan Juby begann bereits als Kind zu schreiben. Nach ihrem Literaturstudium arbeitete sie zunächst in einem Verlag, begann aber auch schon ihre eigenen Bücher zu veröffentlichen. Ihre erste Jugendbuch-Trilogie wurde erfolgreich fürs Fernsehen adaptiert. Susan lebt und arbeitet in Kanada.

"Geschickt hat Autorin Susan Juby das gewichtige Thema Wahrheit auf verschiedenen Ebenen entwickelt."

RBB Kulturradio (20.05.2015)

"Ein kluges Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was wir mit uns und unserem Leben anfangen und was das eigentlich alles zu bedeuten hat."

Buch Magazin (05.08.2015)

"Nach wenigen Seiten macht das Herz immer wieder kleine Freudenhüpfer. Ein besseres Lesevergnügen kann man sich kaum wünschen."

literaturmarkt.info (27.04.2015)

"Unbedingt lesen!"

leser-welt.de (02.05.2015)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Eva Müller-Hierteis
Originaltitel: The Truth Commission
Originalverlag: Viking/ Penguin, US

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-15998-9

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbj

Erschienen: 27.04.2015

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  • Leserstimmen

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Ein moderner Jugendroman über die Facetten der Wahrheit und ihrer Macht. Hat mir sehr gut gefallen!

Von: Annika M. aus München Datum: 27.06.2016

Mich haben Titel und Cover sofort angesprochen, sodass ich nach nur einem kurzen Blick auf den Klappentext das Buch mitnahm.

Bei den ersten Seiten war ich dann etwas überrascht, denn das Buch ist als Essay geschrieben (die Protagonistin Normandy erklärt, dass dieses ein Schulprojekt ist) und ich wurde noch neugieriger. Gerade durch die Einbettung des Essays in die Geschichte und die Fußnoten, in denen Normandy nicht nur Zusammenhänge erklärt, sondern auf die Kommentare ihrer Lehrerin eingeht, machen das Buch zu einem spannenden Erlebnis. Man ist quasi ständig in der Gegenwart aber auch in der Vergangenheit.
Wirklich gelungen ist der Stil und auch die Idee des Essays, denn so konnte ich als Leser Normandys Gedanken sehr gut folgen, vor allem zum Thema Wahrheit, was ja den Kern der Geschichte ausmacht.
Ich mochte es sehr, wie die Handlung und auch das Thema Wahrheit in vielen Facetten und an vielen Schauplätzen ausgeleuchtet wurde. Ich musste lachen und oft auch innehalten und am Ende war ich dann auch manchmal sehr schockiert.

Meiner Meinung nach ein Buch, dass für jeden, egal ob jung oder alt, geeignet ist und einen mit ernsthaften Leichtigkeit dazu bringt selber über das Thema Wahrheit nachzudenken.
Am Ende ist klar ... Sie ist subjektiv und hat viele Facetten ;-)

wenig spannend, leider nicht mein Fall

Von: summi Datum: 13.07.2015

schlunzenbuecher.blogspot.de

Klappentext:
Das Leben ist nichts für Feiglinge...
… denken sich die drei Freunde Dusk, Neil und Normandy, zu Beginn des 11. Schuljahres und starten ein gewagtes Experiment: Einmal jede Woche wird abwechselnd einer der drei einem Menschen aus ihrer Schule eine Frage stellen, die bisher keiner auszusprechen wagte, obwohl alle nach der Antwort lechzen.
Hasst die ewig grantige Sekretärin wirklich alle Schüler, ist der schöne Tyler jetzt schwul oder nicht, nimmt der Freak aus der 12. Drogen und hat die Coole aus dem Langlaufteam mit einem ihrer beiden Teamkollegen was oder gar mit beiden? Was die drei besten Freunde allerdings damit lostreten, hätten sie nie geahnt. Ein kluges Buch über Freundschaft, Liebe und die Frage, was wir mit uns und unserem Leben anfangen und, was das eigentlich alles zu bedeuten hat.

Ich war anfangs etwas verwirrt von dieser Geschichte... Hier gibt es ein Mädchen, dass einen Comic "erfunden" hat, in dem sie über einfach alles und jeden herzieht. Ihre Familie, ihre Freunde, die ganze Schule - niemand kommt dabei wirklich gut weg. Alles wird überspitzt und übertrieben dargestellt, ohne eine gewisse Ironie. So kann wirklich niemand darüber lachen - ich übrigens auch nicht... Das Thema an sich war mir nicht sonderlich gutgesonnen muss ich sagen, denn sowas ist für mich wirklich nicht schön. Das sollte niemand erfahren müssen. Ich habe ja immer einen Hang dazu eine Buchstory mit dem realen Leben zu vergleichen, und sowas geht mir dann einfach zu nahe.
Trotzdem führt das hier zu einem guten Leben für die junge Dame, denn aus Angst noch mehr im schlechten Mittelpunkt dieses Comics zu stehen, passen sich natürlich alle IHR an und jeder versucht es ihr so recht wie möglich zu machen.
Zum Glück wandelt sich das ganze dann aber schnell, denn das ist nur die Vorgeschichte. Auch ihre Schwester Normandy ist ein wahres Kunsttalent. Als sie dann zur Abschlussarbeit an der Kunsthochschule eine Art Aufsatz einreichen soll, entsteht eine tolle Geschichte. Und diese Geschichte ist hier in Form eines Buches für uns Leser abgedruckt.

Das ist leider aber nicht unbedingt nur positiv. Man muss bedenken dass die Protagonistin hier ein junges Mädchen ist, und genauso liest sich auch das Buch: von einem jungen nichtsahnenden Mädchen geschrieben. Die Sprache ist SEHR leicht, oft fehlt der ganzen Story einfach das gewisse etwas. Es plätschert alles so vor sich hin. Auch die Protagonistin ist eher seicht. Sie ist sehr schüchtern und zurückhaltend, was irgendwann so nervig wird, dass man das Bedürfnis hat ihr mal gehörig in den Hintern zu treten.

Auch die anderen Protagonisten waren da leider nicht viel besser…. Was dann dazu führte, dass mir das Buch anfangs noch sehr gut gefallen hat, mich dann aber super schnell gelangweilt hat – und ich es am liebsten eigentlich gar nicht mehr zu Ende gelesen hätte. Hab mich dann aber doch irgendwie durchgequält und weiß jetzt auch gar nicht wirklich was dazu zu sagen….
Ich hoffe es hat anderen einfach besser gefallen...

Von mir gibt es 2 von 5 Schmetterlingen.



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