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Die Analphabetin, die rechnen konnte Roman

Kundenrezensionen (8)

€ 19,99 [D]
€ 20,60 [A] | CHF 26,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch, Pappband mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-570-58512-2

Erschienen: 15.11.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!

„Das Buch des Jahres.“

STERN (31.10.2013)

Jonas Jonasson (Autor)

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller und auch zu einem international erfolgreichen Kinofilm. Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.

Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.

„Das Buch des Jahres.“

STERN (31.10.2013)

„Klug, spannend und amüsant: Jonassons Roman ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufhebung von Grenzen – und ein hanebüchener Spaß, dessen Charme man aufgrund seiner Klugheit und Kurzweiligkeit innerhalb weniger Seiten erliegt.“

DIE ZEIT - Literatur (28.11.2013)

"Ein wundervolles Buch"

NDR Kultur (15.11.2013)

„Der neue Roman von Jonas Jonasson ist grandios."

Rheinische Post (12.11.2013)

"Witzig, charmant, eloquent - ein echter Jonasson eben."

Gala (19.12.2013)

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13.09.2016 | 20:00 Uhr | München

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Schwedischen von Wibke Kuhn
Originaltitel: Analfabeten som kunde räkna
Originalverlag: Piratförlaget, Stockholm 2013

Gebundenes Buch, Pappband mit Schutzumschlag, 448 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-58512-2

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: carl's books

Erschienen: 15.11.2013

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[Rezension] Die Analphabetin, die rechnen konnte - Jonas Jonasson

Von: Bücher Bummel Datum: 04.09.2015

https://www.youtube.com/channel/UClYD52NlVgu-kqxwuO-sCQQ?spfreload=10

Selten hat mich ein Buch so zwiegespalten hinterlassen!

Die 3 Sterne haben Luft nach oben, aber mehr konnte ich irgendwie doch nicht geben.
Zunächst einmal, der Schreibstil von Jonasson ist genial, seine Art und Weise Politik, Weltgeschehen und Geschichte mit in seinen Büchern zu verarbeiten ist schlicht einzigartig.
Leider ist dies für mich nach dem "Hundertjährigen" nichts neues mehr, es erweckt bei mir den Eindruck, dass Jonasson einfach unter dem Druck stand noch so ein Werk zu hinterlassen. Wäre es von einem anderen Autor würde es auf mich wie ein billiger Abklatsch wirken.
So ist es halt einfach schlicht sehr ähnlich. Leider hat sich das Buch beim lesen für mich auch sehr stark gezogen, ganz erklären wo ran es lag kann ich nichtmals.

Dennoch sind die Protagonisten und die Hintergründe einfach unverwechselbar und es steckt einfach so viel "mehr" in diesem Buch.

Wie bereits gesagt: Ich fühle mich sehr hin und hergerissen! Dies erkläre ich auch noch einmal ausführlicher in meiner Video Rezension hier:
https://www.youtube.com/watch?v=cJwsq6qKc-U

Skurril und unterhaltsam

Von: Anneblogt Datum: 09.07.2015

anneblogt.de/

Inhalt:
Die junge Nombeko ist Latrinentonnenträgerin im größten Slum Afrikas. Obwohl sie weder lesen noch schreiben kann, bringt ihr außergewöhnliches Talent, mit den Zahlen umzugehen, sie schon bald von diesem Ort fort. Kurz darauf landet sie jedoch als Folge eines Unfalls beim Ingenieur Westhuizens, der gerade mit dem Bau von Atombomben beschäftigt ist. Blöd nur, dass dieser davon gar keine Ahnung hat und Nombeko an seiner Stelle einen Plan entwickelt. Durch ihr Geschick gelingt es ihr schließlich, sich nach Schweden abzusetzen-mit einer Atombombe im Gepäck, die es eigentlich nicht geben dürfte…
Meine Meinung:
Gleich vorweg: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ habe ich nicht gelesen, somit kann ich “Die Analphabetin, die rechnen konnte“ nicht mit diesem Buch vergleichen. Jedoch muss ich sagen, dass mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen hat. Es ist skurril und originell und somit eine gute Abwechslung von meinen normalerweise gelesenen Jugendbüchern und Dystopien. Jedenfalls ist besonders der neutrale Schreibstil herausragen, der scheinbar ohne jede Wertung die Geschichte Nombekos und anderer Protagonisten wiedergibt, trotzdem wirkt er stellenweise unglaublich ironisch und sarkastisch. Schon der Schreibstil macht das Buch lesenswert.
Allerdings ist es kein Buch, das man so schnell in einem Rutsch durchlesen kann. Zwischenzeitlich hatte ich immer mal wieder genug von der Geschichte, brauchte eine Pause, denn obwohl der Schreibstil einfach durch das Buch leitet, ist die Story ziemlich verwirrend, da es auch mehrere parallel verlaufende Handlungsstränge gibt. Wo ich mich anfangs fragte, was die einzelnen Protagonisten, die wohlgemerkt auf unterschiedlichen Kontinenten leben, miteinander zu schaffen haben, führt Jonasson diese schließlich gekonnt zusammen.
Die Charaktere sind brillant ausgefeilt und mit seiner unvergleichlichen Art nimmt Jonasson einige auch ordentlich aufs Korn. Ein ständig alkoholisierter Ingenieur, der für den Bau von Südafrikas Atombomben zuständig ist, aber keine Ahnung vom Fach hat und sich dann von seiner Putzfrau helfen muss, wobei zum Schluss doch plötzlich eine Atombombe da ist, die es eigentlich nicht geben dürfte. Obwohl die Geschichte ebenso wie die Charaktere sehr skurril ist, schwingt gleichzeitig ein ernster und gesellschaftskritischer Unterton mit. So überspitzt manches dargestellt wird, desto trauriger ist es, dass manches bereits geschehen ist bzw. auch alles andere als unwahrscheinlich ist. Alleine die Geschichte von Ingmar und später Holger ist schon eine Sache für sich. So unterhaltsam und zum Grinsen diese ist, so schwingt auch eine ordentliche politische Note mit. Wer also Politik und Weltgeschehen uninteressant findet, wird im Buch einige Stellen finden, die sich in die Länge ziehen.

Fazit:
Vom größten Slum Südafrikas geht es für Nombeko auf die abenteuerliche Reise nach Schweden, wo sie schlussendlich Weltgeschichte schreibt. Ihren Weg zu verfolgen ist sehr amüsant und die Stimmung, die das Buch verströmt, hat mir sehr gut gefallen. Deshalb gibt es von mir neben einer Leseempfehlung 5 von 5 Herzen.

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: Maria Leisibach aus Basel Datum: 16.01.2014

Buchhandlung: Orell Füssli Thalia AG

Erquickend, listig und endlos atemberaubend - und unterhaltend. Guter Wurf!

Von: Conny Oehler aus St. Egidien Datum: 16.01.2014

Buchhandlung: Bücher, Weine & mehr Inh. Cornelia Oehler

Die Analphabetin steht dem Hundertjährigen in nichts nach. Sie ist klug, charmant, einfallsreich, witzig - wie das ganze Buch. Ein Lesevergnügen allererster Güte.

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