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Die Auslese. Nichts vergessen und nie vergeben Roman

Die Auslese-Trilogie (2)

Kundenrezensionen (69)

€ 16,99 [D]
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-3118-8

Erschienen: 12.01.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Sie allein kennt die Wahrheit über die Auslese

Cia Vale ist gemeinsam mit ihrem Freund Tomas an der Akademie von Tosu City aufgenommen worden. Und obwohl die Regierung ihnen ein Medikament verabreicht hat, das alle Erinnerungen an das brutale Auswahlverfahren der »Auslese« löschen soll, hat Cia nichts vergessen – weder die schrecklichen Todesfälle noch ihre Liebe zu Tomas.

Ab sofort kennt sie nur noch ein Ziel: die »Auslese« zu beenden, indem sie dafür sorgt, dass die ganze Welt die grausame Wahrheit erfährt. Doch damit bringt Cia nicht nur sich selbst, sondern auch alle, die sie liebt, in größte Gefahr ...

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BücherTreff Leserlieblinge 2015 - Platz 2 in der Kategorie "Science Fiction" Zu den Gewinnern

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Die Auslese-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Joelle Charbonneau (Autorin)

Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Marianne Schmidt
Originaltitel: Independent Study (Book II)
Originalverlag: Houghton Mifflin Books, Boston 2014

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-3118-8

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

Erschienen: 12.01.2015

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Ein rasanter zweiter Band

Von: Isabella Datum: 14.06.2016

amoureuxdeslivres.blogspot.com

Es ist über zwei Jahre her, seitdem ich zuletzt von Cia gelesen habe. Ich war damals schwer begeistert von dem Auftakt der Trilogie, und habe doch nie weitergelesen. Nach einer Weile stellten sich Zweifel ein. Würde ich überhaupt noch zurück in Cias Welt finden?
Die simple Antwort: Ja.
Auch wenn man sich nicht an alle Details des Vorgängers erinnert, hat man keine Schwierigkeiten, den Ereignissen in Die Auslese: Nichts vergessen und nie vergeben zu folgen. Joelle Charbonneau streut geschickt Erinnerungsfetzen ein, die es mir ermöglichten, mir ein umfangreiches Bild zu machen. Und so stand meinem Lesevergnügen nichts mehr im Wege.
Zumindest nicht viel. Was ich zuallererst anmerken muss: Joelle Charbonneaus Schreibstil ist einfach fantastisch. Nicht wegen der Komplexität der Satzkonstrukte, sondern schlicht und ergreifend die Art und Weise, wie sie erzählt. Irgendetwas an ihrem Stil, das mich immer wieder fasziniert, kreiert eine unglaubliche Spannung. Auch bei Passagen, die nicht so actionreich waren, flogen meine Augen förmlich über die Seiten. Hätte ich etwas mehr Zeit gehabt, hätte ich das Buch locker in einem Tag ausgelesen. Wer also Lust auf ein zügig zu lesendes, unterhaltendes Buch hat, ist hier definitiv richtig!
Obwohl jetzt alles gut sein sollte, ist Cia immer noch zwiegespalten. Kann sie ihren Kommilitonen trauen? Wollen die Professoren wirklich nur ihr Bestes, oder gehört sie zu denen, die die Universität "verlassen" müssen?
Um ehrlich zu sein, kam ich mit Cia in diesem Band weniger gut klar. Im Gegensatz zum Vorgänger machte sie fast den Eindruck, als sei sie ängstlicher. Gebrandmarkt, auch wenn sie sich an nichts erinnern kann. Vor allem ist sie sehr unentschlossen, flüchtet sich mehr und mehr in ihre Beziehung mit Tomas. Vielleicht handelt es sich dabei um unterbewusste Folgen von der Auslese. Mich hat es jedenfalls etwas gestört, gerade diese ständige Unentschlossenheit und die Wechselhaftigkeit ihres Charakters, als sie sich dann in manchen Situationen wieder als starke Anführerin zeigt. Ich muss allerdings hinzufügen, dass Cia selbst sich ebenfalls so betrachtet - und sich zumindest gegen Ende des Buches bessert.
Was ich von Tomas halten soll, weiß ich auch immer noch nicht. Gerade in diesem Band ist er relativ selten präsent, was daran liegt, dass er [kleiner Spoiler, für die, die es stört!] und Cia andere Studienfächer zugewiesen bekommen haben.
Ich persönlich traue ihm (immer noch) nicht. Das mag sich vielleicht in die eine oder in die andere Richtung entwickeln - vielleicht aber bin ich auch nur vorgelastet von anderen Büchern. ;) (Wobei ich an Tris und Co. denke.)
Aber die Nebencharaktere... die sind meiner Meinung nach sehr gut gelungen! Obwohl es wirklich eine Menge Menschen in Cias Umfeld gibt, die für die Geschichte relevant sind, werden sie nie zu einer Einheitsmasse. Da ist zum Beispiel Will, den wir noch aus der Auslese kennen. Dann aber gibt es Neulinge wie Enzo, der unglaublich intelligent ist und sich ebenfalls etwas von den anderen abgrenzt, und Damone, der eine starke Abneigung gegen Cia hegt. Sie bringen das Ganze erst so richtig zum Leben. Hier hat Charbonneau sehr gute Arbeit geleistet.
Auch storytechnisch hat dieser Band so einiges in sich. Während anfangs noch alles recht voraussehbar ist, wird die Geschichte zunehmend verdrehter und schwerer zu durchschauen. Die Autorin hat auch hin und wieder mehr Informationen über die Welt, zum Beispiel über die sieben Stadien des Krieges, eingestreut, was mir sehr gut gefallen hat, da ich die Informationslosigkeit am Vorgängerband noch kritisierte.
Und das Ende erst! Brutal, plötzlich und vollkommen unerwartet. Ich hatte kaum Zeit, schockiert zu sein, da war ich bereits an der letzten Seite angelangt und fassungslos, wie Joelle Charbonneau mir das "antun" konnte.
Was klar ist: Dieses Mal werde ich sicher nicht so lange warten, bis ich zum nächsten Band greife. ;)

Spannende Fortsetzung

Von: Anna Datum: 07.09.2015

annaskleinebuecherwelt.blogspot.de/

Nachdem mir der erste Teil schon sehr gut gefallen hatte, musste ich unbedingt auch den zweiten Teil lesen.
Das Cover gefällt mir gut. Es zeigt wieder Cia, wie sie vor den Trümmern einer Stadt steht. Das ist wohl eine Anspielung auf die ihr bevorstehenden Aufgaben, die sie lösen muss.

Der Einstieg reiht sich nahtlos an den Vorgänger an, sodass mir dieser wirklich leicht gefallen ist. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten mich wieder zurecht zu finden.

Ein wenig erinnert mich der zweite Teil an den ersten. Zu mindestens starten sie recht gleich. Es wird wieder eine Prüfung geschrieben und wieder müssen Aufgaben gelöst werden. Anfangs hatte ich daher das Gefühl, dass die Autorin einfach keine neue Idee hat.
Aber im Laufe des Buches sind mir viele Unterschiede aufgefallen und spätestens ab der Hälfte gab es kaum noch Ähnlichkeiten zum ersten Teil, geschweige denn zu anderen Büchern und das Buch nahm wirklich noch mal rasant an Spannung zu, da sich die Ereignisse mehr und mehr zuspitzen.

Die Vorstellung, dass einfach Menschen umgebracht werden, die versagen, finde ich immer noch erschreckend und auch in Nichts vergessen und nie vergeben wird es nicht besser. Es war teilweise so schlimm zu lesen, dass ich echt schockiert war. Was wiederum für mich die Frage aufwarf, warum die Menschen getötet werden, wenn es doch sowieso nicht so viele Menschen gibt und jede Hand gebraucht wird?

Den Mut von Cia finde ich daher sehr bemerkenswert, auch wenn ich manchmal echt mit ihr mit fiebern musste, weil ich dachte, dass auch sie bald ein Ende finden wird. Denn sie hat das Talent sich in Gefahren zu bringen und irgendjemand hat es scheinbar auf sie abgesehen.

Aber ich habe mich auch sehr aufgeregt.. Nämlich über das Ende.. Ein fieser Cliffhanger, der mich wahnsinnig neugierig auf den nächsten Teil macht und ich es kaum erwarten kann, bis er Anfang 2016 rauskommt.

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