VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

Die Auslese. Nur die Besten überleben Roman

Kundenrezensionen (76)

€ 16,99 [D]
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-3117-1

Erschienen: 26.08.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Reihen

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Videos

  • Links

  • Service

  • Biblio

Sie wurden auserwählt, um zu führen - oder zu sterben

Nach den verheerenden Fehlern der Vergangenheit war sich die Gesellschaft einig, dass nur noch die Besten politische Macht ausüben dürfen. Von nun an sollten die Psychologen darüber urteilen, in wessen Händen die Zukunft des Landes liegen sollte. So entstand die Auslese.

Cia ist sechzehn und damit eine der Jüngsten, die zu den Prüfungen antreten, die darüber entscheiden, ob man für ein Amt geeignet ist. Zunächst ist sie von Stolz erfüllt – bis die erste Kandidatin stirbt! Jetzt breitet sich Angst aus, und Cia erkennt: Nur die Besten überleben …

Dich erwarten Gefahr, Liebe - und nackte Angst!

Stell dich dem Test und beweise, dass auch du zur Elitegruppe gehören kannst! Besuche die Website zu "Die Auslese" mit vielen Infos zur dystopischen Trilogie www.dieauslese.com

Joelle Charbonneau bei Facebook

Die Autorin bei Twitter

"Die Verbindung zwischen einem tollen Kopfkino mit markanten Figuren, wirkt oft grausam und erbarmungslos, aber auch ergreifend und packend."

Jugendbuch-Couch.de (25.10.2013)

Die Auslese-Trilogie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Joelle Charbonneau (Autorin)

Joelle Charbonneau begann mit dem Schreiben, als sie noch Opernsängerin war. Heute ist die Schriftstellerei ihre größte Leidenschaft. Joelle Charbonneau lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nähe von Chicago. Wenn sie nicht schreibt, arbeitet sie als Schauspiel- und Stimmtrainerin.

"Die Verbindung zwischen einem tollen Kopfkino mit markanten Figuren, wirkt oft grausam und erbarmungslos, aber auch ergreifend und packend."

Jugendbuch-Couch.de (25.10.2013)

"Es wird alles geboten: Action, Freundschaft, Misstrauen, Liebe und Intrigen. Alles wunderbar verpackt in einen spannenden All-Age-Roman, der mitreißend geschrieben ist [...]."

com-on-online.com (18.02.2014)

"Autorinnen wie Joelle Charbonneau bescheren ihrer Leserschaft eine gehörige Portion Nervenkitzel."

Beobachter EXTRA (28.11.2014)

Weitere Videos bei YouTube

Trailer zum Buch

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Marianne Schmidt
Originaltitel: The Testing (Book I)
Originalverlag: Houghton Mifflin Books, Boston 2013

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-3117-1

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penhaligon

Erschienen: 26.08.2013

Bestellen Sie bei Ihrem Buchhändler vor Ort oder direkt bei:

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

beeindruckend

Von: löle Datum: 17.05.2016

www.loeles-buecher-blog.de

„Die Auslese: Nur die Besten überleben gefällt mir richtig gut.“ Anfangs ist es etwas irritierend das Joelle Charbonneau die Geschichte in der Ich-Perspektive von Cia Vale im Präsens schreibt, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Der Plot gleicht dem von „die Tribute von Panem“. Im Gegensatz dazu spielt die Geschichte jedoch in unserer Welt in der. Die Charaktere sind gut und glaubhaft dargestellt und die Zeit während des Lesens verfliegt. Was mich etwas genervt hat ist, dass Joelle Charbonneau manchmal gravierende Logikfehler macht. So kann man auf kontaminierter Erde und mit kontaminiertem Wasser wild wachsendes Gemüse problemlos Essen, wohingegen das Trinkwasser immer gereinigt werden muss.

Kleiner Vermerk: Ich habe die Bücher (Die Auslese: Nur die Besten überleben und Die Auslese: Nichts vergessen und nie vergeben) in zwei unterschiedlichen Buchhandlungen gekauft. In der einen Buchhandlung war das Buch in der Jugendbuch Abteilung und in der anderen Buchhandlung war das Buch in der Abteilung Romantsy (würde ich sonst niemals lesen), was ich ehrlich gesagt ziemlich schockierend fand. Ich kann nicht nachempfinden warum das dort einsortiert wurde, Fantasy oder Jugendfantasy passt eindeutig besser.
Fazit

Insgesamt finde ich, dass die Auslese: Nur die Besten überleben durchaus das Geld wert ist und ich habe mir sofort den nächsten Band gekauft. Ich hoffe in diesem wird etwas mehr zu der Entstehung des Krieges gesagt und zu den einzelnen Phasen des Krieges, das habe ich hier vermisst.

Gut, aber nichts Außergewöhnliches

Von: Henrike @ WatchedStuff Datum: 14.05.2016

watchedstuff.wordpress.com

Seit dem Megaerfolg der Tribute von Panem von Suzanne Collins erscheint eine Dystopie nach der anderen auf dem Markt. Das ist es, was die Menschen heute lesen wollen: zerstörte Träume und auch Gewalt ohne Ende. Mich eingeschlossen, ich gebe es zu. Es ist diese ewige Frage, die uns alle beschäftigt, welche den Erfolg derartiger Geschichten aus meiner Sicht ausmacht: Was wäre, wenn? Oder besser noch, was wäre, wenn nicht? Auch Die Auslese bildet hier keine Ausnahme.

Cia ist ein nettes Mädchen und eine gute Protagonistin, auch die anderen Figuren sind sehr, sehr gut gezeichnet. Das macht die Stärke dieses Romans aus: Die Feinheiten und Details, nicht nur bei den Charakteren, sondern auch in der Szenerie oder der Handlung. Mehrfach habe ich mich dabei ertappt, begeistert eine Stelle noch einmal gelesen zu haben, weil sie eine andere Szene - die mehrere Kapitel vorher behandelt wurde - erklärt und Sinn in den bis dahin als Chaos interpretierten Wahnsinn bringt. Solche Überraschungen und Wendungen hat dieser erste Band der Trilogie zu Hauf und ich hatte wirklich Freude beim Lesen. Zumindest, nach der langen Einführung.

Dystopien haben oft den Nachteil, dass dem Leser - mir - erst einmal lang und breit erklärt wird, wo und wann wir uns befinden, was in der Vergangenheit passiert ist und zu der jetzigen Situation geführt hat, wie diese Situation aussieht. Das ist notwendig, da der Leser - ich - ansonsten ziemlich aufgeschmissen wäre und wohl kaum begreifen könnte, was da in der Geschichte passiert. Dennoch passiert es leicht, dass dieser Teil der Geschichte zu lang und damit langweilig und -atmig wird. Ich habe bereits Bücher gelesen, in denen dieser Abschnitt tatsächlich in wenige Sätze verpackt und alles Notwendige vermittelt war. Hier geht dieser Abschnitt jedoch über mehrere Kapitel, was mir viel zu lang war. Als die Handlung dann so richtig los ging, hatte ich schon fast das halbe Buch durch. Ein weiterer Minuspunkt für dieses Buch ist, dass es sich kaum von all den anderen Dystopien unterscheidet. Bisher habe ich noch nichts ausmachen können, dass dieses Buch besonders hervorhebt oder einzigartig macht. Vielleicht kommt so etwas noch in den Folgebänden, aber in diesem ersten Teil ist schlicht noch nichts Außergewöhnliches aufgetaucht.

Fazit
Das Buch ist gut, sticht aber leider nicht aus der Masse der aktuell vorhandenen Dystopien heraus.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin