Originaltitel: The Berlin Wall
Originalverlag: Bloomsbury
Aus dem Englischen
von
Klaus-Dieter
Schmidt
Gebundenes Buch, Leinen mit Schutzumschlag,
576 Seiten,
15,0 x 22,7 cm,
30 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-88680-882-3
€
29,95 [D]
|
€
30,80 [A]
|
CHF
40,90*
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Siedler
Erscheinungstermin:
5. Januar 2009
Dieser Titel ist lieferbar.
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» Paperback
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Die Geschichte der Berliner Mauer - Das Symbol der deutschen Teilung
Beinahe dreißig Jahre stand die Mauer – sie spaltete ein Land, sie zerriss Familien, viele starben beim Versuch, sie zu überwinden. Frederick Taylor erzählt die Geschichte dieses Bauwerks, das nicht nur ein Symbol für den verlorenen Krieg und die daraus hervorgegangene Teilung Deutschlands, sondern auch ein Fanal der Unmenschlichkeit war. Ein eindringliches Buch über die Zeit des Kalten Kriegs und darüber, was der Eiserne Vorhang für das Leben der Menschen bedeutet hat.
»Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.« Der Zynismus dieses Satzes, den Walter Ulbricht wenige Wochen vor dem Mauerbau auf einer Pressekonferenz verkündete, wurde den Deutschen spätestens am 13. August 1961 bewusst. Am Morgen dieses Tages mussten die Bewohner Berlins feststellen, dass ihre Stadt über Nacht endgültig geteilt worden war. Soldaten der ostdeutschen Nationalen Volksarmee hatten die ersten Sperranlagen errichtet, die sich im Laufe der Zeit zum Symbol der deutschen Teilung, zur Berliner Mauer auswachsen sollten.
Frederick Taylor erzählt nun erstmals die vollständige Geschichte dieses unmenschlichen Bauwerks und lässt damit zugleich die deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte lebendig werden. Er rekonstruiert die Entscheidungen, die zum Mauerbau führten, beschreibt die Verzweiflung der plötzlich getrennten Familien ebenso wie die dramatischen Fluchtgeschichten, zu denen es an der Mauer immer wieder kam. Gestützt auf intensive Archivrecherchen und Augenzeugenberichte entwirft Taylor ein Panorama Berlins zur Zeit des Ost-West-Konflikts, als beide Teile Deutschlands auch immer ein Spielball im Kampf der Supermächte waren.
»Taylors Erzählweise zeichnet sich durch größte Detailnähe, spannungsvolle Inszenierungen und konturenreiche Nahaufnahmen der Akteure aus.«
Der Tagesspiegel (08.06.2009)
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