Originaltitel: Women who paint are dangerous
Originalverlag: Merrell
Aus dem Englischen
von
Mechthild
Barth
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
160 Seiten,
21,0 x 27,5 cm,
120 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-7913-4732-5
€
24,95 [D]
|
€
25,70 [A]
|
CHF
35,50*
(* empf. VK-Preis)
empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Prestel
Erscheinungstermin:
22. Oktober 2012
Dieser Titel ist lieferbar.
Bestellen Sie bei Ihrem Buchhändler vor Ort oder direkt bei:
| Lesen & Suchen mit dem Flash-Reader | |
| Um unseren Flash-Reader nutzen zu können, benötigen Sie eine aktuelle Flash-Version. Jetzt herunterladen von www.adobe.com. | |
Achtung! Frauen, die malen, sind gefährlich!
»Müssen Frauen nackt sein, um ins Metropolitan Museum zu kommen?«, fragten 1989 die »Guerilla Girls«, eine Künstlerinnen-Vereinigung aus New York, angesichts der deutlichen Unterrepräsentierung von Künstlerinnen in diesen heiligen Hallen der Kunst. Deutlich überrepräsentiert hingegen ist die Darstellung nackter weiblicher Figuren. Dass die bildende Kunst von Männern beherrscht wird und Frauen nur selten als Akteurinnen vorkommen, ist kein Geheimnis. Debra N. Mancoff hat sich auf die Suche nach der weiblichen Seite der Kunst gemacht und eine Fülle hervorragender Kunstwerke und dramatischer Lebensläufe aus vier Jahrhunderten zusammengetragen. Namen wie Angelica Kauffmann, Camille Claudel, Käthe Kollwitz, Frida Kahlo oder Cindy Sherman stehen für eine eigenständige Tradition von Künstlerinnen, die jener der Männer in nichts nachsteht.
© Verlagsgruppe Random House GmbH
Kontakt Presse Buchhandel Download Literatur Blog Newsletter