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Glaube der Lüge Ein Inspector-Lynley-Roman 17

Kundenrezensionen (1)

€ 24,99 [D]
€ 25,70 [A] | CHF 33,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-442-31251-1

Erschienen: 27.08.2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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George ist spannender!

Bernard Fairclough ist das Oberhaupt einer wohlhabenden und einflussreichen Familie, die ihren Sitz im Lake District hat. Nichts ist ihm wichtiger, als jeden Makel, der die schöne Fassade beschädigen könnte, zu vermeiden. Als sein Neffe eines Tages tot im See aufgefunden wird, erklärt die örtliche Polizei schnell, dass es sich um einen Unfall handelt. Fairclough, der dennoch jeden Verdacht ausräumen will, engagiert Inspector Thomas Lynley von New Scotland Yard. Und wie dieser schon bald entdeckt, gibt es einige Familienmitglieder, die einen Grund gehabt hätten, Ian Cresswell Böses zu wollen. Zusammen mit seiner Kollegin Barbara Havers in London kommt er den Geheimnissen der Faircloughs Schritt für Schritt näher – und entdeckt dabei hinter der Fassade das Trümmerfeld ...

"Hochspannung bei extrem 'unblutiger' Handlung - ein echtes Kunststück!"

BRIGITTE (05.09.2012)

ELIZABETH GEORGE: DIE INSPECTOR-LYNLEY-ROMANE

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse kennzeichnen die Romane der Amerikanerin Elizabeth George. Ihre Krimis mit Inspector Lynley und seiner Assistentin Barbara Havers wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und haben inzwischen eine Gesamtauflage von 10 Millionen Exemplaren erreicht.

"Niemand mordet so erfolgreich wie Elizabeth George. Ihre Krimis sind klassische Whodunnits - und exakte Milieuskizzen der britischen Gesellschaft." Amica

Ein Inspector-Lynley-Roman

Reihenfolge nach Erscheinen der amerikanischen Originalausgaben

Doppelbände

  • 01. Gott schütze dieses Haus/Mein ist die Rache

Einzeltitel (ohne Inspector Lynley)

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Elizabeth George (Autorin)

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Weitere Informationen unter www.elizabeth-george.de

"Hochspannung bei extrem 'unblutiger' Handlung - ein echtes Kunststück!"

BRIGITTE (05.09.2012)

„Packend!“

Grazia (04.10.2012)

"Es macht Spaß, diesen Kriminalroman ohne Mord auszukosten."

Neue Luzerner Zeitung (20.09.2012)

"Für die zahlreichen Fans von George ein absolutes Muss"

WOMAN (14.09.2012)

"Ein düsterer Roman mit einer scharfen Analyse der dunklen Seite des Menschen, spannend erzählt und psychologisch stimmig."

Lexikon der Kriminalliteratur (01.10.2012)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Norbert Möllemann, Charlotte Breuer
Originaltitel: Believing the Lie
Originalverlag: Dutton

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 704 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-31251-1

€ 24,99 [D] | € 25,70 [A] | CHF 33,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 27.08.2012

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Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Gut gelesen, aber mit einem grossen Fehler

Von: Whiskas aus Frankfurt Datum: 24.06.2013

Die Lesung gefällt mir besser als "Gott schütze dieses Haus". Bei der Produktion ist aber ein grosser Fehler passiert: der Name der Witwe ist "Niamh", also eine Figur, die relativ häufig genannt wird. Der Sprecher liest diesen Namen "Nie-am", was schrecklich klingt, denn dies ist ein gälischer Name und wird "Nief" oder "Niev" gesprochen. Ein ziemlicher Fauxpas, bei dem ich mir am liebsten immer die Ohren zugehalten hätte.

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