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Karl-Wilhelm Weeber

Hellas sei Dank!

Was Europa den Griechen schuldet
Eine historische Abrechnung

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 400 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-8275-0009-0
€ 22,99 [D] | € 23,70 [A] | CHF 32,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Siedler

Erscheinungstermin: 1. Oktober 2012
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So macht Alte Geschichte Spaß: Wie viel Griechenland steckt in uns?

In seinem neuen Buch rechnet Karl-Wilhelm Weeber ab – und zwar ganz im Sinne der Griechen. Denn sie waren es, die uns die Demokratie brachten, Philosophie lehrten und die Dichtkunst schenkten. Was ist schon der Euro gegen Sokrates, Alexander und Olympia? Gewohnt unterhaltsam und lehrreich zugleich erkundet Weeber die Antike und hält uns vor Augen, warum wir auch heute nicht ohne sie leben können.

»Die Griechen wollen nur unser Geld«, so könnte man die derzeitige Stimmung gegenüber den Nachkommen von Hellas auf den Punkt bringen. Dabei sind wir Europäer es, die in der Schuld Griechenlands stehen. Unsere Staatsform, die Art und Weise, wie wir denken, Medizin und Wissenschaft, jedes Theaterstück, die Kunst der Rede, wie wir Sport treiben, unsere Sprache, ja sogar unser Wissen von Liebe und Erotik – in allem steckt das Erbe von Sokrates & Co.

»Hellas sei Dank!«, kann man da nur sagen. Und genau das tut der bekannte Geschichten- und Geschichteerzähler Karl-Wilhelm Weeber mit seinem neuen Buch. Dabei gelingt ihm ein gebildeter und zugleich spannender Streifzug durch die Geschichte der alten Griechen. Ein Buch über die Fundamente unserer Zivilisation, das Spaß macht!

 
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»Endlich machen denkende Menschen mobil gegen die perspektivische Verengung unseres Blickes auf Europa, die uns die Ökonomen seit Jahrzehnten aufzwingen und die die politischen Eliten offenbar gerne übernehmen. Karl-Wilhelm Weeber liefert eine eindrucksvolle Widerlegung dieser für Europa gefährlichen Verkürzung der Sichtweise.«

Kurt Biedenkopf über "Hellas sei Dank!" (26.11.2012)

 
 
 
 

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