Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
272 Seiten,
13,5 x 21,5 cm
8 Seiten Bildteil
ISBN: 978-3-7787-9204-9
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Verlag:
Integral
Erscheinungstermin:
24. Januar 2011
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Die Herausforderung: leben, statt gelebt zu werden
Viele Jahre lang lebte Walter Kohl ein Leben im Schatten eines übermächtigen Namens – als „Sohn vom Kohl“. Die Belastungen der CDU-Parteispendenaffäre und der Freitod seiner Mutter wurden für ihn schließlich zur existenziellen Prüfung. Doch er entdeckt einen Weg, um die Herausforderung seines Lebens zu meistern: Durch einen Prozess bewusster Versöhnung schließt er Frieden mit der eigenen Vergangenheit, mit den Eltern und mit sich selbst. So öffnet sich für ihn ein neuer Weg zu Selbstbestimmung und persönlicher Erfüllung.
Ein Buch, das Mut macht, sich aus fremdbestimmten Lebensumständen zu lösen und den eigenen Weg zu gehen.
"So erhält dieses Buch eine Bedeutung, die weit über die darin enthaltenen Einblicke in das Kohlsche Familiensystem herausragt. Es ist eine Wegbeschreibung zurück für all jene, die in der Mitte des Lebens den Faden verloren haben. Dass die geschilderten Beispiele für Traumata und Demütigungen einer bekannten Familie entstammen, ist hilfreich, aber das Buch ist auch dann lesenswert, wenn man sich nicht für Politik interessiert. Es ist keine Abrechnung eines Sohnes mit dem berühmten Vater, eher ein Essay über gelingendes Leben und eine Phänomenologie der Macht. In alldem gelingt Walter Kohl ein sehr differenziertes und berührendes Porträt seiner Eltern, insbesondere von Hannelore Kohl...„Leben oder gelebt werden“ ist ein von Titel, Stil und Struktur her ungewöhnliches Buch, das man ganz zu Ende liest und welches einen lange begleitet. Es bezieht seine besondere Energie schon aus der Entstehungsgeschichte: Dieses Buch kommt aus der Tiefe, es ist Literatur als Lebensmittel, als Gegenteil des Selbstmords."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (30.01.2011)
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