Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
252 Seiten,
23x28,
173 farbige Abbildungen,
23 s/w Abbildungen
mit zwei Ausklapptafeln
ISBN: 978-3-7913-5150-6
€
39,95 [D]
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€
39,95 [A]
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CHF
53,90*
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Prestel
Erscheinungstermin:
16. Juni 2011
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Pathos, Üppigkeit und Repräsentation: Der Mythos Hans Makart
Sein Name, sein Stil sind Symbol einer Ära: Hans Makart. Als Historienmaler holte ihn der Kaiser 1869 nach Wien, wo er schnell zum begehrten Maler des aufstrebenden Bürgertums avancierte. Seine oftmals als lüstern empfundenen Werke finden in der Décadence ihre Entsprechung und brachten Hans Makart den Ruf als Skandalmaler, führten jedoch zu seiner internationalen Bekanntheit. Sein freier Umgang mit der Farbe, der an Delacroix anschließt, wie auch die Wahl seiner Sujets verleihen seiner Malerei eine Sinnlichkeit, die in ihrer Wirkung berauscht und ihn durch ihre überwältigende Pracht zum Sinnbild einer Zeit, der Makartzeit, werden ließ. Sein Interesse am Gesamtkunstwerk findet Ausdruck in der Gestaltung des Arbeitszimmers von Nicolaus Dumba, sowie in seiner Auseinandersetzung mit der Musik von Richard Wagner und der Architektur Gottfried Sempers. Sein Einfluss auf die Kunst der Wiener Secession, z. B. auf Gustav Klimt, strahlte weit über seinen frühen Tod hinaus.
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