Südwest

Hardy Schober

Mein Sonnenkind

Wie ich meine Tochter beim Amoklauf in Winnenden verlor und nun gegen die Waffenlobby kämpfe

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 256 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-517-08734-4
€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Südwest

Erscheinungstermin: 13. Februar 2012
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Ein Vater im Kampf gegen die Waffenlobby und Killerspiele

11. März 2009 – der Tag, der Hardy Schobers Leben für immer verändert. Der Tag des Amoklaufs von Winnenden. Jana Schober, 15 Jahre, stirbt durch eine Kugel des Attentäters. Hardy Schober verliert die geliebte Tochter. Doch statt sich zurückzuziehen, tritt er an die Öffentlichkeit: Er gibt seine Tätigkeit als Finanzierungsberater auf, gründet das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden und wird Vorstand der Stiftung. Damit beginnt sein Kampf für sichere Schulen, gegen Killerspiele und die unsichtbare Macht der Waffenlobby. Offene Anfeindungen, Drohbriefe und persönliche Angriffe gehören nun zu seinem Leben. Aber er lässt sich nicht einschüchtern und engagiert sich weiterhin, damit eine solche Tat nicht noch einmal geschieht. Harry Schobers Buch ist die persönliche, ergreifende Geschichte eines Vaters, der berichtet, wie ihn der Tod der Tochter traf, wie er mit dem Schmerz umgeht und bis heute versucht, die unbegreifliche Tat zu verstehen.

 
Lesen Sie auch:
Anmerkung zur Darstellung des Journalisten Lars Winkelsdorf im Buch »Mein Sonnenkind«
 
bild.de: Bericht über Hardy Schober, der seine Tochter beim Amoklauf von Winnenden verlor
 
»Nach Winnenden: Leben ohne Waffen« - Artikel in der Frankfurter Rundschau
 

 
 
 
 

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