VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • twitter
  • add this

, (Hrsg.)

Meine deutsche Literatur seit 1945

Kundenrezensionen (5)

€ 26,99 [D]
€ 27,80 [A] | CHF 35,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-421-04704-5

Erschienen: 14.09.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Pressestimmen

  • Links

  • Service

  • Biblio

Literaturgeschichte für jedermann: Reich-Ranickis beste, klügste, schärfste Essays zur deutschen Literatur seit 1945

Marcel Reich-Ranicki war ein halbes Jahrhundert lang der erfolgreichste, wirkungsvollste und deshalb auch umstrittenste Literaturkritiker. Wie kein anderer hat er das literarische Leben der Nachkriegszeit bis in das 21. Jahrhundert hinein mitgeprägt – als Kritiker in der Gruppe 47, in den Feuilletons einflussreicher Zeitungen und mit ständig wachsender Popularität im Fernsehen mit seinem legendären Literarischen Quartett. Nach seiner 2014 erschienenen Geschichte der deutschen Literatur seit dem Mittelalter konzentriert sich dieser Band ganz auf jene Zeit, die für ihn wie für sein Publikum die Gegenwart war, auf die deutsche Literatur seit 1945.

Das von Thomas Anz herausgegebene Buch ist eine erstmals zusammengestellte Auswahl der wichtigsten und besten Veröffentlichungen Reich-Ranickis zur Gegenwartsliteratur, seiner Entdeckungen und Provokationen, Lobreden und Verrisse, Beiträge zu Debatten und rückblickenden Bilanzen. Der Band vermittelt damit ein Bild der Literatur seit 1945, das anschaulicher und lebendiger kaum sein kann. Und er zeigt erneut: Ohne Marcel Reich-Ranicki wäre das literarische Leben der vergangenen Jahrzehnte sehr viel ärmer gewesen – und erheblich langweiliger.

Marcel Reich-Ranickis Rede zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus Zum Text mit Video der Gedenkstunde

»Meistgelesen, meistbeachtet, meistgefürchtet: Der Popstar der Literaturkritik.«

Süddeutsche Zeitung

Thomas Anz (Herausgeber)

Thomas Anz, Jahrgang 1948, ist Professor für Neuere Deutsche Literatur in Marburg und verfasste neben wissenschaftlichen Arbeiten zahlreiche Literaturkritiken und Essays für Zeitung und Rundfunk. Seit 1999 ist er Herausgeber der ersten Zeitschrift für Literaturkritik im Internet. Er veröffentlichte u.a. „Franz Kafka“ (1989), „Literatur und Lust“ (1998), „Literatur des Expressionismus“ (2002), „Handbuch Literaturwissenschaft“ (2007) sowie „Marcel Reich-Ranicki“ (2004). 2010 gründete er die „Arbeitsstelle Marcel Reich-Ranicki für Literaturkritik in Deutschland“ an der Universität Marburg.


Marcel Reich-Ranicki (Autor)

Marcel Reich-Ranicki, geboren 1920 in Polen, lebte von 1929 bis 1938 in Berlin. Nach der Deportation durch die Nazis überlebte er nur knapp das Warschauer Ghetto und kehrte nach dem Krieg nach Deutschland zurück, wo er seine Karriere als Literaturkritiker begann: Er war von 1960 bis 1973 Literaturkritiker der „Zeit" und leitete danach bis 1988 den Literaturteil der „FAZ“, wo er noch bis zu seinem Tod tätig war. Berühmtheit erlangte er durch „Das Literarische Quartett“ im ZDF. Marcel Reich-Ranicki war „der“ deutsche Kritiker; in seinem geschriebenen wie gesprochenen Wort spürte man jederzeit die Leidenschaft und Konsequenz, mit der er sich für Literatur einsetzte. Seine 1999 bei der DVA erschienene Autobiographie "Mein Leben" wurde zum Millionenbestseller. Er erhielt zahlreiche literarische und akademische Auszeichnungen. Marcel Reich-Ranicki verstarb 2013 in Frankfurt am Main. "Meine Geschichte der deutsche Literatur" stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.

»Meistgelesen, meistbeachtet, meistgefürchtet: Der Popstar der Literaturkritik.«

Süddeutsche Zeitung

»Sein ganzes Temperament ist darin, die Lautstärke, die Empörung, die Freude an der Arbeit, seine Begeisterung, die Liebe zur Klarheit, Verachtung alles Dunklen und Raunenden.«

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 14.09.2014

»Vorgestellt mit dem Temperament, Witz und Scharfblick eines Ausnahmekritikers.«

Focus, 06.10.2014

»Eine kluge Auswahl [...] In jedem dieser Texte wird er erkennbar, in seiner intellektuellen Schärfe, der Unerbittlichkeit seines Urteils, aber auch in seinen Ängsten und Sehnsüchten.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.09.2014

»Eine Literaturgeschichte aus der Feder Reich-Ranickis? Ein sehr lesenswertes Buch.«

Süddeutsche Zeitung, 11.10.2014

mehr anzeigen

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 576 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-421-04704-5

€ 26,99 [D] | € 27,80 [A] | CHF 35,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: DVA Belletristik

Erschienen: 14.09.2015

Bestellen Sie bei Ihrem Buchhändler vor Ort oder direkt bei:

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Spannender Einblick in die deutsche Literaturgeschichte

Von: Lovely Mix Datum: 04.02.2016

www.lovelymix.de

Marcel Reich-Ranicki war ein halbes Jahrhundert lang einer der erfolgreichsten und bedeutendsten aber auch einer der umstrittensten deutschen Literaturkritiker. Er hat die literarische Nachkriegszeit wie kein anderer bis in das 21. Jahrhundert geprägt. Er war Teil der „Gruppe 47“, schrieb Kritiken für Feuilletons einflussreicher Zeitungen und war Teil des populären „Literarischen Quartett“ das wohl jeder von uns Buchfreunden kennt. 2014 erschien bereits der Band zur Geschichte der Literatur seit dem Mittelalter. „Meine deutsche Literatur seit 1945“, das von Thomas Anz herausgegeben wurde, beschäftigt sich mit der Literatur der Nachkriegszeit und DDR bis hin zur Gegenwart, also mit der tpyischen Gegenwartsliteratur.

„Das außergewöhnliche intensive Interesse deutscher Autoren Anfang der sechziger Jahre für psychiatrische Motive ist also vollauf begreiflich – und dennoch beunruhigend. Bisweilen will es nämlich scheinen, dass wir es hier mit zwar naheligenden, aber auch bequemen literarischen Lösungen zu tun haben.“ (S. 34) – Aus Die deutschen Schriftsteller und die deutsche Wirklichkeit.

Wir haben eine hervorragende und bunt gemsichte Auswahl an Essays und Kritiken von Marcel Reich-Ranicki vor uns, die zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören. Wir bekommen Einblicke in Lobreden, die bei ihm wahrlich selten sind, und seine Verrisse bekannter, für uns sehr großer Schrifsteller, die mit viel Ironie und Sarkasmus gespickt sind. Dabei sind sie aber immer ehrlich, tiefgründig und gerecht. Trotz teilweiser sehr harrscher Worte kann man Reich-Ranicki doch nie böse sein, denn er nimmt ein Buch richtig auseinander. Er zersetzt es, analysiert es, setzt es wieder zusammen und bringt es ihn den geschichtlichen, gesellschaftlichen Kontext und berücksichtigt dabei immer auch das Gesamtwerk und die Lebensgeschichte, den Werdegang eines jeden Autors. Nachrufe, Laudatien und Berichte aus Treffen der Gruppe 47 sowie Teile aus dem berühmten Literarischen Quartett runden diese exzellente Auswahl ab.

„Neben dem Hang zum Sachlichen und zum Nüchternen kann man den Debütanten der sechziger Jahre auch einen sicheren Blick für reale Gegebenheiten und für konkrete gesellschaftliche Milieus nachsagen.“ (S. 36) – Aus Die deutschen Schriftsteller und die deutsche Wirklichkeit.

„Meine deutsche Literatur seit 1945“ ist kein leichtes Buch, dass man einfach mal zwischenrein liest. Es ist ein Zeugniss der deutschen Literaturgeschichte. Hautnah erleben wir den Wandel in der Literatur der Nachkriegszeit bis heute, die viel die Kriegszeiten und die DDR als Rahmen hat. Egal ob Verriss oder Lobrede, Reich-Ranicki bleibt sich dabei immer treu, ganz egal, ob das Buch bereits gelobt wurde oder nicht. Er steht zu seinem Standpunkt und begründet dabei jedes Detail, das ihm wichtig ist. Gerade die Kritiken zu Beginn des Buches schweifen dabei oft sehr ausführlich in die Umwelt ab und in die Gegebenheiten unter denen die Geschichte entstand. Sehr interessant waren für mich vor allem die Aritkel, in denen es um die Literatur und Literaturkritik selbst geht, wie beispielsweise „Kritik auf den Tagungen der Gruppe 47“.

„Dieses Buch ist eine Provokation und eine unglaubliche Zumutung. Dieser Anfänger ist eine ganz große Hoffnung.“( S. 65) – Aus Ein Eisenbahner aus der DDR: Zu Uwes Johnsons Roman „Mutmaßungen über Jakob“.

Zwar habe ich mehrer Wochen gebraucht, um diese Auswahl von Marcel Reich-Ranickis wichtigsten Texten zu lesen, aber es waren einige spannende Wochen durch die Welt der deutschen Literatur seit 1945. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der einen Einblick in Reich-Ranickis Gedanken und in die deutsche Literaturgeschichte der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart möchte.

„[…] Er wird immer wieder geschwätzig. Wäre der Roman um mindestens zweihundert Seiten kürzer, es wäre – wenn auch sicher kein bedeutendes Werk – doch weit besser.“ (S. 70) – Aus Auf gut Glück getrommelt: Spielereien und Schaumschlägereien verderben die Zeitkritik des Günter Grass.

Kritik eines Kritikers

Von: Paul Hübscher Datum: 07.10.2015

blog.litteratur.ch

Der vorliegende Band enthält Essays und Kritiken aus dem Zeitraum von 1960 bis 2008. Es fehlen also Reich-Ranickis ganz frühen, noch polnisch geschriebenen Artikel; und man muss sich immer vor Augen halten, dass Auswahl ebenso wie der irreführende Titel des Buchs wohl kaum von ihm selber stammen. Fehlende Statements sind nicht dem ursprünglichen Autor anzurechnen; ich werde aber im Folgenden manchmal einfachheitshalber trotzdem so argumentieren.

In der ersten Abteilung befasst sich Reich-Ranicki vorwiegend mit der (west-)deutschen Literatur der Nachkriegszeit. Natürlich schreibt er auch über die Gruppe 47, der er angehörte. Er ist sich der Problematik sofortiger, mündlicher Kritiken an Kollegen durchaus bewusst, kann sich aber 1977, anlässlich des Berichts vom letzten Treffen der Gruppe, doch einer leisen Nostalgie nicht enthalten. Gegenüber Böll zeigt sich Reich-Ranicki etwas reserviert, dessen Katholizismus ist nichts für ihn. Günter Grass mag er von Beginn weg nicht so richtig; bereits in der Kritik zur <em>Blechtrommel</em> (1961) empfiehlt er ihm, das Werk doch um 100 Seiten oder mehr zu kürzen. Schnurre hingegen, den man heute nicht mehr kennt, rechnet er, ebenfalls 1961, zu <em>den besten deutschen Erzählern der Nachkriegszeit</em>. (Ich für meinen Teil habe Schnurre nicht so grossartig in Erinnerung.) An Uwe Johnsons <em>Mutmaßungen über Jakob</em> verzweifelt MRR schier ob der Langeweile und Unklarheit, die ihm der Roman beschert: <em>Dieses Buch ist eine Provokation und eine unglaubliche Zumutung. Dieser Anfänger ist eine ganz große Hoffnung.</em> Max Frisch wirft er vor allem die Unwahrscheinlichkeiten seiner Plots vor, was bei Frischs Werken aus den 1950er und 1960er Jahren durchaus seine Berechtigung hat. Leider findet sich in der vorliegenden Auswahlausgabe nichts mehr über Frischs Alterswerk. Beim einzigen andern Schweizer, den wir ausser Frisch finden, Dürrenmatt, ist es hingegen ganz eindeutig so, dass Marcel Reich-Ranicki als im Grunde genommen bodenständig gebliebener Mensch dessen theologisch-metaphyischen Clownerien nicht fassen konnte. Nur so kann ich mir erklären, dass er es bedauert, wenn Dürrenmatt seine Zeit an Kriminalromane verplempert. (Allerdings bespricht MRR mit <em>Justiz</em> auch den schwächsten.) Koeppen sähe er gern mehr gefördert, mit Andersch kann er noch weniger anfangen als mit Dürrenmatt. Thomas Bernhardt umkreist er vorsichtig und von weitem. Andere Autoren dieser Periode, über die wir etwas finden, sind Siegfried Lenz, Martin Walser, Rolf Hochhuth, Rolf Dieter Brinkmann und Marie Luise Kaschnitz. Arno Schmidt beurteilt er 1967 (<em>Selfmadeworld in Halbtrauer</em>) noch vorsichtig positiv, auch da fehlen spätere Kritiken, wo das bedeutend weniger der Fall war. (Allerdings hat m.W. Reich-Ranicki bis an sein Lebensende daran geglaubt, dass Schmidt ein Studium der Astronomie und Mathematik abgebrochen hätte. Dieser Mythos wurde ja seinerzeit von Arno Schmidt selber lanciert. Es mag also neben objektiven literarischen Kriterien bei Reich-Ranickis Abneigung gegenüber Schmidt durchaus auch eine Rolle gespielt haben, dass Reich-Ranicki, der gerne studiert hätte, aber als Jude nicht durfte, und der wohl auch gerne eine akademische Karriere gemacht hätte, dass MRR also mit fundamentalem Unverständnis auf einen reagieren musste, der - seiner Meinung nach - die Möglichkeit eines Studiums leichtfertig vertan hatte.) Elias Canetti wird ebenfalls vorsichtig positiv besprochen - allerdings mit den <em>Stimmen von Marrakesch</em> anhand eines Nebenwerks. Daneben kümmert sich Reich-Ranicki schon im ersten Teil recht intensiv um die Literatur und die Autoren der DDR: Nebem dem bereits erwähnten Johnson finden wir Wolf Biermann (den er als Kritiker begleitet bis zu dem Moment, wo der Autor aus der DDR hinaus komplimentiert wird), Hubert Fichte, Christa Wolf, Günter Kunert sowie den heute unbekannten Franz Fühmann.

Der zweite Teil bringt weitere Artikel zu bereits genannten Autoren (Johnson, Böll, Wolf, Biermann, Bernhardt und Dürrenmatt) und Auslassungen zu weiteren Mitgliedern des modernen Kanons: Herrmann Kant, Peter Handke, Ingeborg Bachmann, Ulrich Plenzdorf, Jurek Becker, Nicolas Born, Sarah Kirsch, Wolf Wondratschek, Erich Fried oder Botho Strauß. Noch immer wird die DDR also keineswegs vernachlässigt, auch wenn Marcel Reich-Ranicki ganz deutlich in Frage stellt, dass Verfolgung kreativ machen solle. Interessant in dieser Epoche vielleicht die Rezension von Hermann Burgers <em>Die Künstliche Mutter</em>. Burger war ja ein Protégé Reich-Ranickis, aber diesem Roman gegenüber war offenbar auch der Grosskritiker hilflos. Er konnte nicht gut sagen, dass er misslungen sei (was er ganz eindeutig ist), und so beschränkte er sich mehr oder weniger darauf, den Inhalt zu referieren. Im Übrigen finden wir zusehends Laudatien (was Reich-Ranickis zunehmende Anerkennung als Grossmeister der deutschen Literaturkritk widerspiegelt), so z.B. auf Hilde Spiel oder Elisabeth Borchers. Ebenso gesellen sich erste Nachrufe dazu, z.B. auf Manès Sperber.

Teil 3 schliesslich betrifft eine literarische Epoche, die mir zugegebenermassen nur rudimentär bekannt ist. Ich lebte zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung auf einem andern Kontinent, hatte dort den Kontakt mit dem deutschen Feuilleton völlig verloren und nach meiner Rückkehr, offen gesagt, nicht mehr gesucht. Erst seit ein paar Jahren höre und lese ich wieder Namen von Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur - nun aber zum Teil bereits Namen, die Marcel Reich-Ranicki nicht (mehr) kannte oder nannte. Insofern ist der dritte Teil für mich der uninteressanteste - auch, weil es Reich-Ranicki nicht gelingt, mich für eines der besprochenen Werke zu begeistern. Zu simpel und plakativ ist seine Kritik bereits geworden. Wohl kommt ein Grass auch hier nochmals zum Handkuss eines Verrisses. Es ist jener zum <em>Weiten Feld</em> von 1995, der Reich-Ranickis Entfremdung vom links-liberalen Teil der Leser- und Autorschaft (u.a. Peter Rühmkorf) mit sich brachte. Ansonsten habe ich von den im dritten Teil besprochenen Büchern nur noch Genazinos <em>Ein Regenschirm für diesen Tag</em> gelesen, allerdings zu wenig Erinnerung daran, um etwas über Reich-Ranickis Kritik sagen zu können. Maxim Biller wird besprochen. Die übrigen Namen, die genannt werden, sind: Christoph Hein, Ruth Klüger, Ingo Schulze, Monika Maron, Birgit Vanderbeke, Brigitte Reimann, Judith Hermann, Elke Schmitter, Sven Regener, Undine Gruenter und Peter Maiwald (ein Nachruf). Ob das weibliche Übergewicht der Auswahl des Herausgebers zu verdanken ist, oder ob Reich-Ranicki in der deutschen Literatur des 21. Jahrhunderts tatsächlich ein solches gesehen hat, kann ich nicht beurteilen.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autoren