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Dan White

Miese Chefs

Die Tricks der Tyrannen am Arbeitsplatz

Originaltitel: The terrible leader
Originalverlag: Marshall Cavendish
Aus dem Englischen von Maximilian Knauer c/o A. Staffa

Deutsche Erstausgabe

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 304 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-424-20074-4
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Ariston

Erscheinungstermin: 27. August 2012
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgabearten:
» eBook

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Gegen diese Chefs war Iwan der Schreckliche ein Weichei!

Von »Mad Men« bis »Stromberg«: Schlechte Vorgesetzte haben Millionen von Fans – aber wer möchte schon für so jemanden arbeiten oder gar selber als Büroekel gelten? Ganz sicher niemand, der eigentlich ein guter Chef sein will. Und da es schon immer einfacher war, an einem schlechten Beispiel zu lernen, wie man es nicht machen sollte, als einem unerreichbaren Vorbild nachzueifern, zeigt Dan White äußerst unterhaltsam, was die miesesten aller Chefs so treiben.

Die eigenen Mitarbeiter völlig grundlos und ohne Vorwarnung niederzumachen kommt Ihnen ungerecht und gemein vor? Das ist noch gar nichts! Wer von Dan White Ratschläge für ein harmonisches Arbeitsklima erwartet, wird sich wundern. Hier gibt es keine seitenlangen Anweisungen, was eine vorbildliche Führungskraft ausmacht. Stattdessen werden mit viel Ironie und schwarzem Humor die kruden Machenschaften der Tyrannen am Arbeitsplatz durchleuchtet, damit man endlich die üblen Tricks durchschaut, mit denen sie ihre Mitarbeiter plagen. Und damit alle Chefs, Führungskräfte und Teamleiter wissen, wie sie es besser machen!

»Der Managementberater Dan White macht sich die Funktionsweise der ›Schreckensherrscher‹ zunutze, um aufzuzeigen, wie es Führungskräfte eben gerade nicht machen sollen. Sein Buch ›Miese Chefs‹ ist aber auch für Mitarbeitende ohne Vorgesetztenfunktion hilfreich. Es gewährt Einblick in das Wesen der Tyrannei und die manipulativen Tricks, ganz nach dem Motto: Nur wer die miesen Chefs durchschaut, statt sich von ihnen einschüchtern zu lassen, kann sich auch gegen sie wehren.«

Der Sonntag (26.08.2012)

 
 
 
 

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