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Mit jedem neuen Tag Roman

Kundenrezensionen (27)

€ 19,99 [D]
€ 20,60 [A] | CHF 26,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-7645-0529-5

Erschienen: 25.05.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch, eBook (epub)

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Was wäre, wenn Sie den schlimmsten Fehler Ihres Lebens wiedergutmachen könnten?

Der hochkarätige und erfolgreiche Journalist Andrew Stilman, der bald heiraten wird, lernt eines Abends in einer Bar in Manhattan eine wunderschöne Frau kennen. Als er ein paar Wochen später, am 9. Juli 2012, wie jeden Tag joggen geht, wird er von hinten angegriffen. Das Letzte, was er spürt, bevor er zusammenbricht, ist ein durchdringender Schmerz im Rücken. Als er wieder aufwacht, schreibt man den 9. Mai 2012 – zwei Monate vor seiner Hochzeit, zwei Monate, bevor er seiner Frau das Herz brach. Von nun an hat er sechzig Tage, um seinen Mörder zu finden, sein Schicksal zu verändern – und die Liebe seines Lebens zu retten …

Marc Levy spricht in den Videos über seine Liebesromane Zum Special

„Mit jedem neuen Tag" von Marc Levy hat Suchtpotenzial!“

freundin (01.07.2015)

Marc Levy (Autor)

Marc Levy wurde 1961 in Frankreich geboren. Nach seinem Studium in Paris lebte er in San Francisco. Mit siebenunddreißig Jahren schrieb er für seinen Sohn seinen ersten Roman, Solange du da bist, der von Steven Spielberg verfilmt und auf Anhieb ein Welterfolg wurde. Seitdem wird Marc Levy in fünfundvierzig Sprachen übersetzt, und jeder Roman ist ein internationaler Bestseller. Marc Levy lebt zur Zeit mit seiner Familie in New York.

„Mit jedem neuen Tag" von Marc Levy hat Suchtpotenzial!“

freundin (01.07.2015)

„Die Geschichte spinnt sich spannend immer weiter und weiter …[…] ein schöner Roman zum Start der Sommerferien.“

Margarete von Schwarzkopf, Domradio Köln (28.06.2015)

"Aufwühlend"

Bild Woche (28.05.2015)

"Faszinierende Idee: zurück auf Anfang. […] ein packender Thriller."

Myway 07/2015

"Gewohnt spannend."

People Magazin (03.06.2015)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Französischen von Eliane Hagedorn, Bettina Runge
Originaltitel: Si c'était à refaire
Originalverlag: Robert Laffont, Paris 2012

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 368 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-7645-0529-5

€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 25.05.2015

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Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Verstörend bis genial

Von: steffuka Datum: 23.05.2016

buchtasien.blogspot.de/

„Mit der Menge verschmelzen, dieses seltsame Drama zu Ende bringen, ohne dass jemand etwas bemerkt oder sich an das Geringste erinnert.“ – Erster Satz

Die Aufmachung:
Dei Covergestaltung gefällt mir ausnahmslos gut. Hier ein großes Lob an den Grafiker, der hieran gearbeitet hat.

Das Setting:
Die Geschichte spielt bis auf ein paar Kapitel in New York. Die anderen Kapitel spielen in Argentinien.

Der Plot:
"Was wäre, wenn Sie den schlimmsten Fehler Ihres Lebens wiedergutmachen könnten? Der hochkarätige und erfolgreiche Journalist Andrew Stilman, der bald heiraten wird, lernt eines Abends in einer Bar in Manhattan eine wunderschöne Frau kennen. Als er ein paar Wochen später, am 9. Juli 2012, wie jeden Tag joggen geht, wird er von hinten angegriffen. Das Letzte, was er spürt, bevor er zusammenbricht, ist ein durchdringender Schmerz im Rücken. Als er wieder aufwacht, schreibt man den 9. Mai 2012 – zwei Monate vor seiner Hochzeit, zwei Monate, bevor er seiner Frau das Herz brach. Von nun an hat er sechzig Tage, um seinen Mörder zu finden, sein Schicksal zu verändern – und die Liebe seines Lebens zu retten …" - Klappentext

Der Einstieg ist allein schon deswegen spannend, weil erst einmal aus der Sicht des Mörders erzählt wird. Kurz darauf lernen wir den Protagonisten kennen, dessen Geschichte uns erzählt wird.

Im weiteren Verlauf findet dann der Angriff statt und der Protagonist wird zwei Monate in der Zeit zurück geschleudert und muss sein Leben nochmal leben. Während er versucht seinen Mörder zu finden, durchlebt er die Tage wieder und verändert immer wieder Kleinigkeiten. Nach einiger Zeit wechselt dann der Schwerpunkt der Gesichte und der Artikel, den er über Argentinien schreibt rückt immer mehr in den Vordergrund.

Ereignisse, die anfangs noch zurückhalten behandelt würden, bekommen zum Ende hin eine immer größere Bedeutung und dem Leser wird klar, das sich viel mehr hinter der Geschichte verbirgt, als anfangs angenommen.
Auch wenn für mich die Auflösung am Ende nicht mehr sonderlich überraschend war, muss ich zugeben, dass gerade die zweite Hälfte des Buches sehr spannend war.
Jedoch war das Ende ziemlich offen und hat auch ein paar Fragen nicht beantwortet.

Der Romantikfaktor:
Ist hier zwar gegeben, aber doch eher unglaubwürdig. Ich muss aber auch sagen, dass der Fokus der Geschichte nicht auf einer romantischen Geschichte liegt.

Die Charaktere:
Die Charaktere waren für mich schwer einzuschätzen. Das lag zum einen an den Dialogen, die sehr oft ziemlich abgehakt und gestellt wirkten. Zu anderen daran, dass sich weder der Protagonist noch der Erzähler viel Zeit genommen haben, um sich mit den Charakteren zu befassen. Trotzdem hat es der Autor geschafft in bestimmten Szenen gute Bilder von den Charakteren zu übermitteln, sodass sie immer mehr Form angenommen haben.

Die Umsetzung/Der Schreibstil:
Der Schreibstil war für mich am Anfang sehr gewöhnungsbedürftig. Marc Levy hat einen sehr zackigen Stil und hält sich nicht viel mit Beschreibungen auf. Ereignisse und Fakten zählen hier mehr als Gefühle und Betrachtungen. Nachdem man sich aber einmal daran gewöhnt hat, kommt man gut durch das Buch.

Fazit:
Mir hat das Buch ziemlich gut gefallen. Vor allem der Artikel und die Argentinienreise, die erst spät an Bedeutung gewinnen, konnten mich überzeugen. Ich gebe hier eine klare Leseempfehlung. Vor allem Krimi bzw. Thrillerfans können hier auf ihre Kosten kommen.

Wer ist mein Mörder?

Von: Birgit Seibold aus Stuttgart Datum: 19.05.2016

buchfan.blogspot.de/

Dies ist das erste Buch von Marc Levy das ich gelesen habe, wird aber mit Sicherheit nicht das letzte sein. An seinen nüchternen aber nichtsdestotrotz flüssigen Schreibstil mußte ich mich erst gewöhnen.
Die Geschichte an sich hat mich aber doch gepackt und wurde von mir in einem Rutsch gelesen. Die gut recherchierten historischen Fakten, die er geschickt mit eingefädelt hat runden das Buch ab.

Der Protagonist Andrew Stilman hat als "Nachruf-Schreiber" bei der New York Times begonnen und sich bis zum Enthüllungsjournalist hochgearbeitet.
Er "versaut" sich selbst seine Hochzeitsnacht durch ein Geständnis das seinen sofortigen Rauswurf von seiner Ehefrau zur Folge hat. Ein paar Tage später wird er heimtückisch von hinten niedergestochen.

Irgendwie kann er seltsamer Weise in der Zeit um 2 Monate zurückreisen.
Natürlich will er die Fehler die er in diesen 2 Monaten in seiner Beziehung begangen hat revidieren. Selbstverständlich will er auch seinen "Mörder" finden und aufhalten. Die Liste mit seinen Verdächtigen ändert sich von Tag zu Tag und wird auch immer länger, die übrige Zeit leider immer kürzer. Seine kleinen Veränderungen im Ablauf wirken sich auch auf die Zeit aus. Zum Schluss ist er gänzlich ausgepowert, er muss sich noch einmal seinem eigenen Tod stellen, eventuell seine Frau ein zweites mal verlieren.

Wird es ihm gelingen, alles zum Besseren zu richten und wenn ja, wie? Wird er es beim zweiten Versuch schaffen seinen Artikel zu beenden?
Das müßt Ihr selbst heraus finden in dem Ihr das Buch lest.
Ich verrate Euch nur soviel, das Ende ist überraschend und so nicht vorhersehbar.

Ich habe die mir zur Verfügung gestellte eBook-Version gelesen. Dies hat hat jedoch keinen Einfluß auf meine Bewertung des Buches.

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