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Plötzlich Prinz - Das Erbe der Feen Band 1
Roman

Plötzlich Prinz (1)

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (25)

€ 16,99 [D]
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag ISBN: 978-3-453-26866-1

Erschienen: 20.01.2014
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Wenn du der Bruder der mächtigsten Herrscherin des Feenreichs bist, entkommst du deinem Schicksal nicht

Der achtzehnjährige Ethan Chase wäre gern so wie alle anderen an seiner Highschool. Doch seit er denken kann, ist sein Leben alles andere als normal. Denn als Kind wurde er von den Feen nach Nimmernie verschleppt. Und wen die Feen einmal in ihrer Gewalt hatten, den lassen sie nicht mehr los. Ihre Macht reicht bis in den hintersten Winkel der Menschenwelt hinein. Ethan muss erkennen, dass es sinnlos ist, sich vor ihnen zu verstecken. Und so nimmt er sein Schicksal an und kehrt nach Nimmernie zurück.

Schau dich nie nach ihnen um. Tu einfach so, als wären sie nicht da – das ist die goldene Regel, mit der Ethan Chase jeden Ärger zu vermeiden sucht. Ärger, den ihm seine ältere Schwester Meghan Chase eingehandelt hat, die in Nimmernie, dem Land der Feen, lebt und dafür gesorgt hat, dass die Grenzen zur Menschenwelt durchlässiger werden. Wo Ethan geht und steht, ereignen sich seltsame Dinge. Immer sieht es so aus, als sei er daran schuld. Wie zum Beispiel an dem mysteriösen Feuer in der Bibliothek seiner alten Schule, die er daraufhin verlassen muss. Als Ethan am ersten Tag an seiner neuen Highschool persönlich angegriffen wird, kann er die Boten Nimmernies allerdings nicht mehr länger ignorieren. Er muss sich seinem verhängnisvollen Erbe stellen, um sich und seine Familie vor dem Schlimmsten zu bewahren – und um ein Mädchen zu retten, von dem er bislang nicht einmal wusste, dass er eigentlich unsterblich in sie verliebt ist …

DIE ROMANE VON JULIE KAGAWA IM ÜBERBLICK

Plötzlich Fee

Die Romane von Julie Kagawas fünfteiliger Fantasy-Reihe "Plötzlich Fee" im Überblick:

Plötzlich Prinz

Unsterblich

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Julie Kagawa (Autorin)

Schon in ihrer Kindheit gehörte Julie Kagawas große Leidenschaft dem Schreiben. Nach Stationen als Buchhändlerin und Hundetrainerin machte sie ihr größtes Interesse zum Beruf und wurde Autorin. Mit ihrer Saga Plötzlich Fee stieg sie zum hellsten Stern am Fantasy-Himmel auf. Sie lebt mit ihrem Mann in Louisville, Kentucky.

22.09.2016 | 11:00 Uhr | Hamburg

Lesung und Gespräch mit der amerikanischen Bestseller-Autorin
Julie Kagawa
Moderation: Jessica Schlage
Lesung der deutschen Textpassagen: Jodie Ahlborn
Eine Veranstaltung für Schulklassen.
Anmeldungen bitte unter: hoeb4u@buecherhallen.de

www.juliekagawa.com

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Mehr Infos

Bücherhallen Hamburg Jugendbibliothek
Friedensallee 9
22765 Hamburg

Tel. 040/3903999

23.09.2016 | 10:00 Uhr | Berlin

Lesung und Gespräch mit der amerikanischen Bestseller-Autorin
Julie Kagawa

www.juliekagawa.com

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Mehr Infos

Zentral- und Landesbibliothek Berlin - Standort Amerika-Gedenkbibliothek
Blücherplatz 1
10961 Berlin

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Charlotte Lungstrass-Kapfer
Originaltitel: The Iron Fey, Book 1: The Lost Prince
Originalverlag: Harlequin Teen

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 512 Seiten, 13,5 x 21,5 cm, 1 s/w Abbildung

ISBN: 978-3-453-26866-1

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne fliegt

Erschienen: 20.01.2014

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Plötzlich Prinz - Das Erbe der Feen

Von: Laraundluca Datum: 07.07.2016

zauberhaftebuecherwelten.blogspot.de/

Inhalt:

Wenn du der Bruder der mächtigsten Herrscherin des Feenreichs bist, entkommst du deinem Schicksal nicht Der achtzehnjährige Ethan Chase wäre gern so wie alle anderen an seiner Highschool. Doch seit er denken kann, ist sein Leben alles andere als normal. Denn als Kind wurde er von den Feen nach Nimmernie verschleppt. Und wen die Feen einmal in ihrer Gewalt hatten, den lassen sie nicht mehr los. Ihre Macht reicht bis in den hintersten Winkel der Menschenwelt hinein. Ethan muss erkennen, dass es sinnlos ist, sich vor ihnen zu verstecken. Und so nimmt er sein Schicksal an und kehrt nach Nimmernie zurück. Schau dich nie nach ihnen um. Tu einfach so, als wären sie nicht da – das ist die goldene Regel, mit der Ethan Chase jeden Ärger zu vermeiden sucht. Ärger, den ihm seine ältere Schwester Meghan Chase eingehandelt hat, die in Nimmernie, dem Land der Feen, lebt und dafür gesorgt hat, dass die Grenzen zur Menschenwelt durchlässiger werden. Wo Ethan geht und steht, ereignen sich seltsame Dinge. Immer sieht es so aus, als sei er daran schuld. Wie zum Beispiel an dem mysteriösen Feuer in der Bibliothek seiner alten Schule, die er daraufhin verlassen muss. Als Ethan am ersten Tag an seiner neuen Highschool persönlich angegriffen wird, kann er die Boten Nimmernies allerdings nicht mehr länger ignorieren. Er muss sich seinem verhängnisvollen Erbe stellen, um sich und seine Familie vor dem Schlimmsten zu bewahren – und um ein Mädchen zu retten, von dem er bislang nicht einmal wusste, dass er eigentlich unsterblich in sie verliebt ist.

Meine Meinung:

Ich habe die "Plötzlich Fee" - Reihe zuvor noch nicht gelesen und bin ohne diese Kenntnisse in diese Buchreihe gestartet. Aber ich kann nicht sagen, dass mir Informationen gefehlt hätten. Es wird genügend auf die Vergangenheit eingegangen und nichts vorausgesetzt. Der Einstieg ist mir dadurch sehr leicht gefallen.

Der Schreibstil ist sehr einfach, leicht, locker, flüssig und schnell zu lesen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen, so dass ich das Buch innerhalb von 2 Tagen gelesen hatte.

Die Autorin hat einen wunderbaren lebendigen und bildgewaltigen Schreibstil, so dass ich mir Nimmernie und die Feen sehr gut vorstellen konnte. Aber wiederum nicht so aufdringlich, dass für meine Fantasie keinen Platz mehr gewesen wäre. Das Setting hat mir sehr gut gefallen und meine Gedanken beflügelt. Ich fand, dass die Feenwelt etwas zu kurz gekommen ist, da der größte Teil des Buches in der realen Welt spielt. Gerne hätte ich noch mehr über Nimmernie erfahren.

Die Handlung war spannend und düster, hat sich zwischendurch aber an ein oder zwei Stellen leider etwas gezogen. Dennoch hat mich die Geschichte gepackt und gefesselt.
Die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen Ethan und Kenzie entwickelt, ist nicht aufdringlich und hat sich gut in die Handlung eingefügt. Sie wirkt authentisch und nicht kitschig.
Immer wieder wendet sich die Handlung durch unvorhersehbare und überraschende Ereignis in eine andere Richtung.
Das Ende war spannungsgeladen, dramatisch und nervenaufreibend. Dieser Teil ist erst einmal in sich abgeschlossen, ohne fiesen Cliffhanger, was mir sehr gut gefallen hat. Dennoch bin ich gespannt, wie es weitergeht und werde die Fortsetzungen gleich im Anschluss lesen.

Die Geschichte ist sehr emotionsgeladen, eine Achterbahn der Gefühle, die man als Leser hautnah miterlebt. Der Autorin ist es gelungen, die Gefühle direkt zum Leser zu transportieren: Wut, Hass, Hoffnung, Angst, aber auch Liebe, Hoffnung und Humor.

Die Charaktere sind sehr lebendig und facettenreich gezeichnet. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, mit ihnen fühlen.

Ethan ist ein wütender, junger Mann, voller Hass auf die Feen, der sich aus seiner Vergangenheit heraus begründet. Er hat sich sehr zurückgezogen von Gleichaltriegen, fällt negativ auf und wirkt unnahbar. Dabei ist er einfach nur einsam und allein, kann sich niemandem anvertrauen. Sein Beschützerinstinkt ist sehr ausgeprägt und hat mich manchmal zum Verzweifeln gebracht und etwas gestört. Er ist mir dennoch sehr ans Herz gewachsen.

Auch Kenzie mochte ich sehr gerne. Ich habe von Anfang an geahnt, welches Geheimnis sie mit sich herumträgt.

Die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten, mir eine fantastische Lesezeit beschert, mich gepackt und gefesselt, in ihren Bann gezogen und nicht mehr losgelassen.

4,5 von 5 Sternen!

Fazit:

Ein spannender und fantatsicher Auftakt der Reihe, der mich überzeugen konnte und mir eine fesselnde Lesezeit beschert hat.

Recht oberflächliches Spin-Off,Sehr oberflächliches Spin-Off

Von: Michelle Yolanda Datum: 01.07.2016

hiddenbookparadise.blogspot.de/

Dieser Band leitet in die Spin-Off-Trilogie zu Plötzlich Prinz ein, welche von Meghans kleinen Bruder, Ethan (welcher nebenbei angemerkt nicht 18, sondern fast 17 ist), mehrere Jahre in der Zukunft handelt. Dieser hat mit den Folgen der Erlebnisse aus seiner Vergangenheit und dem Blick, Elfen sehen zu können, zu kämpfen, weshalb er nun alle von sich verdrängt, damit niemand anderes außer ihm verletzt wird. Doch seine Abwehrstrategien waren nicht so wirksam wie gewollt, weshalb er schon bald wieder in die Welt der Feen verstrickt wird. Dieses Mal scheint er in die Rolle seiner Schwester zu schlüpfen.

Ich fand es wirklich schön, dass man etwas neues aus der Welt um Meghan, Puck und Ash erfuhr, war aber auch etwas skeptisch gegenüber dem Ganzen, da wieder in einer Welt festgehangen wird und die Beschreibung sich nicht sonderlich viel von anderen Büchern unterscheidet. Dass der Inhalt ähnlich sein würde, war eine Vermutung, die sich leider bestätigte. Mich hat dieses Buch unglaublich enttäuscht.

Angefangen hat es damit, dass Ethan immer wieder darauf bestand, der böse Junge, der Bad Boy, welcher immer nur abweisend ist und durchgängig „Meinetwegen“ sagt, der der auf die neue Schule kommt (ja, ein abwechslungsreicher Einstieg…) zu sein und es zieht sich über das ganze Buch, wie sehr er Feenwesen hasst und verabscheut, wie wenig er sie in seinem Leben haben möchte und sie, immer kursiv und hervorgehoben geschrieben werden müssen, um es zum Ausdruck zu bringen. Durch sie trägt er eine ungeheure Wut in sich, weshalb er einen Kampfsport betreibt, der natürlich im späteren Verlauf der Geschichte sehr nützlich sein wird. Was bei dieser Konstellation nicht fehlen darf, ist natürlich das Mädchen. Und es musste eines dieser sein, die stur sind und niemals nachgeben, wodurch sie nur nerven. (Aber zu den Charakteren komme ich noch)

Die ganze Geschichte fühlte sich ziemlich oberflächlich an. Es fehlte einfach die Tiefe, welche wohl durch die rührseligen Momente, in denen Dinge lang und breit aufgeklärt worden, geschaffen werden soll, aber für mich ist dies nicht geschehen. All die Kampfszenen, die Szenen mit Aktion und Spannung waren sehr kurz und mehr auf die Beschreibung der Umgebung als auf die Handlung an sich bedacht. Außerdem waren sie absolut nicht glaubhaft. Nicht nachdem Ethan am Arm – manchmal ist es auch die Schulter, so recht kann man sich da nicht entscheiden – verletzt wurde, man diese Wunde verband und sie dann einfach aus der Welt in den entscheidenden Situationen war. Wäre die Verletzung wirklich an der Schulter, so hätte er nie mehrere Stockwerke an einer Strickleiter nach oben klettern, sich dazu vorher noch mit seinen Rattanstöcken so gut verteidigen können. Natürlich schüttet der Körper in eben jenen Situationen Adrenalin aus, aber das ist keine Entschuldigung. Es ist ein Wunder, dass sich die Wunde auch nicht entzündet hat, da man sie schließlich nie desinfizierte. So ging es auch mit zahlreichen anderen Verletzungen. In einem Moment spricht er davon, wie ihm schon vor Schmerz schwindelig wird, sein Arm wie durch den Fleischwolf gedreht wurde, und im nächsten kann er rennen, springen, klettern, kämpfen und sich weitere Wunden zufügen, ohne dass er den Schmerz großartig mitbekommt. Aber dann hat er eine so schlimme Verletzung am Knie, mit der es sich auf einmal nur mit Hilfe von zwei anderen Personen laufen lässt. Auch das Mädchen, Kenzie, war eigentlich unfähig über eine lange Strecke zu laufen, konnte es dann doch über viele Kilometer. Nicht nur Verletzungen verschwinden schnell, sondern auch Blut und Schmutz. Müdigkeit auch. Die Handlung geht über ungefähr eine Woche. Und die schlafen ZWEI Mal. Zwei Mal. Ja. Und es war nicht so, dass er sehr ausgeschlafen war, wenn er eine Nacht durchgemacht hat.
Man merkt also, dass die Geschichte eigentlich eher flach ist, da sie auch deutlich nicht wissen, was sie tun sollen, nicht einmal einen Ansatz haben, und alles relativ leicht erscheint.

Dazu kommen noch die Charaktere. Ich habe mich wirklich über Ethan gefreut, doch begann er schnell durch seine ständigen Wiederholungen zu nerven und aus dem Grund, dass er sich mehrmals über andere beschwerte, obwohl er genau das Gleiche tat, es im Nachhinein jedoch nicht einmal merkte. So zum Beispiel, dass er als Freund bezeichnet wird, er nur nicht verstehen kann, wie man es nach so wenigen Stunden schon sagen kann, auch wenn es bei ihm nicht anders war. Schließlich macht er sich auf die Suche nach einem „Freund“, mit welchem er eigentlich nichts zu tun haben wollte. Dann gibt es da Kenzie, ein Mädchen mit einem Charakter, den ich nur selten ausstehen kann. „Nein, ich komme mit dir, Machoman.“ oder „Nein, das kannst du vergessen, Machoman.“ zeigt ihre Sturheit, welche auch bei Ethan teils auftritt und sie sich darüber wiederum beschwert. Und ja, Machoman kommt gefühlt nach jedem Satz. Sie wird von allen wie Glas behandelt und der Grund dieses Verhaltens, war so vorhersehbar. Zwei Personen aus der Nimmernie stoßen ebenfalls zu ihnen. Keirran, dessen große Enthüllung allen den Atem stoppt, hat man schon gleich beim ersten Auftreten gewusst und war nur wieder erstaunt über die Blindheit der Charaktere. Alle haben aber auch wirklich so gut wie nichts mitbekommen. Annwyl ist die letzte im Bunde, aber zu ihr kann man keinerlei Verbindung herstellen. Sie ist da und Punkt.

Bei anderen Charakteren schmerzte es mich lediglich, sie wiederzusehen. In der ursprünglichen Reihe, habe ich Puck geliebt. Er ist so genial (und ich hätte sehr gern eine Story gelesen, wenn er böse ist) und wow. Auch Ash war nicht schlecht. Aber ersterer wurde vollkommen zunichte gemacht. Ich speichere die alten Personen einfach getrennt von den neuen ab. Wenn ich mich recht entsinne, waren sie damals nicht so albern und oberflächlich. Auch der dunkle Gegenspieler. Nur Grimalkin mochte ich hier. Er hat alles auf den Punkt gebracht und schien der einzige zu sein, der nicht sein Gehirn ausgeschaltet hatte.

Es ist wirklich schade, dass sich diese Geschichte so entwickelt hat und nur einfach aufgebaut war. Nur die Beschreibung der Orte war schön und teilweise auch das Gefühl, wieder in die alte Welt eintauchen zu können. Möglich ist, dass es für wesentlich Jüngere geschrieben ist, was noch immer keine Entschuldigung ist. Es ist wichtig, dass es immer noch etwas anspruchsvoll und nicht voller Kitsch und Liebesgeschnulze ist. Man kann das Buch eher als eine Liebesgeschichte bezeichnen. So schlecht war es auch nicht, nur absolut nichts für mich und nervenaufreibend.

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: Kerstin Hahne aus Bielefeld Datum: 14.05.2014

Buchhandlung: Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH

Die vielen Rezensionen im Netz sprachen eine deutliche Sprache: Julie Kagawas "Plötzlich-Fee"-Reihe war ein Knaller: Phantasievoll, spannend und romantisch, also perfektes Popkorn-Kopfkino. Dann entdeckte ich bei den Neuerscheinungen Frühjahr 2014 ihren Nimmernie-Ableger "Plötzlich Prinz -Das Erbe der Feen" und nahm ihn mit nach Hause und voilà: zwei Tage später hatte ich ihn durch. Erhofft hatte ich mir zwar eine insgesamt etwas rauhere Variante der Meghan Chase-Story, aber so ganz erfüllte sich dieser Anspruch nicht, auch diese Feen-Erzählung dürfte eher die Mädels ansprechen... Was nicht heißen soll, das die Geschichte rund um Ethan Chase, Meghans Geliebten, ehemals von den Feen entführten kleinen Halbbruder, langweilig oder zu wenig actionlastig ist. Die Ingredienzien sind alle ok: es gibt einen rotzig-trotzigen Jungen, der alle Feenwesen (die er sehen kann, sie ihn aber leider auch), hasst, es gibt Schwerter und Kämpfe, Stress mit Erwachsenen und bösen Feen, Grimalkin ist wieder dabei (juhu) und natürlich gibt es auch ein hübsches Mädchen mit einem Geheimnis, aber es gibt eben auch wieder die große Liebe und Romantik und ich wollte doch sooo gerne auch mal ein paar Jungs mit dieser Geschichte ködern , seufz.. :-) Ansonsten kann ich nur sagen, das mich Ethan und sein Hass auf alles, was mit Feen zu tun hat, anfänglich etwas nervte , aber spätestens , als er mit seiner Freundin (!?) Kenzie von einem Abenteuer ins Nächste rutscht und dabei teilweise sowohl seine Prinzipien, wie auch seine Ansichten über die Feen revidieren muss, fing die Geschichte an, mir Spaß zu machen und ich hätte jetzt gerne eine Fortsetzung ! (Vielleicht 2015? Na, wenigstens gab es keinen fiesen Cliffhanger!) Also, Mädels, nix wie ran, die 509 Seiten lesen sich ratzfatz weg.

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