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Thomas Mann

Der Tod in Venedig

Hörspiel

Regie: Ulrich Lampen Originaltitel: Der Tod in Venedig

2 Audio-CDs, Laufzeit: 153 Minuten
ISBN: 978-3-86717-260-8
€ 19,95 [D] * | € 19,95 [A] * | CHF 29,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: der Hörverlag

Erscheinungstermin: 9. Juli 2009
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Über Thomas Mann (Autor)

Thomas Mann wurde 1875 als Sohn einer Kaufmanns- und Senatorenfamilie in Lübeck geboren. Ohne Abitur und abgeschlossene Ausbildung arbeitete er als Redakteur beim "Simplicissimus", bevor ihm der Roman "Buddenbrooks" (1901) und die Erzählung "Tonio Kröger" (1903) ein Leben als Schriftsteller ermöglichten und ihn schon in jungen Jahren berühmt werden ließen. 1929 erhielt Thomas Mann den Nobelpreis für Literatur, vier Jahre später musste der Schriftsteller aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrieren. Von 1933 an lebte Thomas Mann im Exil, erst in der Schweiz, ab 1938 in den USA. Dort nahm er 1944 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. 1952 kehrte Thomas Mann in die Schweiz zurück, wo er 1955, kurz nachdem er zum Ehrenbürger der Stadt Lübeck ernannt wurde, in Kilchberg bei Zürich starb.

Über Ulrich Noethen (Sprecher)

Ulrich Noethen, 1959 in München geboren, Absolvent der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, begann seine Schauspielkarriere 1985 am Freiburger Theater. Nach zwei Jahren im dortigen Ensemble arbeitete er unter anderem am Schauspiel Köln, an der Staatlichen Schauspielbühne Berlin und am Staatstheater Stuttgart. Anfang der 90er Jahre wechselte er zum Fernsehen und spielte u. a. in "Tatort" und der Serie "Die Partner". Der große Durchbruch gelang ihm 1997 mit Joseph Vilsmaiers "Comedian Harmonists". Seitdem war er in Kinofilmen wie "Gripsholm" (2000), "Der Untergang" (2004), "Ein fliehendes Pferd" (2007) oder "Henri IV" (2009) sowie in unzähligen TV-Produktionen zu sehen. Er wurde mit dem Goldenen Löwen, der Goldenen Kamera, dem Bayerischen Filmpreis, dem Bundesfilmpreis und dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet. Für den Hörverlag las Ulrich Noethen u.a. "Istanbul" von Orhan Pamuk sowie "Demian" und "Narziß und Goldmund" von Hermann Hesse. Außerdem wirkte er in zahlreichen Hörspielen mit, z. B. in "David Copperfield" von Charles Dickens, "Tom Sawyer & Huckleberry Finn" von Mark Twain, "Doktor Faustus" von Thomas Mann und Wolfgang Koeppens Trilogie "Tauben im Gras" / "Das Treibhaus" / "Der Tod in Rom".

Über Felix von Manteuffel (Sprecher)

Felix von Manteuffel gehört zu den großen deutschen Schauspielern der Gegenwart. Er spielte und spielt u. a. im Ensemble der Münchner Kammerspiele, am Schauspielhaus Zürich, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Burgtheater Wien, am Bayerischen Staatsschauspiel München sowie am Schauspiel Frankfurt. Er wirkte in unzähligen Fernseh- und Filmproduktionen wie in Café Meineid, Herzschlag, dem Tatort, Requiem für eine romantische Frau und Ein Mann für meine Frau mit und sprach zahlreiche Produktionen für den Hörverlag, wie Homo Faber oder Montauk von Max Frisch oder Harry Potter von Joanne K. Rowling. Darüber hinaus ist Felix von Manteuffel in den Hörspielproduktionen Der Zauberberg von Thomas Mann, Robinson Crusoe von Daniel Defoe, Moby-Dick oder Der Wal von Herman Melville, Dracula von Bram Stoker, Nachtzug nach Lissabon von Pascal Mercier, Die Strudlhofstiege von Heimito von Doderer oder Reise ans Ende der Nacht von Louis-Ferdinand Céline zu hören.

Über Sylvester Groth (Sprecher)

Sylvester Groth, geboren 1958, absolvierte seine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und ist ausgebildeter Tenor. In den vergangenen Jahren spielte Sylvester Groth an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen, u. a. am Residenztheater München und an den Münchner Kammerspielen, am Berliner Ensemble, an der Schaubühne und am Deutschen Theater Berlin, am Wiener Burgtheater und bei den Salzburger Festspielen. Auch in Kino, TV und bei Hörbuchproduktionen ist er präsent. So spielte er z. B. in Joseph Vilsmaiers "Stalingrad" (1992), in Hans Magnus Enzensbergers "Requiem für eine romantische Frau" (1998) oder in Kaspar Heidelbachs "Das Wunder von Lengede" (2004). Für seine Rolle als Stasi-Agent in "Romeo" wurde er 2002 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Er wirkte in zahlreichen Hörspielproduktionen mit, u. a. in "Combray" von Marcel Proust, "Die Nibelungen" von Moritz Rinke, "Der Orientzyklus" von Karl May, "Die Toscana-Therapie" von Robert Gernhardt, "Otherland" von Tad Williams sowie in Carlos Ruiz Zafóns "Der Schatten des Windes".

 
 
 
 
 

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