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MenschenLeben - Unsere besten Biographien: Der Weg und das Ziel

 

Rebiya Kadeer, wurde zu Chinas Staatsfeindin Nummer eins, weil sie sich für die Rechte ihres uigurischen Volksstammes einsetzte. Fünf Jahre saß die Menschenrechtlerin im Gefängnis, erlebte Folter, Vergewaltigungen und Hinrichtungen. Der Lebensbericht einer kämpferischen Frau, die wegen ihres Engagements für den Friedensnobelpreis nominiert wurde.
Tiziano Terzani, langjähriger Asienkorrespondent des SPIEGEL erlag im Sommer 2004 einem Krebsleiden. Kurz vor seinem Tod nahm er Abschied von seinem Sohn und zog die Bilanz seines Lebens. Ein berührender Dialog über das Leben und die Begegnung mit dem Tod, über Abschied, Trauer und Verlust, aber auch über Hoffnung und Wiederkehr.

Rebiya Kadeer / Alexandra Cavelius: Die Himmelsstürmerin

Die Himmelsstürmerin

Rebiya Kadeer, Chinas bekannteste Menschenrechtlerin, war einst die reichste Frau im Reich der Mitte. Doch als sie begann, ihre politische Macht zu nutzen und sich für die Rechte ihres uigurischen Volksstammes, einer muslimischen Volksgruppe in China, einzusetzen, wurde sie zur meistgehassten Frau des Regimes: Fünf Jahre saß sie im Gefängnis und wurde Zeugin von Folter, Vergewaltigungen und Hinrichtungen.

Seit 2005 lebt Rebiya Kadeer mit ihrem Mann in den USA. Fünf ihrer elf Kinder sind jedoch noch in China und werden als politisches Pfand für jede noch so kleine Äußerung ihrer Mutter bestraft. Vor diesem Hintergrund erhält ihr Entschluss, zusammen mit Alexandra Cavelius ihre Lebensgeschichte zu veröffentlichen, enorme politische Sprengkraft und Brisanz. Die Menschenrechtlerin wurde für den Friedensnobelpreis nominiert.

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Tiziano Terzani: Das Ende ist mein Anfang

Das Ende ist mein Anfang

Tiziano Terzani, bekannter und hoch geschätzter Asienkorrespondent, war jahrelang für den SPIEGEL tätig. Seine Berichte aus Singapur, Hongkong, Peking, Tokio und Bangkok prägten unser Bild des Fernen Ostens. Auch Terzani machte leidvolle Erfahrungen mit den Repressalien durch die chinesische Polizei: 1984 wurde er verhaftet, antirevolutionärer Aktivitäten beschuldigt, einen Monat 'umerzogen' und schließlich ausgewiesen.

Im Sommer 2004 erlag der 65-Jährige einem Krebsleiden. Kurz vor seinem Tod nahm er Abschied von seinem Sohn und zog die Bilanz seines Lebens. Ein berührender Dialog über das Leben und die Begegnung mit dem Tod, über Abschied, Trauer und Verlust, aber auch über Hoffnung und Wiederkehr.

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