Originalverlag: ORGINALAUSGABE
Paperback, Klappenbroschur,
256 Seiten,
13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-442-83004-6
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Tag und Nacht
Erscheinungstermin:
23. Januar 2012
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„Sein Stil hat rauen Charme, sein Erzählen Substanz und sein Humor (...) absurde, tragikomische Züge.“
Freie Presse Chemnitz (16.03.2012)
„Detailliert, strukturiert und emotional ist Ben Tewaags Roman durchaus beachtenswert.“
bücher (16.03.2012)
"'313' ist ein schonungsloser Roman, der über den wahren Alltag im Gefängnis berichtet. (...) Für jeden Leser, der wissen möchte, wie es wirklich im Knast zugeht, ist der Roman sehr zu empfehlen. Der Leser ist hautnah dabei, wenn der Protagonist knallhart und schonungslos über den deutschen Gefängnisalltag schreibt. Empfehlenswert!"
Suite101.de (11.07.2012)
"'313' ist ein absolut lesenswertes Buch, das auch die Frage aufwirft, ob ein geschlossener Vollzug sinnvoll ist."
Mangfall-Bote (10.07.2012)
"Den flotten, pointensicheren Text, der en passant auch einen guten Einblick in den deutschen Gefängnisalltag gibt, sollte man also doch lieber in Buchform goutieren."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (14.04.2012)
„Gelungen, weil sehr authentisch und ohne Gangster-Romantik.”
Buch-Ticker (03.04.2012)
„Das Buch, das er über seine 586 Tage in der JVA Frankfurt geschrieben hat, heißt "313", wie seine Zellennummer. Es ist seit ein paar Wochen im Handel. Und es ist gut geworden. (...) Was "313" in jedem Fall lesenswert macht, ist die gut durchblutete und rotzige Sprache, der Humor des Autors und die Einblicke in den deutschen Strafvollzug. Gewaltorgien oder Gruselszenen in der Dusche, von denen immer gern die Rede ist, sucht man hier vergeblich. Der Albtraum, den Tewaag in "313" beschreibt, wird aus der Monotonie und dem kafkaesken Geist der Anstalt gespeist.”
Süddeutsche Zeitung (10.04.2012)
"Herausgekommen ist ein authentisches Buch, weder romantischer Kitsch noch stellt sich Tewaag (alias Oli) als Held für seine Taten dar, '313' ist ein recht unverstellter Bericht über deutschen Gefängnisalltag. Ben Tewaag hat wohl endlich seine nicht gewalttätige und drogenfreie Passion gefunden. 313 ist durchaus empfehlenswert!"
www.entertainment-base.de (23.02.2012)
"Schonungslos und realistisch schildert Ben Tewaag das Leben im Gefängnis als einen eigenen Kosmos, der mit dem Leben draußen nichts zu tun hat und eigenen Regeln folgt. '313' ist ein absolut lesenswertes Buch, das auch die Frage aufwirft, ob ein geschlossener Vollzug sinnvoll ist."
Münchner Merkur (24.03.2012)
"'313' ist gut erzählt und spannend geschrieben. Es vermittelt einen klaren Überblick in das, was in deutschen Gefängnissen tagtäglich passiert und vor sich geht. (...) Schwere Kost, die hautnah und eindringlich erzählt wird."
www.pressuremagazine.de (05.03.2012)
"Die Schilderung des Knastalltags ist spannend zu hören, zumal er seine Geschichte selbst vorträgt und an manchen Stellen Emotionen durchscheinen lässt."
ekz.Bibliotheksservice (05.03.2012)
"'313' schildert kenntnisreich den deutschen Gefängnisalltag. Ganz ohne Gangster-Romantik erzählt Tewaag die Geschichte seines Doubles Oli Stein, der im Knast eine Läuterung erlebt. Gegen Ende liest man: 'Ich sitze noch im Gefängnis, aber ich bin noch selten in meinem Leben freier gewesen als an diesem Ort. Es geht mir gut. Ich bin ganz glücklich hier.'"
Stern (12.01.2012)
" (…) Herausgekommen ist ein authentisches Buch, weder romantisierend noch heroisierend, ein recht unverstellter Bericht über deutschen Gefängnisalltag."
dpa (07.02.2012)
"Ben gelingt es den Knast in seiner Normalität zu schildern und streift hierbei auf erfrischende Art und Weise gesellschaftlich relevante Themen wie Integration und Resozialisierung, Drogen und Statussymbole, Musik und Mode."
Johannes Finke, www.faceyourmagazine.com (31.01.2012)
"Offen, schonungslos, ungeschönt."
Madonna (28.01.2012)
"Entstanden ist ein sehr frischer Roman, der mehr über die Zustände in deutschen Gefängnissen erzählt als viele Zeitungsberichte. Der Ich-Erzähler wird nicht zum Helden stilisiert. Er tritt seine Haft mit Ängsten an, die ihn als einen völlig normalen Menschen erscheinen lassen. (...) Das Buch bleibt spannend, bis zum schließlich unvermeidlichen Happy End."
NDR Kultur (24.01.2012)
" (...) Doch sein Stil hat rauen Charme, sein Erzählen Substanz und sein Humor - wie etwa bei den Schilderungen zu dem Einknasten von Tomatenpflanzen und der Optimierung des Muckefuck-Systems (nichts Unanständiges) - absurde, tragikomische Züge. Ben Tewaag kann beobachten und er kann beschreiben. Uneitel kämpft er sich mit seinem Leben ab. Er hat was zu sagen."
Frankfurter Neue Presse (02.02.2012)
"Ungemein gut geschrieben, schlicht einfach und wie sagt man so schön, ergreifend."
www.ebooksofa.de (30.01.2012)
"Ich habe es verschlungen, mich hat es gepackt. (...) Ein bemerkenswertes, wirklich lesenswertes Buch." Markus Lanz zu '313'
Markus Lanz, ZDF (18.01.2012)
"Er saß 586 Tage wegen Körperverletzung im Knast. Die Eindrücke hat Ben Tewaag, Sohn von Uschi Glas, jetzt in einem beeindruckenden Buch verarbeitet."
OK! Magazin (13.02.2012)
"Und Ben Tewaag erzählt überraschend gut! (...) Dies macht das Buch aber auch aus, denn Tewaag weiß wovon er schreibt, die Geschichte ist authentisch und vor allem kein weiterer klischeehafter Knastroman, bei dem man zu Beginn eines Kapitels weiß, wie es endet. Tewaag schildert nicht aufdringlich, aber unterhaltsam den Knast mit seinen eigenen Gesetzen und Fallstricken. (...) Tolles Debüt!"
www.soundbase-online.com (12.03.2012)
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