Paperback, Klappenbroschur,
192 Seiten,
12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-421-04526-3
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Verlag:
DVA Belletristik
Erscheinungstermin:
5. März 2012
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»Wenn ich mit einer Figur der zeitgenössischen Literatur in einem Lift stecken bleiben möchte, dann mit Mae. Ob ich heil aus dem Lift kommen würde, weiß ich nicht, aber das wär's wert.«
Clemens J. Setz (Preis der Leipziger Buchmesse 2011)
»Eine eigentlich furchtbar traurige Geschichte, die einen aber nicht traurig macht. Das ist schon erstaunlich, wie Cornelia Travnicek das schafft. Der Ton dieses Buches trägt viel dazubei, dass es einen nicht in tiefste Depressionen hinabzieht - im Gegenteil! Mich hat es auf zauberhafte Weise sogar beschwingt hinterlassen. Es ist schwebend erzählt, manchmal rotzig, manchmal poetisch, aber nie wehleidig. Schon die ersten Zeilen nahmen mich völlig für die Erzählung ein, obwohl sich das Verhängnis von Anfang an ankündigt.«
WDR 2 Bücher, Antje Deistler (04.03.2012)
»Travnicek hat mit ihrem Roman die Haltung der Jungen überwunden, die aus Mangel an Erfahrung und Erlebtem die Ereignislosigkeit zum Thema macht und vorwiegend nett ist.«
Salzburger Nachrichten (24.03.2012)
»Dass Cornelia Travnicek nichts dem Zufall überlässt und eine bewusste Spracharbeiterin ist, zeigen auch die Kapitelüberschriften, die oft Inhaltsangaben parodieren und auf einer anderen Ebene funktionieren als der Erzähltext. Der Autorin ist eines der überraschendsten Bücher dieser Saison gelungen, das gerade in seiner Leichtigkeit schwer wiegt und große zeitdiagnostische Kraft hat, ohne diese je ausstellen zu müssen.«
derstandard.at, 25.05.2012
"Cornelia Travnicek hat mit Chucks die Geschichte einer schmerzhaften Adoleszenz geschrieben."
Frankfurter Allgemeine Zeitung (29.06.2012)
»Die Geschichte könnte leicht ins Melodramatische kippen, aber das verhindert Travnicek durch ihren knappen, lakonischen Stil, der dem Stilmittel der Ironie durchaus zugeneigt ist. Der Ton, mit dem sie ihre Heldin ausstattet, schwankt zwischen Schnoddrigkeit, Witz und Zartheit. Ein überzeugendes Romandebüt.«
Kölner Stadt-Anzeiger MAGAZIN, 21.04.2012
»Wunderbar zu lesen: Trotz aller Sorge um die Protagonistin streift man gern mit ihr durch die Straßen von Wien, lässt sich die Welt aus ihrer Sicht erklären und begreift, wie schwer und verwirrend es oft ist, jung zu sein. Erheiternd, traurig und tiefgängig.«
Wiener Zeitung (A), 28.04.2012
»Cornelia Travnicek schlägt in ihrem todtraurigen, zärtlich-humorvollen Roman neue punkige Töne an. Ihre Mae ist aufsässig und bitter, aber auch liebessüchtig und lebensklug – ein Mädchen zum Mögen.«
Augsburger Allgemeine, 31.03.2012
»Ein aufregendes Untergangsepos. Man möchte mehr von dieser Autorin lesen.«
News (A), 10.05.2012
»Ein Buch, das man kaum mehr aus der Hand legen möchte und das eine Welt entwirft, die so wild, frei und verletzlich wirkt wie das Leben auf der Straße.«
in münchen – Das Stadtmagazin, 03.05.2012
»Frech, rau, voller böser Ironie und dann wieder ungemein zärtlich schildert Travnicek die Geschichte einer Rebellion und einer Liebe, die traurig enden muss. Ein Roman, der stark beginnt und die Erwartungen nicht enttäuscht.«
biblio.at, 04.04.2012
»Die junge Autorin hat ein besonderes Talent, Geschichten wie Märchen zu erzählen und bedient sich dabei einer einzigartig lebendigen, schlagfertigen Sprache, wie sie in der modernen Literatur selten zu finden ist. Ein echtes Juwel.«
.rcn - event & music 04/12
»Hervorragend! Frech, weise, traurig und kunterbunt. ... Die überraschend sichere und poetische wie humorvolle Sprache verblüfft und verzaubert.«
weltexpress.info (19.03.2012)
»Souverän hält die junge, hochbegabte Travnicek das gesamte Buch über einen Ton durch, der den ihrer Protagonistin stimmig einfängt, die Attitüden, auch die Posen, die Einsichten, die Sehnsüchte und die mentalallergischen Zurückweisungen der Erwachsenenwelt.«
literaturhaus.at, 11.04.2012
»Mit Melancholie ohne Selbstmitleid besiedelt die Jungautorin gewitzt Räume zwischen Liebe, Tod und Pubertät.«
Format (A), 10.08.2012
»Cornelia Travnicek schildert Maes Geschichte nicht chronologisch, sie arbeitet mit schnellen, kurzen, harten Rückblenden, schreibt völlig unsentimental, sie kommt schnell zum Punkt. Da ist nicht ein Wort zu viel.«
dradio.de, 13.08.2012
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