Originaltitel: L'empire de la honte
Originalverlag: Fayard, Paris 2005
Aus dem Französischen
von
Dieter
Hornig
Paperback, Klappenbroschur,
320 Seiten,
12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-570-55019-9
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Pantheon
Erscheinungstermin:
15. Januar 2007
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KURZTEXT
Jean Ziegler hält der globalisierten Welt den Spiegel vor. Er zeigt auf, wie das Gefühl der Schande angesichts von Hunger und Armut auf der Welt umschlagen und zu einer Macht der Veränderung werden kann. Ziegler legt eine unbestechliche Bestandsaufnahme der ungerechten Weltordnung vor. Mit diesem Buch, das zu einem großen Bestseller wurde, macht er entschlossen Front gegen das bestehende neofeudale Herrschaftssystem.
ZU DIESEM BUCH
Die Aufklärung, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung und die Französische Revolution – sie alle postulierten bereits vor über zwei Jahrhunderten das Recht auf Glück als universelles Menschenrecht. Doch wie ist es heute darum bestellt? Schlecht, meint der prominente Globalisierungskritiker und UN-Sonderberichterstatter. Er macht deutlich, wie transnationale Konzerne und politische Machthaber ein weltumspannendes Imperium der Schande errichtet haben, das letztlich auf dem Hunger und der Verschuldung der Entrechteten dieser Erde basiert. Ganz konkret zeigt er, wie die Refeudaliserung der Welt ganze Staaten zerstört, aber auch, wie sich allmählich Widerstand zu regen beginnt.
Jean Ziegler formuliert unbequeme Wahrheiten, die vor allem in den reichen Ländern allzu gern verdrängt werden. Er ruft zur solidarischen Verbrüderung und zum entschlossenen Aufstand auf – und erweist sich einmal mehr als provokanter, unbequemer Mahner.
»Es kommt nicht darauf an, den Menschen der Dritten Welt mehr zu geben, sondern ihnen weniger zu stehlen.«
Jean Ziegler
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