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Geert Mak

Die Brücke von Istanbul

Eine Reise zwischen Orient und Okzident

Originaltitel: De brug
Originalverlag: Amstel Uitgeverij Atlas
Aus dem Niederländischen von Andreas Ecke

Paperback, Klappenbroschur, 128 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-570-55040-3
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Pantheon

Erscheinungstermin: 1. Oktober 2007
Dieser Titel ist lieferbar.

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Das neue Buch von Geert Mak: die Brücke zwischen Abendland und Morgenland

Nach seinem Bestseller „In Europa“ widmet sich Geert Mak in seinem neuen Buch Geschichte und Gegenwart der Stadt Istanbul. Hier verläuft die Grenze zwischen Europa und Asien, hier berühren sich Orient und Okzident. Indem Mak die berühmte Galatabrücke überquert, macht er sich auf die Suche nach dem Innersten der türkischen Metropole. Eine glänzende Schilderung von Vergangenheit und Gegenwart Istanbuls, der faszinierenden Stadt am Bosporus.

Wollte man ein Bauwerk auswählen, um die Geschichte Istanbuls, der einzigen Metropole, die auf zwei Kontinenten liegt, zu erzählen, dann müsste es die Galatabrücke sein. Seit eineinhalb Jahrhunderten ist sie der eigentliche Lebensnerv der Stadt, mit ihr verbindet sich das alte und das neue Istanbul, hier berühren sich Abend- und Morgenland. Sie ist ein Bauwerk, an dem sich Gegensätze verbinden und historische Ereignisse verdichten. So werden die Anlegestellen der Fähren zur Inspirationsquelle der Dichter, die Bars im Untergeschoss der Brücke zum Treffpunkt der besten Taschendiebe Europas.
In seinem Buch kommt Geert Mak, der große europäische Geschichtsschreiber und Reiseschriftsteller, mit den Straßenhändlern und Zigarettenjungen, den Teehändlern und flanierenden Touristen ins Gespräch. Er beschreitet die 484 Meter dieser Brücke und erzählt dabei auf seine unnachahmliche Art von kleinen Geschichten und großer Geschichte im wechselvollen Leben einer großartigen Stadt.

"Der Niederländer Geert Mak ist ein Meister in der Kunst, im Kleinen und Einzelnen das Große und Ganze zu finden. Vor ein paar Jahren verwob er in "Das Jahrhundert meines Vaters" seine Familiengeschichte in die seines Heimatlandes und am Ende hatte man ein Stück Europa entdeckt, das man zu kennen glaubte. In seinem neuen viel kleineren Buch "Die Brücke von Istanbul" steht Mak auf der Galata-Brücke, die die Istanbuler Stadtteile Beyoglu – er verwendet den alten griechischen Namen Pera – und Eminönü verbindet. Er plaudert, fragt, flaniert und schreibt von der Brücke aus die Geschichte der ganzen Metropole: "Ohne die Brücke wäre die Stadt nichts. Außerdem ist die Brücke selbst eine Stadt, aber man darf sie auch wieder nicht mit der Stadt verwechseln, die Brücke ist nicht die Stadt, und die Stadt ist nicht das Land."

Tagesspiegel

 
 

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