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Die Mutterglück-Lüge Regretting Motherhood – Warum ich lieber Vater geworden wäre

Kundenrezensionen (24)

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€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-28079-3

Erschienen: 08.02.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Sarah Fischer liebt ihre zweijährige Tochter – doch sie bereut es, Mutter geworden zu sein. Denn noch immer ist das Leben als Mutter mit vielen beruflichen und persönlichen Einschränkungen verbunden. Väter haben es da leichter. Frauen aber werden in die Mutterrolle gezwängt und zu einer Art aufopfernder Dienstleisterin, deren eigene Bedürfnisse bedeutungslos sind. Und als wäre das noch nicht genug, sollen sie darüber auch noch glücklich sein, denn Mutter zu sein ist erfüllend – wer anders empfindet, gilt als selbstsüchtig oder als Rabenmutter.

Sarah Fischer ist eine der wenigen Frauen, die öffentlich zugeben, ihre Mutterschaft zu bereuen. Gnadenlos ehrlich und bisweilen schockierend erzählt sie, wie ihr eigenes, selbstbestimmtes Leben seit der Geburt ihrer Tochter mehr und mehr verloren ging und warum wir dringend ein neues Mutterbild brauchen, das sich an den Bedürfnissen und Kräften der Frauen orientiert.

Der Erfahrungsbericht zur Debatte um „regretting motherhood“.

Sarah Fischer (Autorin)

Sarah Fischer, geboren 1972, wurde zwei Wochen nach ihrer Geburt adoptiert und wuchs glücklich in Süddeutschland auf. Nach Stationen bei Virgin Records und MTV widmete sie sich dem Reisen. Als Mongoleiexpertin betreut sie Film- und Fernsehteams unter anderem von ARD, ZDF und arte und arbeitet als Vortragsreferentin.

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 240 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-28079-3

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Ludwig

Erschienen: 08.02.2016

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Von: Angelika Kämmerling Datum: 29.06.2016

Liebe Frau Fischer,
… Gratulation. Ich habe soeben bei "Prominent" einen Bericht zu ihrem Buch gesehen. Schade dass, wie immer, gut situierte Damen aus der Schicht A-Z Promi zu Wort kamen. Natürlich läuft für diese Mütter alles wie immer, zur Not hat man ja eine Nanny! Aber was macht die ganz normale Mutter?? Bravo zu ihrem Mut. Eigentlich schade, dass es Mut bedarf, die Wahrheit auszusprechen. Ich finde es auch sehr merkwürdig, dass Frauen so unehrlich sein können. Denn mit einem Kind ändert sich das Leben für eine Frau komplett und das nicht nur für die nächsten 18 Jahre. Frauen sind feige und weit entfernt von einer Emanzipation. Liebe Grüße. Und danke

Respekt für den Mut !

Von: Nicole Leiling aus Ettlingen Datum: 27.06.2016

Ein Thema, das ganz, ganz vielen Frauen aus der Seele spricht und keinerlei Kritik verdient.
Wenn wir ehrlich sind, sind das Gedanken und Geschehnisse, die den meisten Frauen schon mal durch die Köpfe gegangen sind und die gewissen Unmut in uns vorgerufen haben. Es hat ja überhaupt nichts, aber auch gar nichts mit der Liebe zum Kind zu tun! Wir alle sollen als Mensch funktionieren und den Vorstellungen, die wir vorgelebt bekommen, entsprechen. Jegliche Abweichungen und Schwächen werden belächelt oder verspottet bzw. erst gar nicht akzeptiert. Frauen, die sich trauen so was auszusprechen, sollte man unterstützen und völlig ernst nehmen,weil es nun mal der Realität entspricht. Bournout ist ja zum Glück mittlerweile auch keine erfundene Krankheit mehr! Es ist schon traurig, wie wir mit unserer geglaubten Intelligenz umgehen. Und doch soooo die Augen vor der Wirklichkeit verschließen können. Aber das ist ja mit vielen Tabuthemen in der heutigen Gesellschaft so. Nach dem Motto: wie ein kleines Kind sich versteckt, wenn es sich die Hände vor die Augen hält und glaubt, man sieht es nicht, genau so weit entwickelt sind die Einstellungen mancher Mitbürger. Rießengroßer Respekt und Anerkennung an die Autorin!!!

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