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Die Schattenbucht Kriminalroman

Kundenrezensionen (28)

€ 14,99 [D]
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-8090-2642-6

Erschienen: 22.02.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wer einen Traum hat, ist zu allem fähig…

Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin zu sehen.

Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Doch das Verhalten ihres Ehemanns macht Ina stutzig. Keine Sekunde lässt er sie mit Marlene allein, will offensichtlich verhindern, dass sie mit Ina spricht. Was hat dieser Mann zu verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen zu tun, die sich in Prerow häufen?

Wussten Sie, dass Eric Berg einst Model war? Zum Interview

„Der bisher beste Eric Berg-Krimi. Ein ziemlich überraschender Coup des Autors - keiner geht unbeschadet aus diesem Drama hervor. Eric Berg erzählt nicht nur eine spannende Geschichte, sondern wirft auch etliche moralische Fragen auf.“

Christiane Irrgang, NDR Kultur (22.02.2016)

Eric Berg (Autor)

Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen langgehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman Das Nebelhaus, der Leser wie Kritiker gleichermaßen begeisterte. Nach Das Küstengrab ist Die Schattenbucht nun der dritte Roman des Erfolgsautors.

„Der bisher beste Eric Berg-Krimi. Ein ziemlich überraschender Coup des Autors - keiner geht unbeschadet aus diesem Drama hervor. Eric Berg erzählt nicht nur eine spannende Geschichte, sondern wirft auch etliche moralische Fragen auf.“

Christiane Irrgang, NDR Kultur (22.02.2016)

„Düsterer Ostsee-Krimi: So grimmig wie sonst seine skandinavischen Schriftsteller-Kollegen skizziert Eric Berg … die rätselhaften Umstände eines versuchten Selbstmords.“

freundin (24.02.2016)

„Eine Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen will, bis man das Ende kennt. Sehr lesenswert.“

Ruhr Nachrichten (24.02.2016)

„Hochspannung.“

IN - Das Premium weekly (23.03.2016)

"Als Krimiautor muss einem etwas einfallen, wenn man Erfolg haben will - Zu denen, die es geschafft haben, gehört Eric Berg. Seine Art, Spannung zu erzeugen, ist eine subtile, eine sich anschleichende. Die Wirkung ist umso effektvoller."

Freie Presse (18.03.2016)

12.09.2016 | 20:00 Uhr | Welzheim

Lesung
Eintritt: € 8,-
Kartenreservierung über
Tel.: 07182/929368

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Mehr Infos

Klingenmühle
Klingenmühle 1
73642 Welzheim

Weitere Informationen:
Limes Buchhandlung Inh. Werner Bredl

Tel. 07182/929368, limesbuch@gmx.de

13.09.2016 | 20:00 Uhr | Herrenberg

Lesung
Eintritt: € 10,-
Kartenreservierung über
Tel.: 07032/9482-30

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Mehr Infos

Stadtbibliothek Herrenberg
Tübinger Straße 36
71083 Herrenberg

Tel. 07032/948230

14.09.2016 | 20:00 Uhr | Pattensen

Lesung im Rahmen des Krimifestivals Hannover
Eintritt: € 12,- inkl. Imbiss
Kartenreservierung unter
Tel.: 05101/1001285
Einlass: 19:30 Uhr

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BäckereiCafé der Calenberger Backstube im REWE Center
Johann-Koch-Straße 2
30982 Pattensen

Weitere Informationen:
Stadtbücherei

Tel. 05101/1001285

15.09.2016 | 19:30 Uhr | Goslar

Lesung im Rahmen des Festivals MordsHarz
Eintritt: € 10,-

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Mehr Infos

Kaiserpfalz/Wintersaal
Kaiserblek 6
38643 Goslar

Weitere Informationen:
Brockenhaus GmbH

Tel. 039455/50005

16.09.2016 | 19:30 Uhr | Schwarzenbek

Lesung
Eintritt: € 12,-
Kartenreservierung unter Tel.:
04151/8675271

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Mehr Infos

LeseZeit GmbH
Markt 3
21493 Schwarzenbek

Tel. 04151/8675271, lesezeit-schwarzenbek@t-online.de

20.09.2016 | 20:30 Uhr | Schwerin

Lesung
Eintritt: € 10,-, mit Weiland-Card € 8,-
Kartenreservierung unter
Tel.: 0385/59594-0
Einlass ab 20:00 Uhr

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Mehr Infos

21.09.2016 | 19:30 Uhr | Wismar

Lesung
Eintritt: 10,-
Kartenreservierung über
Tel.: 03841/40100

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Mehr Infos

Hotel Steigenberger
Am Markt 24
23966 Wismar

Weitere Informationen:
Buchhandlung Heinrich Hugendubel GmbH & Co. KG

Tel. 03841/4010-0, ahf.wlw@hugendubel.de

22.09.2016 | 19:30 Uhr | Greifswald

Lesung
Eintritt: € 10;- / erm. € 8,-
Kartenreservierung über
Tel.: 03834/79898-0

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Mehr Infos

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-8090-2642-6

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Limes

Erschienen: 22.02.2016

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Nicht wie erwartete, dennoch überzeugend

Von: booksnstories Datum: 16.07.2016

booksnstories.wordpress.com

Lässt man den Klappentext auf sich wirken, so hat man als Leser ja eine gewisse Erwartung an den Inhalt. Ich habe mir einen subtilen Aufbau der Handlung vorgestellt, eine beklemmende Stimmung durch das Schweigen der Patentin, Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen, alles in allem eben eine gewisse Athmosphäre. Ich wurde bereits nach wenigen Seiten eines besseren belehrt, denn die Fragen, die sich aus dem Klappentext ergeben, sind sehr schnell beanwortet und der Roman geht in eine Richtung, die zumindest ich niemals erwartet hätte und die zugegebenermaßen viel mehr in Richtung Kriminalfall als in Richtung Psychologieroman geht. Erst einmal ein kleiner Schock, doch ich hab mich weiter auf den Roman eingelassen und das war auch gut so. Es kommt heraus, dass es ein Ereignis in der Vergangenheit gab, bei dem alle Fäden zusammenlaufen, und fortan folgt man der Handlung einmal in der Gegenwart und einmal in Rückblenden aus der jüngeren Vergangenheit. Das mag ich bei Büchern immer sehr gern, da dies den Lesefluss enorm ankurbelt. „Ach, komm noch ein Kapitel. Und noch eins, was solls?“ dürfte wohl jedem von uns bekannt vorkommen.

Zum eigentlichen Inhalt, den der Klappentext verschweigt, will ich eigentlich nicht viele Worte verlieren und irgendetwas vorwegnehmen. Dies sollte jeder Leser für sich selbst entdecken. Mir ist es nur wichtig drauaf hinzuweisen, dass der Klappentext nur die Oberfläche ankratzt und im Prinzip nicht aussagefähig ist, was den eigentlichen Inhalt betrifft. Es soll sich niemand getäuscht fühlen und beim Lesen dann enttäuscht sein. Mir hat es letztlich gut gefallen, was Eric Berg am Ende aus der Ausgangssituation gemacht hat. Man muss jedoch auch anmerken, dass einiges konstruiert und in das Korsett der Handlung gepresst wirkt. Die Beziehungen der einzelnen Charaktere untereinander, die sich nach und nach offenbahren, sind zwar interessant, doch teilweise nicht ganz stimmig. Als Beispiel soll hier die Protagonistin dienen, die sich unbewusst enger in das Lügengeflecht der Beteiligten verwickelt als ihr lieb ist. Auch von der Tatsache, dass der Handlungsort an der Ostsee liegt merkt man nicht viel. Der Ort ist so gut wie gar nicht relevant für die Handlung, das Ganze hätte sich genauso auch im tiefsten Bayern oder im Ruhrpott abspielen können. Für mich persönlich ist das zwar ein bisschen enttäuschend, aber kein Grund dies dem Roman negativ anzukreiden.

Warum bei all diesen Kritikpunkten dann trotzdem 4 Sterne? Ganz einfach: Ich habe es sehr genossen, dass die handelnden Personen so „normal“ sind. Keine Schizophrenen oder Psychopathen, von denen es im Krimi- bzw. Thriller-Genre inzwischen wimmelt. Kein traumatisierten Missbrauchsopfer und auch keine Superbrains oder Übercharaktere ohne Fehl und Tadel, sondern Menschen, wie du und ich. Sie machen Fehler, begehen Dummheiten und lassen sich von ihren Gefühlen zu Dingen hinreißen, die sie eigentlich gar nicht wollen. Sie werden angetrieben von vermeintlichem Gerechtigkeitssinn, der sich gepaart mit einer gesunden Brise Egoismus schließlich in Gier verwandelt – woran die verschworene Gemeinschaft und ihr Lügengeflecht letztlich auch zerbrechen. Gerade diese „Normalität“ der Figuren macht die Auflösung der Handlung auch relativ erschreckend. Wer kann schon mit Sicherheit sagen, welche Leichen der Nachbar tatsächlich im Keller hat…?

FAZIT

Der Inhalt war nicht das, was ich erwartet hatte, doch nachdem der Schock überwunden war, konnte mich der Roman dennoch durch seine Authentizät versöhnen. Man bekommt gute Krimilektüre - etwas das nicht all zu lange nachwirkt, aber beim Lesen trotzdem unterhält.

Menschliche Abgründe

Von: Diane Jordan Datum: 14.07.2016

https://booksofloveblog.wordpress.com/

Wie auch schon bei „Das Küstengrab“ gelingt es Eric Berg mit „Die Schattenbucht“ in meiner Strandtasche zur Hohwachter Bucht zu landen. Der Spiegel Bestseller, ist meiner Meinung nach, sehr raffiniert erzählt. Mein Kopfkino springt schnell an und ich verfalle dieser spannenden Lektüre Seite um Seite. Die Handlung des Krimis ist psychologisch ausgefeilt und ich freue mich, dass es wieder an der Mecklenburgischen Küste spielt. Ich bilde mir ein das kleine Dorf Prerow sowie einige alte Bekannte oder Bewohner wieder zu entdecken. Wie ein zerissener Brief, den man Teilchen für Teilchen wieder zusammensetzt, bekommt alles einen Sinn, so habe ich es zumindest empfunden.
Zum Inhalt:
Ohne ersichtlichen Grund und ohne emotionale Regung springt Marlene Adamski vom Balkon ihres Hauses in die Tiefe. Sie überlebt, spricht seither jedoch kein Wort mehr. Psychologin Ina Bartholdy findet keine Erklärung für das Verhalten der 62-jährigen Bäckersfrau, doch der Fall lässt sie nicht los. Sie fährt ins mecklenburgische Prerow, um nach ihrer Patientin zu sehen.
Marlene wird scheinbar liebevoll umsorgt. Doch das Verhalten ihres Ehemanns macht Ina stutzig. Keine Sekunde lässt er sie mit Marlene allein, will offensichtlich verhindern, dass sie mit Ina spricht. Was hat dieser Mann zu verbergen? Und was hat er mit den merkwürdigen Vorfällen zu tun, die sich in Prerow häufen?
Fazit: 5 Sterne*****
Der Kriminalroman „Die Schattenbucht“ ist im LIMES Verlag erschienen. Es hat 416 Seiten und kostet 14,99 Euro.
Der Autor gehört zu den erfolgreichsten deutschen Krimi-Autoren. 2013 verwirklichte er seinen schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman Das Nebelhaus, das mich auch schon in den Bann zog. Nach Das Küstengrab ist Die Schattenbucht nun der dritte Roman des Erfolgsautors und hoffentlich nicht sein Letzter.

Ich habe das Buch kostenlos zur Rezension erhalten, dieses hat aber keinerlei Einfluss auf meine ehrliche und faire Bewertung.

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