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Die Stunde der Entführer Thriller

Charles Boxer (3)

Kundenrezensionen (2)

€ 16,99 [D]
€ 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-31428-7

NEU
Erschienen: 24.05.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Sechs Familien, reich und mächtig. Sechs entführte Kinder. Und ein teuflischer Plan.

Innerhalb von 32 Stunden werden mitten in London die Kinder von sechs international äußerst einflussreichen Milliardären entführt. Gefordert werden 25 Millionen – nicht etwa als Lösegeld, sondern nur als Ausgleich für entstandene „Unkosten“. Die Eltern sind verzweifelt, die Polizei ist überfordert, hochbezahlte Berater diskutieren endlos neue Szenarien. Aber die Entführer sind ihnen immer einen Schritt voraus, ihre wahren Absichten bleiben verborgen. Nur einer weiß sich angesichts von so viel Kaltblütigkeit zu helfen: Charles Boxer. Denn wenn es darauf ankommt, kennt er keine Skrupel. Und er hat nichts mehr zu verlieren ...

"Robert Wilson ist eindeutig einer der besten Thrillerautoren der Welt."

The New York Times

DIE BÄNDE DER CHARLES-BOXER-REIHE

Charles Boxer

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Robert Wilson (Autor)

Robert Wilson, 1957 in England geboren, studierte an der Universität von Oxford. Er lebt abwechselnd in England, Spanien und Portugal. Spätestens seit dem Roman "Tod in Lissabon", für den er den Gold Dagger Award und den Deutschen Krimi-Preis erhielt, wird er als "einer der besten Thrillerautoren der Welt" (The New York Times) gefeiert.

www.robert-wilson.eu

"Robert Wilson ist eindeutig einer der besten Thrillerautoren der Welt."

The New York Times

"Wenigen Schriftstellern gelingt eine dermaßen perfekte Mischung aus Spannung und Action."

Guardian

"Absolute Spitzenklasse."

Sunday Times

"Robert Wilson schickt sein Personal auf einen seelischen Horrortrip mit handfester Action und klugen Wendungen."

Brigitte

"Der Oxford-Absolvent gilt als Großmeister des Thrillergenres."

Vogue

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Kristian Lutze
Originaltitel: Stealing People
Originalverlag: Orion Books, London

Paperback, Klappenbroschur, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-442-31428-7

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

NEU
Erschienen: 24.05.2016

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Temporeicher Thriller

Von: Angelika O. Datum: 11.07.2016

kaltefuesseundhaende.wordpress.com

Gleich zu Beginn geht es ordentlich zur Sache, ist man doch als Leser sofort mittendrin bei den Entführungen. Temporeich und mit wenig Platz um Luft zu holen. Deutlich langsamer und mitunter etwas zäh wird es als Charles Boxer erstmalig in der Geschichte auftaucht. Dieser Abschnitt hat mich selber als Leser auch ganz schön gefordert, denn Charles Boxer ist ein Serienheld und somit hatte ich mit viel Information zu ihm und seiner Sippe zu kämpfen. Zu viele Namen und persönliche Verkettungen prasselten da auf mich ein. Zu missverständlich waren mir dies vielen Auskünfte über frühere Fälle und deren Auswirkungen auf das private Leben von Boxer. Mit der Zeit klärte sich dann aber doch alles und ich bekam ein recht gutes Bild von “was früher geschah”.

Der Thriller wartet mit recht komplexen Themen weltpolitischer Sicht auf, sowohl vergangenen als sehr aktuellen. Mitunter hat es der Autor vielleicht zu gut mit diesen hochbrisanten Inhalten gemeint. Weniger ist oft mehr. Trotzdem ist die Geschichte sehr gut durchdacht. Der Zeitraum ist auf wenige Tage beschränkt, in denen viel passiert. Mir persönlich gefiel der Thriller immer besser umso weiter die Handlung voran schritt. Nur den Showdown fand ich reichlich überzogen. Das Ende ist offen und man wird wohl bald wieder von Charles Boxer und seinem Klan lesen.

Das Cover gefällt mir ausnehmend gut. Wie bereits bei den vorangegangenen Titeln ist auch auf diesem Titelbild eine Sehenswürdigkeit Londons abgebildet.

Robert Wilson versteht es die Spannung in seinem Thriller aufzubauen und auch über einen langen Zeitraum zu halten. Werde mir die beiden ersten Bände der Serie definitiv zulegen müssen. Denn der Mann und sein ungewöhnliches Privatleben interessiert mich.

Mein Fazit:

Ein temporeicher Thriller mit einer außergewöhnlichen Haupt- und ebenso vielen Nebencharakteren. Bis auf ein paar kleinere gefühlsmäßige Unklarheiten ein absolutes Leseerlebnis!

5 Tage, 32 Stunden und 6 Entführungen

Von: Elke Heid-Paulus Datum: 29.06.2016

www.lovelybooks.de/mitglied/Havers/rezensionen/

32 Stunden, 6 Entführungsopfer und keine Lösegeldforderung. Aber etwas ist faul an der Geschichte. Ein neuer Fall für Charles Boxer, Ex-Polizist, Ex-Militär, der nun eine Non Profit-Organisation betreibt, die vermisste Personen aufspürt – der Mann für die besonders heiklen Fälle.

„Die Stunde der Entführer“ (erschienen bei Goldmann, in der Übersetzung von Kristian Lutze) führt nach „Stirb für mich“ und „Ihr findet mich nie“ die Reihe um und mit Charles Boxer fort. Und diesmal sind es gleich mehrere vermisste Personen, die er aufspüren soll. Zum einen ist Conrad Jensen verschwunden, ein ehemaliger Geheimagent, der in dubiose Geschäfte zwischen privaten Rüstungsfirmen und der US Regierung verwickelt ist und damit offenbar ein Vermögen gemacht hat.

Zeitgleich werden innerhalb von 32 Stunden an verschiedenen Orten in London sechs junge Leute verschiedener Nationalitäten entführt. Die einzigen Merkmale, die sie verbinden, sind ihrer Väter, allesamt viele Milliarden schwer und noch immer in engem Kontakt zu den Regierungen ihrer Heimatländer.

Aber erstaunlicherweise bleiben erst einmal Lösegeldforderungen aus. Die Entführer fordern lediglich einen Zuschuss zu ihren Unkosten, dieser ist allerdings nicht von schlechten Eltern, denn es geht immerhin um 25 Millionen Pfund pro Opfer. Im Gegenzug garantieren sie dafür – nichts! Und da die Sonderermittlungstruppe mit der Situation völlig überfordert ist, kommt Charlie Boxer zum Einsatz, der bald feststellt, dass die beiden Fälle eng zusammenhängen…

Robert Wilson setzt in dem dritten Band der Charles Boxer-Reihe auf Tempo. Das lässt sich schon an dem zeitlichen Rahmen festmachen, in dem er seinen Thriller platziert. Fünf Tage, dann ist der Fall vom Tisch und erledigt. Dem Leser macht er es dabei nicht immer einfach, denn er packt nicht nur unzählige Polit-Themen so ganz nebenbei in die Geschichte, sondern führt auch jede Menge Personen ein. Aber trotz einiger Längen im Mittelteil halten die unerwarteten Wendungen im Handlungsverlauf das Interesse des Lesers gefangen.

Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass es dem Autor ein großes Anliegen ist, seinen Lesern die Komplexität der Welt und die vielfältigen Verflechtungen von Wirtschaft, Kapital und Politik begreiflich zu machen. Das ist ihm zweifelsohne gelungen. Lesen!

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