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Die Verwöhnungsfalle Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit

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Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-466-30982-5

Erschienen: 28.01.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Wer jeden Wunsch erfüllt und sämtliche Unannehmlichkeiten von Kindern fernhält, nimmt ihnen die Chance, eine eigenverantwortliche Persönlichkeit zu werden. Albert Wunsch fordert deshalb, Kindern und Jugendlichen bewusst Herausforderungen zuzumuten, ohne sie dabei sich selbst zu überlassen. Die überarbeitete Neuausgabe dieses Bestsellers greift viele aktuelle Beispiele und Phänomene auf, wie die stets über ihren Kindern kreisenden »Helikopter-Eltern« und die stark gestiegene Nutzung von Internet und PC-Spielen.

  • Helikopter-Eltern in der Verwöhnungsfalle

  • Der Bestseller: aktualisiert - überarbeitet - erweitert

  • Mit Praxisteil und Test zum eigenen Erziehungsstil

»In seinem komplexen und praxisnahen Buch zeigt Wunsch (…) auf, wie gute Erziehung aussehen kann und wie sie aus Kindern starke Erwachsene macht.«

Hamburger Abendblatt (06.07.2013)

Albert Wunsch (Autor)

Dr. Albert Wunsch ist Dipl.-Sozialpädagoge, Erziehungswissenschaftler, Psychologe, Konflikt-Coach und Supervisor (DGSv). Der Vater von zwei Söhnen und drei Enkeltöchtern übt seit vielen Jahren an der Uni Düsseldorf, der Hochschule für Oekonomie & Management (FOM) in Neuss und der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Köln (KatHo) Lehrtätigkeiten aus und arbeitet als Paar-, Lebens- und Erziehungsberater in eigener Praxis in Neuss.

www.albert-wunsch.de

»In seinem komplexen und praxisnahen Buch zeigt Wunsch (…) auf, wie gute Erziehung aussehen kann und wie sie aus Kindern starke Erwachsene macht.«

Hamburger Abendblatt (06.07.2013)

»Wunsch (…) zeigt, wie gnadenlos sich Fehler in der Säuglings- und Kleinkindzeit bis ins hohe Erwachsenenalter fortpflanzen.«

Katholische Bildung (30.08.2013)

»Wunsch erläutert in »Die Verwöhnungsfalle« gut nachvollziehbar viele Facetten des Themas Erziehung und geht auch ausführlich auf die Verwöhnung als Massenphänomen ein. Sehr aufschlussreich!«

Annelie Höhn-Verführth in der neusser (02.05.2013)

»Der Autor plädiert für ein Zurücknehmen des Verwöhnens.«

ELTERNforum (28.05.2013)

Paperback, Klappenbroschur, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
15., überarbeitete und erweiterte Auflage 2015

ISBN: 978-3-466-30982-5

€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 24,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 28.01.2013

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Pflichtlektüre für alle Eltern

Von: Dr. Christof Metzler Datum: 03.12.2013

Mit seinem Buch “Die Verwöhnungsfalle” trifft Albert Wunsch einen empfindlichen Nerv unserer Gesellschaft. Denn er offenbart, in welch großem Ausmaß Verwöhnung, zwar oft (leider) nicht bewusst, aber eben “fahrlässig” praktiziert wird. Gleichzeitig beschreibt er, wie es besser gemacht werden kann und ermuntert zu ermutigender Erziehung.

Wie ich selbst als Kinderarzt in meiner täglichen Sprechstunde erfahre, sind die Verwöhnung und die damit verbundenen problematischen Folgen häufig und mit steigender Tendenz festzustellen. Das mag auch mit daran liegen, dass die heutige Elterngeneration selbst schon zu den verwöhnten Kindern gehört.

Eindrucksvoll schildert Wunsch in seinem Buch alle Facetten von Verwöhnung in unserem Alltag, beginnend von der Säuglings- bis in die Jugendzeit. Er beschreibt die schlimmen Folgen für den einzelnen betroffenen Menschen, aber insbesondere warnt er auch vor den immensen tragischen Folgen der Verwöhnung für die Gesellschaft heute und in Zukunft.
Das spannende Buch ist reich an praktischen, anschaulichen und lehrreichen Beispielen, auch persönliche Erfahrungen aus seiner Vortragstätigkeit und aus seiner eigenen Familie scheut sich der renommierte Pädagoge und Erziehungswissenschaftler Wunsch nicht zu erzählen, was dem Buch eine besondere Würze gibt.
Mein Fazit: Die Lektüre dieses Buches ist eigentlich eine Pflichtaufgabe für alle mit der Erziehung und Betreuung von Kindern betrauten Menschen!

Rezension bezieht sich auf eine nicht mehr lieferbare Ausgabe.

Von: Regina Ulrich aus Düsseldorf Datum: 22.03.2001

Genau mein Stil! Herrlich, durch diese Thesen unterstützt zu werden, da man doch im Bekanntenkreis auf wenig Zustimmung zu "Eltern als Autoritätsperson" stößt und z.T. als streng bezeichnet wird. Meine Kinder leben glücklich, kennen / finden ihre Grenzen, sind kontaktfreudig. Aber manchmal eben "anders als die anderen" ohne Pokemon, Nintendo & Schrott-co. . Und: sind mutig und überzeugt von sich. Verwöhnt werden die beiden bei Krankheit, besonders positiven Leistungen u.ä., aber der Alltag wird gelebt nach dem Motto: Auch als Kind habe ich nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten.
Alle Eltern wollen "nur das Beste für ihr Kind" - na dann macht sie doch zu positiven, mutigen, verantwortungsbewußten Siegern auf diesem anstrengenden, noch lebenswerten Globus!

 

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