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Die Welt ist kein Ozean

Ab 14 Jahren

Kundenrezensionen (74)

€ 14,99 [D]
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-570-16296-5

Erschienen: 27.07.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Ausgerechnet in einer psychiatrischen Klinik für Jugendliche will die 16-jährige Franzi ihr Schulpraktikum machen. Sie stellt sich das abenteuerlich und besonders vor – muss aber schnell erkennen, dass sie eine Welt betritt, in der die Normalität außer Kraft gesetzt ist. Hier trifft sie auf den 18-jährigen Tucker – und Tucker trifft sie voll ins Herz. Nach einem traumatischen Erlebnis spricht er nicht mehr. Tief in sich zurückgezogen, dreht er im Schwimmbad seine Runden, am liebsten unter Wasser, wo ihn keiner erreichen kann. Behutsam versucht Franzi, Kontakt mit ihm aufzunehmen. Als ihr das gelingt, steht sie vor einer schweren Entscheidung: Soll sie wie geplant für eine Zeit ins Ausland gehen? Oder dem Herzen folgen, das gerade erst wieder zu sprechen begonnen hat?

"Alexa Hennig von Lange zeigt wieder einmal großes Einfühlungsvermögen und psychologisches Gespür für die berauschende Zeit des Erwachsenwerdens."

Südthüringer Zeitung (22.07.2015)

Alexa Hennig von Lange (Autorin)

Alexa Hennig von Lange wurde 1973 geboren und begann bereits mit acht Jahren zu schreiben. 1997 erschien ihr Debütroman Relax, mit dem sie über Nacht zu einer der erfolgreichsten Autorinnen und zur Stimme ihrer Generation wurde. 2002 bekam sie den Deutschen Jugendliteraturpreis. Es folgten zahlreiche Romane für Erwachsene wie Jugendliche und Kinder, außerdem Erzählungen und Theaterstücke. Alexa Hennig von Lange lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Berlin.

"Alexa Hennig von Lange zeigt wieder einmal großes Einfühlungsvermögen und psychologisches Gespür für die berauschende Zeit des Erwachsenwerdens."

Südthüringer Zeitung (22.07.2015)

"Hennig von Lange hat einen untrüglichen Instinkt für das Seelenleben und für die Sprache ihrer jugendlichen Protagonisten."

Neue Presse Hannover (08.09.2015)

"Tiefgreifend, ergreifend und romantisch; ein echter Pageturner."

Frankfurter Stadtkurier (08.12.2015)

"Mit leisen Tönen, die sich aber eindringlich Gehör verschaffen und lange nachhallen. Ein Buch, das gelesen werden MUSS!"

bookwives.de (28.07.2015)

"Ich liebe es! [...] Es ist so charmant, liebevoll und witzig, aber auch traurig, gefühlvoll und nachdenklich machend."

seitengefluesterx.blogspot.de (26.07.2015)

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29.09.2016 | 20:00 Uhr | Berlin

Buchpremiere

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BUCHBOX! Kiezbuchhandlung Mesche- Köster GbR
Lettestraße 5
10437 Berlin

Tel. 030/43659091, helmikiez@buchboxberlin.de

ORIGINALAUSGABE

Paperback, Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-570-16296-5

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: cbt

Erschienen: 27.07.2015

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Schöne Idee, leider nicht überzeugend

Von: YoursReadingBookworm Datum: 23.06.2016

yoursreadingbookworm.tumblr.com

ACHTUNG SPOILER

Franzi macht ein Praktikum in einer psychiatrischen Klinik und trifft Tucker, der am total Mutismus leidet, das heißt er bleibt stumm, weil er ein traumatisches Erlebnis hatte. Da er ihr ins Auge gesprungen ist, versucht sie Kontakt mit Tucker aufzunehmen. Später muss sie sich entscheiden, ob sie bei Tucker bleibt oder ein Auslandsjahr nach Australien macht.

Der Klappentext zog mich an denn die Idee klang ziemlich interessant. Die Beziehung zwischen einem psychisch Kranken und einer Praktikantin klang verlockend. Leider hat das Buch mich nicht überzeugt. Als ich bemerkt habe, dass das Heilen von Tucker einer der wenigen interessanten Ziele waren, fand ich das der Klappentext gespoilert hat, was vorerst nicht schlimm war, da ich Spoiler liebe. Aber desto mehr Seiten ich gelesen habe desto langweiliger wurde es. Die Nebenhandlung von Franzis Freundin Nelli fand ich um einiges spannender. Auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Tucker und Franzi war mir zu schnell und unbegründet, denn erzählt wurden 14 Tage davon haben sich Franzi und Tucker vielleicht 5 Mal gesehen. Als Tucker reden konnte hätten die beiden ein tiefgründiges Gespräch führen sollen und Tucker müsste seine Zuneigung zu Franzi etwas genauer schildern. Die Protagonistin war mir auch zu kindisch für eine siebzehnjährige, sie hatte für mich eine sehr kindische Phantasie. Trotzdem konnte ich mir die Situation gut vorstellen und das Buch war einigermaßen realistisch. Im Allgemeinen sind, die Idee und die Themen die angesprochen werden (Selbstmord, Eltern, Zukunft etc.), sehr gut nur nicht interessant genug rüber gebracht.

Fazit: Das Buch kann man lesen, muss man aber nicht.
❤ ❤, 5 von 5 zu erreichenden ❤

Frustrierend, aber gut für zwischendurch

Von: sarahsuperwoman Datum: 03.06.2016

sarahsuperwoman.de/

Diese Geschichte ist sowieso für mich schon etwas Besonderes, weil ich Alexa Hennig von Lange selbst treffen durfte und sie mir verraten hat, was sie so inspiriert hat.

„Die Welt ist kein Ozean“ ist wirklich besonders, vor allem weil ich mir so vorkam als ob ich immer als kleiner Geist mit herumfliege. Es war so schön und leicht, aber auch so fern emotional. Ich konnte mir sehr gut vorstellen wie sich Franzi gegenüber Tucker fühlen muss, vor allem da ich es selbst wohl nicht so gut aushalten hätte können. Aber jetzt frage ich mich: Wie zur Hölle kann sich ein Mensch in einer derartig schnellen Zeit verlieben? Entweder es ist die Pubertät oder es ist etwas anderes.

Hierbei geht es darum, dass Franzi bevor sie nach Australien geht ein Praktikum in einer psychiatrischen Klinik für Jugendliche machen möchte. Dabei kommt sie einem Patienten doch sehr nahe und das ist Tucker. Nicht nur, dass sich Franzi schnell verliebt, sondern die Geschichte selbst ist viel zu rasant und geht für mich nicht in meinen Kopf. Es waren wunderschöne Emotionen dabei und ich freute mich mit ihr oder trauerte. Manche Situationen waren mir aber einfach zu diffus und schnell. Ich konnte einfach nicht mitschwimmen in der Geschichte und das wiederrum machte mich etwas traurig.

Die Protagonisten sind wundervoll ausgearbeitet und haben alle einen so eigenen Charakter, dass sich ein Regenbogen am Ende zusammensetzen kann, aber der Ablauf selbst ist wie ein Nudelauflauf. Alles durcheinander liegende Nudeln in einer leckeren Soße. Das Ende hat mich frustriert und eigentlich müsste jetzt noch eine weitere Geschichte über Tucker und Franzi geschrieben werden, denn hier ist eigentlich nicht mal Schluss mit lustig.

s gab Hoch und Tiefs und genau deswegen bekommt das Buch von mir eine Empfehlung an alle, denn vielleicht kommt es bei euch besser an, wer weiß! Der Schreibstil ist super und das Buch etwas für zwischendurch, also kann man damit nichts falsch machen. Außerdem nimmt man seine Umgebung nach dem Buch wohl noch etwas anders wahr als vorher. Also Augen auf, meine Lieben!

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