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Düsterbusch City Lights Roman

Kundenrezensionen (15)

€ 14,99 [D]
€ 15,50 [A] | CHF 20,50*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-27018-3

Erschienen: 29.02.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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»David Bowie spielt hier nicht, Anton.« – »Doch, irgendwann schon.«

Düsterbusch ist kein Ort für Helden. Nicht Preußen, nicht Sachsen, ein Kaff am Rande des Spreewalds. Anton wohnt hinter dem Mähdrescherfriedhof und träumt vom großen Leben. Bis er eine glänzende Idee hat: Sein Dorf soll Metropole werden, mit U-Bahn-Anschluss und Leuchtreklamen. Mit einer Handvoll Freunden macht er sich daran, mitten in der DDR einen Szene-Club nach Londoner Vorbild aufzuziehen. Alexander Kühne erzählt die Geschichte von einem, der bleibt und kämpft – aber nicht politisch, sondern mit den Waffen der Popkultur. Er erzählt von den großen Träumen im Kleinen und vom Scheitern einer Utopie.

Interview mit Alexander Kühne www.3sat.de

Alexander Kühne über seine Jugend in der Niederlausitz www.rbb-online.de

»Es ist ein Buch, das viel Wahres und Differtenziertes über die DDR zu berichten weiß, ohne auch nur einen Moment lang in schmierige Ostalgie zu verfallen.«

Michael Feldmann, MDR 1 (07.03.2016)

Alexander Kühne (Autor)

Alexander Kühne wuchs in Lugau, heute Brandenburg, auf. Nach der Lehre in einer Schraubenfabrik arbeitete er auf einem Kohleplatz, bei der Staatlichen Versicherung und verkaufte Modelleisenbahnen. Gleichzeitig organisierte er mit Freunden in seinem Heimatdorf Konzerte mit Bands der DDR-Punk- und New-Wave-Szene. 1990 zog er nach Berlin und machte eine Ausbildung zum Fernsehjournalisten. Er schreibt für Film, Fernsehen und Zeitschriften.

»Es ist ein Buch, das viel Wahres und Differtenziertes über die DDR zu berichten weiß, ohne auch nur einen Moment lang in schmierige Ostalgie zu verfallen.«

Michael Feldmann, MDR 1 (07.03.2016)

»In diesem Roman steht, wie man aus Scheiße Gold macht. Wie diese Welt damals war, diese komische DDR, und wie man sich das Leben schafft, das man leben will, und trotz Scheitern Sieger bleibt, steht hier auch. 'Düsterbusch City Lights‘ sollte Schullektüre werden.«

Tino Hanekamp

»Ein schräges Vergnügen ... ein ganz anderes, irrwitziges DDR-Buch.«

Burghart Klaußner im Tagesspiegel

»Ein schöner, auch trauriger Roman über ein Leben für die Lichter der Samstagnacht.«

Thomas Schindler, ARD Morgenmagazin (06.04.2016)

»Ein Buch, das süchtig macht. Man will es nicht mehr aus der Hand legen. Unprätentiös, direkt und lässig.«

Sabine Michel, 3sat Kulturpalast

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07.09.2016 | 20:00 Uhr | Dresden

Lesung mit Alexander Kühne

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Scheune
Alaunstraße 36-40
01099 Dresden

info@scheune.org

09.09.2016 | 20:00 Uhr | Bremen

Lesung mit Alexander Kühne

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Goldenshop
Fehrfeld 4
28203 Bremen

Tel. 0421/24169552, info@thegoldenshop.org

24.09.2016 | 20:00 Uhr | Lugau

Lesung mit Alexander Kühne

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Landei Lugau
Hauptstraße 5
03238 Lugau

06.10.2016 | 20:00 Uhr | Chemnitz

Lesung mit Alexander Kühne

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Club Atomino
Moritzstraße 20
Eingang Bahnhofstraße Im Tietz
09111 Chemnitz

12.10.2016 | 20:00 Uhr | Cottbus

Lesung mit Alexander Kühne

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Jugendkulturzentrum Glad House
Straße der Jugend 16
03046 Cottbus

02.11.2016 | 18:00 Uhr | Potsdam

Lesung mit Alexander Kühne

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Paperback, Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm

ISBN: 978-3-453-27018-3

€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 29.02.2016

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Danke!

Von: Rosemarie aus Stuttgart Datum: 13.07.2016

Das Buch ist zu Ende. Leider.
Eine wunderbares Buch. Eine aufwühlende Geschichte. Selbst im tiefsten Süd-Westen zuhause, szenefremd, hatte ich auf jeder Seite das Gefühl, dabei gewesen zu sein. Wunderbar direkt geschrieben, ohne unnötige Schnörkel, gelebte Jugend in all ihren Facetten, egal ob Ost, West oder sonst wo...
Auch wenn die Rodeo Starters mir ein tagelanges Rätsel aufgaben (da wie gesagt, szenefremd)... ich habe es geknackt **
Vielen Dank für die kurzweiligen Stunden!

Der "Fänger im Roggen" aus der Zone ;-)

Von: eric aus weil der stadt Datum: 11.06.2016

Natürlich handelt es sich bei Alexanders DDR-Jugendautobiographie nicht um Hochliteratur....soll es aber auch sicher nicht sein. Das Buch schildert die wechselhaften Versuche eines Jugendlichen, etwas besonderes in Sachen Musik/Konzert auf die Beine zu stellen. Und das auch noch in der DDR, im Endstadium. Man bekommt einen tollen Eindruck über das Leben zu dieser Zeit und wird noch dazu hervorragend unterhalten. Der Schreibstil erinnert tatsächlich entfernt an Salinger, oder auch an Wolfgang Herrndorf (Tschick). Jedenfalls ein ganz wunderbares Buch und überaus empfehlenswert.

Diese Rezensionen beziehen sich auf “Gebundenes Buch”

Von: Alexandra Schmehr aus Buchloe Datum: 18.01.2016

Buchhandlung: Schreiben + Lesen Seitz

Herrliche Idee, toll umgesetzt. Super gut zu lesen, interessante Figuren, fesselnde Thematik, toller Schreibstil.

Von: Maria Lauke aus Zinnowitz Datum: 18.01.2016

Buchhandlung: Strandbuchhandlung Zinnowitz

Ich mag "Düsterbusch City Lights" von Alexander Kühne. Eine Geschichte von Jugendlichen, die ihren Platz in der Welt suchen, die ihre großen Träume verwirklichen. Ohne Schmus, ohne Erklärungen der DDR (war halt so), ohne "früher war alles besser" oder "schlimmer". Auch für mich, die ich in den 80ern noch nicht so richtig live dabei war, ein tolles Buch!

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