Paperback, Klappenbroschur,
176 Seiten,
13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-579-06751-3
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Verlag:
Gütersloher Verlagshaus
Erscheinungstermin:
25. April 2011
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Leben in der Einelternfamilie – eine provokante Gesellschaftsanalyse
- Ein kämpferisches Buch, das pointiert ein wichtiges Thema auslotet
- Selbstbewusst und engagiert gegen gängige Vorurteile
- Ein wichtiges Buch für alle Gremien in Politik und Gesellschaft, die sich mit der Zukunft von Familien befassen
Christina Bylow geht es in ihrem Buch um die Anerkennung einer Lebensform, die in den letzten 10 Jahren explosiv zugenommen hat. Ehe und Familie stehen unter besonderem Schutz des Staates – Alleinerziehende dagegen nicht. Die Autorin beleuchtet alle Facetten dieser Lebensform, die weder wirklich wahrgenommen noch als gleichwertig anerkannt wird. Sie »unternimmt eine Reise in ein Land, das viele verurteilen, ohne es je betreten zu haben«.
Das an Zukunftsperspektiven, Ideen und Lösungswegen reiche Buch versteht sich als engagierter Anstoß zu einer Debatte, die noch immer mit Ideologie überfrachtet ist. Lebendig wird es durch Interviews sowohl mit politisch verantwortlichen Persönlichkeiten als auch mit Alleinerziehenden.
"Vielleicht trifft sie zufällig auf eine junge, gut ausgebildete Frau, die sich inmitten der „rush hour of life“ befindet und ihr erzählt, dass sie fürchtet, ein Kind könnte ihre gerade erst begonnene Karriere beenden. Es ist durchaus möglich, dass sich unter den Teilnehmern eine alleinerziehende Mutter befindet, die ihr das hervorragende Buch „Familienstand: Alleinerziehend“ von Christina Bylow empfiehlt, in dem Kristina Schröder nachlesen kann, wie düster die Lebenssituation Alleinerziehender häufig ist, weil sie überdurchschnittlich oft von Armut betroffen und auf Hartz IV angewiesen sind."
Melanie Mühl, FAZ (09.01.2012)
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