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Goodbye Zucker Zuckerfrei glücklich in 8 Wochen
Mit 108 Rezepten

Kundenrezensionen (27)

€ 12,99 [D]
€ 13,40 [A] | CHF 17,90*
(* empf. VK-Preis)

Paperback, Broschur ISBN: 978-3-442-17540-6

Erschienen: 22.06.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Jeder kennt ihn, diesen Heißhunger auf Süßes: ruckzuck ist statt einem Stückchen Schokolade gleich die ganze Tafel weg. Wie man sich vom Zucker und seinen Tücken befreien kann, verrät uns die Australierin Sarah Wilson mit ihrem einfachen 8-Wochen-Entzuckerungsprogramm. Auf dieses Buch haben viele gewartet, denn die trendigen Rezeptideen mit vielen süßen Alternativen stehen ganz unter dem Motto: Naschen erlaubt – – aber gesund und mit Spaß!

"Mit den 108 trendigen Rezeptideen der Bestseller-Autorin sagt der süße Genießer mit gesundem Nachwerk dem schlechten Gewissen ade."

frisch gekocht (01.07.2015)

Sarah Wilson (Autorin)

Sarah Wilson ist australische Journalistin, Bloggerin und Ernährungscoach. Die internationale Bestsellerautorin arbeitete bereits als Herausgeberin des Cosmopolitan Magazins und moderiert verschiedene TV-Sendungen. Sarah Wilson lebt in Sydney.

"Mit den 108 trendigen Rezeptideen der Bestseller-Autorin sagt der süße Genießer mit gesundem Nachwerk dem schlechten Gewissen ade."

frisch gekocht (01.07.2015)

"So macht Verzichten Spaß!"

Eat Smarter (15.08.2015)

"Rein optisch ist das Buch ein Knaller: Schöne Fotos und eine übersichtliche Aufmachung sprechen sofort an und laden dazu ein, das Buch auch wirklich 'durchzuarbeiten'."

Knackfrisch, EDEKA-Blog (08.08.2015)

"Delikate Rezepte, mit denen Sie der Zuckerfalle entkommen."

Gesund&Fit (A) (03.08.2015)

"Super für alle, die nicht mehr ganz so viel Schoki und Co. naschen möchten."

bella (08.07.2015)

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DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Australischen von Gabriele Lichtner
Originaltitel: I Quit Sugar
Originalverlag: Pan Macmillan, Sydney 2013

Paperback, Broschur, 224 Seiten, 21,5 x 25,0 cm
4-farbig, 143 Farbfotos, durchgehend illustriert

ISBN: 978-3-442-17540-6

€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 22.06.2015

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Fett macht nicht fett. Zucker ist das Problem.

Von: Petzi Datum: 15.05.2016

www.dieliebezudenbuechern.de

Sarah Wilson ist australische Journalistin, Bloggerin und Ernährungscoach und fasste vor drei Jahren den Entschluss auf Zucker zu verzichten. Sie entwickelte ein radikales Programm, um in acht Wochen von der "Droge" Zucker loszukommen und zukünftig weitestgehend zuckerfrei zu leben. In ihrem Ratgeber berichtet Sie von ihrem Weg, zeigt ein achtwöchiges Schritt-für-Schritt Programm auf und liefert leckere Rezepte.

Fett macht nicht fett. Zucker ist das Problem.
Sarah Wilson schreibt in ihrem Vorwort, dass sie auch vor ihrem Projekt nicht danach aussah, als sei sie süchtig nach Zucker. Sie trank keine Cola, sie mochte Kaffee nur ohne Zucker, fand Donuts blöd und konnte mit Eis nichts anfangen. Auf den ersten Blick mag man also denken, dass das doch die idealen Bedingungen sind und Zucker in dieser Ernährung nur eine Nebenrolle spielt. Blöderweise ist unsere Nahrung an allen Ecken und Enden voller Zucker, auch dann, wenn man nicht im Traum daran denken würde. Ich wusste schon vorher, dass es viele versteckte Zucker in Lebensmitteln gab, aber nach der Lektüre in diesem Buch habe ich ganz bewusst die Nährwerttabellen auf einzelnen Lebensmitteln im Supermarkt gecheckt und bin teilweise wirklich erschrocken.

Die Nahrungsmittelindustrie spielt uns etwas vor. Lebensmittel, die vermeintlich fettfrei oder light sind, haben meist mehr Zucker als die fettreichere Variante. Vollkornbrot wird mit Zucker noch dunkler gemacht, um vermeintlich noch gesünder auszusehen. Noch vor 150 Jahren aßen wir kaum Zucker, heute sind es fast ein Kilo in der Woche. Dass das zu viel ist, dürfte jedem von uns klar sein. Unsere Körper sind so an Zucker gewöhnt, dass man vermeintlich nicht darauf verzichten kann. Bis sich der Körper von Zucker entwöhnt, dauert es acht Wochen. Es ist wie eine Art Entzug, der besonders zu Beginn nicht immer leicht ist. In ihrem 8-Wochen-Programm stellt Sarah Wilson die einzelnen Schritte vor und erklärt genau, worauf man verzichten soll.

Das 8-Wochen-Programm
Woche 1 ist noch relativ einfach, denn in dieser Woche soll man nur damit beginnen den Zuckerkonsum einzuschränken und manche bisherigen Lebensmittel durch andere zu ersetzen. Doch von Woche zu Woche wird es immer schwerer, denn auch viele vermeintlich gesunde Lebensmittel werden komplett vom Speiseplan verbannt. Hierzu zählt z.B. auch jegliches Obst, weil dies Fruktose enthält.

Im späteren Verlauf, wenn der Körper keinen Heißhunger mehr auf Zucker hat, kann man durchaus auch mal wieder Obst essen. Jedoch sollte der Umgang mit diesen Lebensmitteln vorsichtig erfolgen, da der Tagesbedarf an Zucker nicht überschritten werden sollte. Die Autorin stellt allerdings auch gesunde Zuckeralternativen wie Stevia oder Reissirup vor und zeigt andere Möglichkeiten auf.

Die Rezepte
Zwei Drittel des Buches befassen sich mit gesunden Rezepten, welche die Autorin extra für dieses Buch entwickelt hat. Die Rezepte werden unterteilt in 'Frühstücksideen', 'Smoothies & Co.', 'Detox-Gerichte', 'Herzhafte Snacks', 'Naschen mit Kids', 'Süßes für Zwischendurch' und sogar 'Kuchen & Desserts'. Gerade zu Beginn des Programms wird man von vielen Rezepten eher enttäuscht sein, weil die Geschmacksnerven noch auf viel mehr Süße programmiert sind und mit einer Tarte aus Kokoschips, Kokosöl, Reissirup, gesalzener Butter und Beeren noch nicht so viel anfangen können. Für mich persönlich stellen solche Gerichte auch keine Alternative da, denn wenn ich auf Zucker komplett verzichte, dann muss ich das eben auch auf Kuchen.

Die Hauptgerichte sind dagegen schmackhafte Alternativen und besonders mit Smoothies oder leckeren Gemüsegerichten kann ich natürlich einiges anfangen. Fast alle Rezepte sind mit ansprechenden Food-Fotos bebildert und klar und verständlich formuliert. Die einzelnen Gerichte sind jeweils für 2-4 Portionen (je nach Angabe) konzipiert und verwenden viele klassische Zutaten und auch solche, die man wahrscheinlich eher im Biomarkt finden wird. Insgesamt aber nichts zu Ausgefallenes, denn ein geübter Koch wird alles schon einmal gehört oder sogar verwendet haben.

Auch wenn man als Leser nicht komplett auf dieses Programm einsteigt und z.B. nicht auf Obst verzichtet, ist dieses Buch durchaus ein Augenöffner und sensibilisiert im Bezug auf dem Umgang mit Zucker. Nach der Lektüre wird man durchaus noch ein Stück bewusster einkaufen und mehr darauf achten, wie viel Zucker in welchen Lebensmitteln enthalten ist. Ich verwende mittlerweile öfter alternative Süßungsmittel und versuche meinen Zuckerkonsum dauerhaft zu reduzieren. Ich bin aber ganz klar nicht komplett Abstinent, weil dies im täglichen Leben tatsächlich ein schwieriges Unterfangen ist.

Sarah Wilsons Schreibstil hat mich komplett überzeugt. Das Buch ist ansprechend gestaltet und kommt mit vielen Infoboxen, Tipps und Hinweisen daher. Es liest sich gut nebenbei und zwischendurch und ist immer wieder ein Buch, das ich aufschlage und querlese. Für mich auf jeden Fall eine Bereicherung.

Fazit
Ein wunderbar gestaltetes Buch, das sich kritisch mit dem Zucker auseinandersetzt und aufzeigt, wie man in 8 Wochen aus der Zuckerfalle entkommen kann. Informativ geschrieben, toll gestaltet und mit über hundert Rezepten auch eine Bereicherung für jedes Kochbuchregal. Dieses Buch hat meinen Umgang und meine Denkweise über Zucker auf jeden Fall zusätzlich verändert und ist eine echte Empfehlung für alle, die diese Thematik interessiert.

Ohne Obst, ohne mich.

Von: Nika Datum: 20.04.2016

www.littletigersblog.de

um was gehts?

Sarah Wilson machte es sich zum Ziel, eine zeitlang auf Zucker zu verzichten und stellte schnell fest, dass es ihr viel leichter fiel als sie selbst angenommen hatte, also machte sie weiter. Ihr Interesse zu diesem Thema war geweckt und so recherchierte, experimentierte und interviewte sie Experten rund um das Thema "Zucker" - und gelangte zu der Überzeugung, dass Zucker uns krank macht.

Ihr Erfahrungen und Tipps fasst sie in ihrem Buch "Goodbye Zucker" zusammen. Der erste Teil des Buches beeinhaltet das 8-Wochen-Programm mit Tipps, Tricks und Techniken, um Zucker schrittweise und vor allem dauerhaft aus der Küche und der gesamten Ernährung zu verbannen. Der zweite Teil des Buches enthält über 100 Rezepte, die Sarah selbst getestet hat und die einem während des 8-Wochen-Programms unterstützen soll. Einige Tipps zum Programm-Start helfen außerdem beim Einstieg.

Jede der acht Wochen steht unter einem Motto und wird durch einen Wochenplan, hilfreichen Fakten und Informationen zu bestimmten (Unter-)Themen, eine to-do-Liste und Rezepten für die jeweilige Woche ergänzt. Der Aufbau der jeweiligen Wochen-Plänen im Buch folgt immer den gleichem Muster und macht es sehr leicht, sich zurecht zu finden. Ansprechende Rezept-Bilder und schöne Zeichnungen runden das Gesamtbild des Buches sehr schön ab.

Der umfangreiche Rezeptteil mit den insgesamt 108 Rezepte ist in die Unterkapitel Frühstücksideen, Smoothies & Co., Detox-Gerichte, Herzhafte Snacks, Naschen mit Kids, Süßes für Zwischendurch und Kuchen & Desserts unterteilt - da ist für jeden etwas dabei!
Außerdem gibt es noch ein Kapitel rund um die "Grundausstattung" in der Küche und einen umfangreichen Anhang mit Einkaufsliste, dem Rezeptverzeichnis und einem Register.


Was denke ich über das Buch?

Bei diesem Buch bin ich ehrlich gesagt etwas zwiegespalten. Einerseits finde ich das Buch sehr schön gestaltet (es liest sich einfach gut) und die Rezepte durch die Bank weg sehr ansprechend (da wird sicherlich einiges von nachgekocht); außerdem finde ich es richtig und wichtig, sich mit dem Thema Zucker - und vor allem den versteckten Zucker in Lebensmitteln - auseinander zu setzen, andererseits ist mir die Herangehensweise von Sarah Wilson in ihrem 8-Wochen-Programm doch zu extrem. Für mich bedeutete "kein Zucker" so viel "kein herkömmlicher, raffinierter (Haushalts-)Zucker", dass man allerdings quasi vollständig auf Fructose verzichten soll und ergo auch kein Obst essen darf, überraschte mich doch sehr. Natürlich ist in Obst Zucker enthalten, aber eben von Natur aus - wieso sollte ich also kein Obst mehr essen?

Ich bin ein Genuss-Mensch und möchte ungern auf bestimmte Zutaten komplett verzichten müssen. Dies ist auch einer der Gründe, warum ich zwar recht häufig vegetarisch oder vegan koche, mich aber nicht grundsätzlich nach diesen Ernährungsformen ernähre. Die Mischung machts - und die Qualität. Daher bin ich ganz der Meinung von Sarah Wilson, dass frisch und selbstzubereitetes Essen gesünder ist als Fertigprodukte. Dann weiß man wenigstens, was man isst; außerdem empfinde ich Kochen und Backen als schönes Hobby, für das ich mir gerne Zeit nehme.

Auf der anderen Seite halte ich persönlich nicht viel von dem im Buch vorgeschlagenenen Ersatzstoff Stevia; beim Backen reduziere ich stattdessen lieber die angegebene Zuckermenge des Rezepts und verwende statt dem "normalen", weißem Kristallzucker lieber Vollrohrzucker oder Rohrohrzucker. Der Vorteil den ich bei diesen beiden Rohrzucker-Varianten sehe, ist dass meines Erachtens der Geschmack intensiver und süßer ist, und ich somit weniger davon verwenden muss. Ein andere Alternative sind für mich Honig, Ahornsirup und Agavendicksaft (Zutaten, die laut Sarah Wilson aus der Küche verbannt werden sollten), denn auch hier ist die Süßkraft höher (da konzentriert) und ich benötige weniger. Ein Nachteil daran sind allerding die aufwendige Gewinnung und die langen Transportwege aus Kanada und Amerika.

Mein Fazit lautet daher: Ich werde zwar das 8-Wochen-Programm nicht machen, aber mich durch die insgesamt 108 enthaltenen Rezepte probieren und einige Tipps, wie beispielsweise herkömmliches (Auszugs-)Mehl durch Vollkornmehl zu ersetzen, zukünftig umsetzen. Sehr hilfreich fand ich hierbei die Gegenüberstellungen vom Zuckeranteil in Lebensmitteln (zu finden im Abschnitt zu Woche 3 des 8-Wochen-Programms), denn hier findet man einige Beispiele wie man (versteckt) zuckerhaltige Lebensmittel gut ersetzen kann und dazu anregt, beim Einkaufen selbst mal zu vergleichen und andere Produkte auszuwählen.
Zwei Beispiele aus dem "großen Zuckervergleich" sind zum einen Ketchup (22g pro 100g) vs. passierten Tomaten (3,8g pro 100g) und zum anderen fettarmen Fruchtjoghurt (0,1% Fett, aber 7g Zucker pro 100g) und Naturjoghurt (3,5% Fett, aber nur 0,1g Zucker pro 100g). Ich habe mir vorgenommen, zukünftig nicht mehr nur auf den Fettgehalt und die Kalorienangabe zu achten, sondern die gesamten Nährwerttabelle in Augenschein zu nehmen.

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