Originaltitel: Revolutions in Reverse
Originalverlag: Autonomedia
Aus dem Englischen
von
Katrin
Behringer
Paperback, Klappenbroschur,
192 Seiten,
12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-570-55197-4
€
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18,90*
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag:
Pantheon
Erscheinungstermin:
2. April 2012
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»Die Lektüre des vergleichsweise schmalen Buches empfiehlt sich, denn es steckt voller Warnungen - geschrieben von dem teilnehmenden Beobachter der Occupy-Bewegung, als der sich Graeber auch versteht. Besonders aufschlussreich sind die theoretischen, scharf in der Sache, aber locker im Ton gehaltenen Auseinandersetzungen mit den linken Ikonen des anti-kapitalistischen Widerstands.«
Frankfurter Rundschau, 01.06.2012
»Graeber sprengt die moralischen Fesseln, die uns auf das Prinzip der Schulden verpflichten. Denn diese Moral ist eine Waffe in der Hand der Mächtigen. Die weltweite Schuldenwirtschaft ist eine Bankrotterklärung der Ökonomie. Der Autor enttarnt Geld- und Kredittheorien als Mythen, die die Ökonomisierung aller sozialen Beziehungen vorantreiben. Man sollte als politisch bewusster Zeitgenosse David Graebers Schriften unbedingt zur Kenntnis nehmen, auch wenn man nicht zu den Aktivisten zählt. Er gibt dem, was derzeit scheinbar schicksalhaft in der Welt der Ökonomie passiert, eine historische und radikal-humanistische Perspektive.«
lovelybooks.de, 02.04.2012
»Graeber argumentiert mal sachlich, mal emotional und findet durchaus diskussionswürdige Alternativen, die man sich mal genauer ansehen sollte. Er liefert Denkanstöße und präsentiert unumstößliche Fakten.«
zuckerkick.com, 05.06.2012
»Eine andere Wirtschaft, ein anderes Modell menschlicher Gemeinschaft ist nicht nur denkbar, sondern auch möglich und machbar. Ein vergleichsweise schmales Bändchen, dessen Lektüre aber selbst für jene anregend sein sollte, die nicht Graebers Meinung anhängen.«
BUCHKULTUR, 07_08/12
»Insgesamt ist diese Sammlung ein Graeber ›at his best‹: konkret, der Praxis verpflichtet, ohne mit theoretischem Background hinter dem Berg zu halten.«
analyse & kritik – Zeitung für linke Debatte und Praxis, 17.08.2012
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