Kösel

Ute Lauterbach

Raus aus dem Gedankenkarussell

Wie Sie leidige Gedanken und Grübelattacken genüsslich ins Leere laufen lassen

Mit Fotos / Illustrationen von Isolde Schmitt-Menzel

Paperback, Klappenbroschur, 200 Seiten, 13,5 x 21,0 cm
Mit Illustr.
7. Aufl. 2011
ISBN: 978-3-466-30651-0
€ 15,95 [D] | € 16,40 [A] | CHF 22,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Kösel

Erscheinungstermin: 19. Februar 2004
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Wer denkt schon gern im Kreis?

Was wir denken, bestimmt unser Leben. Alles könnte so viel freudvoller sein, wenn nicht unfreiwillige Gedanken immer wieder unseren Kopf belagerten. Doch allzu oft verselbstständigt sich unser Gedankenkarussell und unsere
innere Gelassenheit zerstiebt in tausend Partikel: Unser Seelenfriede ist dahin.

Ute Lauterbach eröffnet mit 22 Impulsen leicht begehbare Wege in ein intensiveres, genussreicheres Leben. Spritzig und anspruchsvoll werden wir angeregt, den Sprung aus den Gedankendrehern zu wagen. Wach und präsent landen wir in der Gegenwart, die uns mit mehr Gelassenheit, Souveränität und Freiheit empfängt.

"Leben Sie schon oder sorge Sie sich noch?

Wenn mehr Menschen eine Meise hätten, ginge es vielen besser, denn Meisen leben unbekümmert fröhlich im Hier und Jetzt, ohne ständig über die Vergangenheit nachzugrübeln und sich um die Zukunft zu sorgen. Dies ist eine der zentralen Aussagen der neuen Veröffentlichung von Ute Lauterbach. Wie können wir das Karussell unfreiwilliger negativer Gedanken verlassen? Diese Frage beantwortet die Autorin in 22 konkret beschriebenen Strategien, aus denen jeder Leser die für sich stimmigen Möglichkeiten aussuchen und eintrainieren kann.

Unterschieden wird selbstverständlich zwischen den alltäglichen Sorgen , mit denen jeder Mensch leben muss, denen er/sie z.B. durch gezieltes konkretes Vorsorgen begegnen kann, und dem „selbst gestrickten Leid“, das ängstigt und lähmt, uns von der Gegenwart abschneidet, dauerhaft im Kopf kreist und eigentlich sowieso nicht zu ändern ist. „Wenn das Gewahren der Gegenwart uns ganz erfüllt, ist einfach kein Raum für Sorgen da. Ein schlichtes Experiment bestätigt diesen Sachverhalt: Probieren Sie einfach, die Gegenwart voll zu genießen und sich gleichzeitig sorgen zu machen. Sie werden feststellen, dass das nicht geht.“ (S. 123)

Fazit: Auch für chronisch Kranke kann dieses Buch Signale setzen: Wie kann ich negative Denkmuster verändern? Wie kann ich Freude und Genuss in meinem Leben kultivieren? Wer entscheidet denn eigentlich, wie es mir geht, wenn nicht ich selbst?

mobil Nr. 6/2004

 
 

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