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Gisela Anna Erler

Schluss mit der Umerziehung!

Vom artgerechten Umgang mit den Geschlechtern. Wie Frauen in Unternehmen endlich aufsteigen und Jungen in der Schule nicht weiter abstürzen

Originalausgabe

Paperback, Klappenbroschur, 384 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-453-18286-8
€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis

Verlag: Heyne

Erscheinungstermin: 21. Mai 2012
Dieser Titel ist lieferbar.

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Pragmatisch, erfrischend, ideologiefrei: ein neuer, endlich konstruktiver Beitrag zur Geschlechterdebatte

Warum sind Frauen in Spitzenpositionen so spärlich vertreten? Warum sind Jungen so häufig Bildungsverlierer? Es sind unterschiedliche Anreize, die beide Geschlechter antreiben. Frauen sind nicht für die männlich geprägten Spielregeln der Arbeitswelt zu gewinnen, Jungen nicht für einen Schulalltag, in dem ihre körperliche Energie und Risikofreude ausgegrenzt werden. Schluss mit der Umerziehung: Männer und Frauen sind verschieden, nutzen wir doch ihre unterschiedlichen Stärken, statt sie ihnen abzutrainieren!

Frauenquote, Gendertrainings, Führungs-Coaching für Frauen, Anti-Aggressionstraining für Jungen – es gibt viele Versuche, Frauen den Aufstieg in Unternehmen und Jungen eine erfolgreichere Schulkarriere zu ermöglichen. Von der Umerziehung der Geschlechter erhofft man sich mehr geschlechtsneutrale Gleichstellung. Doch das ist definitiv der falsche Weg. Den unterschiedlichen Antrieben der Geschlechter wird man damit nicht gerecht – so Gisela Erler, seit den 80er-Jahren provozierende Vordenkerin der Geschlechterdebatte und Gründerin eines großen Frauenunternehmens. Grundlegende Veränderungen in der Pädagogik wie in der Unternehmenskultur sind erforderlich. Denn Männer sind anders als Frauen und Frauen anders als Männer. Nicht das, was ihnen fehlt, sondern das, was sie an Verschiedenheit mitbringen, ermöglicht es, beider Potenzial zu entfalten und Gleichberechtigung herzustellen!

"Gisela Erler ist es leid, dass so viel weibliches Potenzial verschenkt wird. Wer ihr Buch gelesen hat, denkt: Wären nur alle Firmen Frauenunternehmen."

news.de (04.06.2012)

 
 
 
 

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