Entertainment Weekly
Elizabeth George hat die Faszination für die sieben Todsünden zum Anlass genommen, eine exklusive Krimianthologie zu veröffentlichen, die sich den beiden tödlichsten unter ihnen widmet – Wollust und Gier. Dazu hat sie die talentiertesten amerikanischen Krimiautorinnen auf den Plan gerufen, deren bösartige, nervenaufreibende und spannende Geschichten diesen Band zu einem einmaligen Erlebnis für alle Krimi-Liebhaber machen.
Nur zu gerne entwickelt Elizabeth George Kriminalfälle, die sich wie detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft lesen. In ihrem neuesten Werk „Wer dem Tode geweiht“ nimmt Elizabeth George Bezug auf einen authentischen Fall, der 1993 die Öffentlichkeit schockierte, als in Liverpool zwei zehnjährige Jungen den dreijährigen James Bulger entführten und grausam zu Tode quälten. Dieses Verbrechen zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung des jüngsten Inspector-Lynley-Romans.
Elizabeth George hat Inspector Lynley und auch seinen Fans viel zugemutet. Seit er nach dem Verlust seiner Frau und ihres ungeborenen Kindes die Marke hinschmiss (Wo kein Zeuge ist, 2006), war unklar, ob und wie er weitermacht.
Es ist knapp ein Jahr her, da ließ Elizabeth George im Ausklang ihres Romans "Wo kein Zeuge ist" ihre Fans so schockiert zurück wie ihren Ermittler, Chief Inspector Lynley: Seine Frau Helen und ihr ungeborenes Kind wurden Opfer eines brutalen Mordes. Als Täter wird der erst zwölfjährige Joel Campbell verhaftet. Doch wer ist dieser Junge und was trieb ihn zu dieser schrecklichen Tat? Dieser Frage geht George in ihrem neuen Roman AM ENDE WAR DIE TAT nach.
ENDLICH! Das "Kult-Team" Inspector Thomas Lynley und Sergeant Barbara Havers ermittelt wieder. In ihrem 13. Inspector-Lynley-Roman WO KEIN ZEUGE IST konfrontiert Elizabeth George das Duo mit seinem bislang härtesten Fall!
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