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PRESSE Buchinfo

 

Sarah Kirsch, Christoph W. Aigner (Hrsg.)

Beim Malen bin ich weggetreten

Aquarelle, Bilder, Zeichnungen

Gebundenes Buch, 128 Seiten
ISBN: 978-3-421-05366-4
68,00 | 70,00 | 89,00* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: DVA Belletristik

Erscheinungstermin: 1. Dezember 2000
Dieser Titel ist lieferbar.

Sarah  Kirsch, Christoph W.  Aigner  (Hrsg.) - Beim Malen bin ich weggetreten
 
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BEIM MALEN BIN ICH WEGGETRETEN

Aquarelle, Bilder, Zeichnungen

 
 

Mit diesem Buch liegt erstmals ein geordneter Überblick über das bildnerische Schaffen von Sarah Kirsch vor, eine exemplarische Auswahl ihrer Aquarelle, Gouachen und Collagen, von den Anfängen bis zum Jahr 2000.
Der Band zeigt, wie sich aus der "liebsten Liebhaberei" die ernste Beschäftigung mit der Malerei entwickelte, von den ersten Versuchen im Briefmarkenformat zu dieser eigenständigen Bildsprache, die in ihrer Unverwechselbarkeit den Gedichten Sarah Kirschs gleichzustellen ist; Bilder, die nun in Ausstellungen in ganz Europa gesucht, begehrt und bewundert werden.
Einblicke gibt es auch in ihre Kindheit (»Man malte eben als Kind, hatte ja keinen Fernseher und nüscht«): ihre ersten Zeichnungen und Porträts, auch das der verehrten Mutter.
In einem kurzen Interview deutet Sarah Kirsch an, wie sie arbeitet, bis ihr »alle Knochen weh« tun, denn in der Malphase ist sie »weggetreten; von morgens um 8 bis abends um 8.«
Zitate aus ihren Gedicht- und Prosabüchern belegen, daß der Keim zur Malerei schon lange in ihr angelegt war.
Der Band enthält überdies einen Essay des Herausgebers zum Begriff und zur Situation der Kunst heute.

 
 

Kurzvita

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© Markus Desaga

Sarah Kirsch (1935-2013), geboren in Limlingerode am Harz, studierte Biologie und Literatur und lebte bis zu ihrer Ausbürgerung 1977 im Osten Berlins, siedelte dann in den Westen der Stadt über. 1981 zog sie in den Norden Deutschlands, wo sie bis zu ihrem Tod als freie Schriftstellerin und Malerin in Tielenhemme lebte. Für ihr dichterisches Werk wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem "Georg-Büchner-Preis", dem "Jean-Paul-Preis" sowie dem "Johann-Heinrich-Voß-Preis".

 

Christoph Wilhelm Aigner, geboren 1954 in Wels/Oberösterreich, studierte in Salzburg, lebt in Italien. »World Literature Today« zählt ihn zu den wichtigsten zeitgenössischen Dichtern. Seine Bücher erscheinen bei DVA, zuletzt die hochgelobte Übersetzung der Lyrik Giuseppe Ungarettis »Zeitspüren« (2003), »Logik der Wolken« (2004) und »Kurze Geschichte vom ersten Verliebtsein« (2005).

 
 

Titelübersicht

» Allerlei-Rauh
» Alles Spatzen und Gänseblümchen
» Beim Malen bin ich weggetreten
» Bodenlos
» Das simple Leben
» Gesammelte Prosa
» Ich, Crusoe
» Irrstern
» Katzenleben
» Kommt der Schnee im Sturm geflogen
» Krähengeschwätz
» Landaufenthalt
» Landwege
» La Pagerie
» Luftspringerin
» Märzveilchen
» Papiersterne
» Regenkatze
» Rückenwind
» Sämtliche Gedichte
» Schneewärme
» Schwanenliebe
» Schwingrasen
» Sechs Gedichte
» Tatarenhochzeit
» Werke : in fünf Bänden

 
 

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DVA Belletristik

Markus Desaga

Tel: +49 (0)89 / 4136-3702
Fax: +49 (0)89 / 4136-3897

 
 
 

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