Gebundenes Buch,
360 Seiten
ISBN: 978-3-421-06564-3
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Verlag: DVA Belletristik
Erscheinungstermin:
1. April 1994
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Marcel Reich-Ranicki, der "Erste Literaturkritiker der Nation", schreibt über Kollegen - bewundernd oder auch skeptisch und polemisch. Er porträtiert Kritiker, aber auch Dichter, die sich häufig als Kritiker geäußert haben. Am Anfang stehen Lessing, Nicolai, Goethe, es folgen Schlegel, Börne, Heine, Fontane, doch sein Hauptinteresse richtet der Autor auf jene, die in den letzten hundert Jahren, bis in die Gegenwart hinein, die deutsche Literaturkritik geprägt haben.
© Bettina Strauss
Marcel Reich-Ranicki, 1920 in Polen geboren, lebte seit 1940 im Warschauer Ghetto und arbeitete in der Ghetto-Verwaltung als Übersetzer. Er war von 1960 bis 1973 Literaturkritiker der „Zeit" und leitete von 1973 bis 1988 den Literaturteil der „FAZ“. Dort ist er heute noch als Kritiker und Redakteur der „Frankfurter Anthologie“ tätig. Von 1988 bis 2001 leitete er „Das Literarische Quartett“ des ZDF. Nahezu alle Deutschen kennen Marcel Reich-Ranicki - er ist „der“ Kritiker und enfant terrible der Medienlandschaft. In seinem geschriebenen wie gesprochenen Wort spürt man jederzeit die Leidenschaft und Konsequenz, mit der er sich für Literatur einsetzt. Er erhielt zahlreiche literarische und akademische Auszeichnungen.
» Aus persönlicher Sicht
» DER HÖRKANON. Herausgegeben und kommentiert von Marcel Reich-Ranicki
» Deutsche Erzähler des 20. Jahrhunderts 1
» Deutsche Erzähler des 20. Jahrhunderts 2
» Deutsche Literatur in West und Ost
» Die Anwälte der Literatur
» Für alle Fragen offen
» Goethe noch einmal
» Lauter Lobreden
» Links bündig, rechts flatternd
» Meine Bilder
» Mein Leben
» Ohne Rabatt
» Sieben Wegbereiter
» Thomas Mann und die Seinen
» Über Amerikaner
» Über Literaturkritik
» Unser Grass
» Vom Tag gefordert
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