Random House
 
Wir geben 8 aufs Wort - Banner
 
 

PRESSE Buchinfo

 

Stephan Marks

Die Kunst, nicht abzustumpfen

Hoffnung in Zeiten der Katastrophen

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 206 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-579-06696-7
19,99 | 20,60 | 28,50* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erscheinungstermin: 21. Mai 2012
Dieser Titel ist lieferbar.

 
Teilen            
 
 
 
 

DIE KUNST, NICHT ABZUSTUMPFEN

Hoffnung in Zeiten der Katastrophen

 
 

Hoffnung schöpfen: das Glas halbvoll sehen und füllen

»Wer könnte atmen ohne Hoffnung.«
Rose Ausländer

Die Medien überschütten uns tagtäglich mit Informationen über Krisen und Katastrophen. Viele Menschen fühlen sich dadurch wie gelähmt und neigen zum Pessimismus. Andere blenden Negatives aus und flüchten in einen Zweck-Optimismus. Beides hat zur Folge, dass die Bemühungen um eine Lösung der gesellschaftlichen und globalen Probleme ausbleiben.

Wie also schaffen wir es, mit bedrückenden Nachrichten »konstruktiv« umzugehen? Und zwar so, dass wir sie weder verharmlosen noch in Pessimismus steckenbleiben?

Stephan Marks gibt in seinem Buch hoffnungsvolle Hinweise: Wenn wir lernen, Hoffnung als Haltung zu lernen und zu bewahren, gewinnen wir mehr Lebensqualität – für uns und für nachfolgende Generationen.

 
 

Kurzvita

12819.jpg

© Stephan Marks

Stephan Marks, geb. 1951, Dr. rer.soc., ist Sozialwissenschaftler, Supervisor und Fortbildner. Er lebte fünf Jahre in Nordamerika, seit 1989 bei Freiburg i.B.

Er war von 1993-1998 Geschäftsführer des Zentrums für Weiterbildung und Hochschuldidaktik der Pädagogischen Hochschule Freiburg und leitete 1998-2004 das Forschungsprojekt Geschichte und Erinnerung. Er ist Vorstandsvorsitzender von Erinnern und Lernen e.V. sowie Sprecher des Freiburger Instituts für Menschenrechtspädagogik.

Stephan Marks ist Beirat des internationalen Netzwerks Human Dignity and Humiliation Studies an der Columbia University, New York; und Research Associate des Centre for Interdisciplinary Research on Narrative (CIRN) an der St. Thomas University, Fredericton, Kanada.

Er leitet ein Projekt, mit dem Lehrer und Berufstätige in helfenden, beratenden und psychosozialen Arbeitsfeldern über Menschenwürde und Scham fortgebildet werden; diese Lehrtätigkeit findet vorwiegend in Deutschland und Lateinamerika statt. Stephan Marks ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen, vor allem über Scham und über die Psychologie des Nationalsozialismus.

www.hoffnung-menschenwuerde.de

 
 

Titelübersicht

» Die Kunst, nicht abzustumpfen
» Die Würde des Menschen oder Der blinde Fleck in unserer Gesellschaft

 
 

im Pressebereich
im Katalogbereich

 

KONTAKT

Gütersloher Verlagshaus

Birgit Gosse


 
 
 
 
 

Kontakt Presse Buchhandel Download Literatur Blog Newsletter