Originalausgabe
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
560 Seiten,
17,0 x 24,0 cm
durchgehend vierfarb., mit ca. 300 Abb.
ISBN: 978-3-8135-0451-4
26,99
|
27,80
|
36,90*
(* empf. VK-Preis)
empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Knaus
Erscheinungstermin:
7. November 2011
Dieser Titel ist lieferbar.
Die Autorin spricht am Freitag, 9. März um 21.45 Uhr im WDR Fernsehen mit Bettina Böttinger über die "deutsche Seele".
Alle Debatten über Deutschland landen am selben Punkt im Abseits: Darf man das überhaupt öffentlich sagen, etwas sei „deutsch“ oder „typisch deutsch“? Kann man sich mit dem Deutschsein heute endlich versöhnen? Man muss es sogar, meinen Thea Dorn und Richard Wagner. Sie verspüren eine große Sehnsucht danach, das eigene Land wirklich kennen zu lernen, und machen Inventur in den Beständen der deutschen Seele. Sie spüren sie auf in so unterschiedlichen Begriffen wie „Abendbrot“ und „Wanderlust“, „Männerchor“ und „Fahrvergnügen“, „Abgrund“ und „Zerrissenheit“. ![]()
Ihr Buch ist eine erkenntnisreiche und unterhaltsame Reise an die Wurzeln unseres nationalen Erbes und geht durchaus ans Eingemachte. Obwohl es sich auch als Enzyklopädie lesen lässt, sind die Texte nicht aus nüchterner Distanz geschrieben. Auf diese Weise entstehen leidenschaftliche Plädoyers für bestimmte Merkmale des Deutschen, für ein damit verbundenes Lebensgefühl.![]()
Diese „Liebeserklärung“ der Autoren ist ein sinnliches, reich bebildertes Buch, das die deutsche Seele einmal nicht seziert, sondern sie anspricht.![]()
"Die Verteidigung der Seele. Deutsche Befindlichkeit in einer faszinierenden Anthologie von Thea Dorn und Richard Wagner (…) Zum Glück, behaupte ich, haben die Autoren nicht über die deutsche Seele geschrieben, sondern sie in vielen Ausdrucksformen selber sprechen lassen." Martin Walser, DIE ZEIT
Am Freitag, 9. März spricht Thea Dorn beim "Kölner Treff" (WDR, 21.45 Uhr) mit Bettina Böttinger über die "deutsche Seele".![]()
Die Sendung wird am Donnerstag, 15. März um 10.15 Uhr auf 3sat wiederholt.
Thea Dorn wurde 1970 im hessischen Offenbach geboren und wuchs in einem teil-protestantischen Haushalt auf. Als sie dreizehn war, erwachte ihre Liebe zu Richard Wagner. Die Hoffnung, eines Tages selbst als Brünnhilde auf der Bühne zu stehen, musste sie jedoch begraben. Sie studierte Philosophie und ging nach Berlin, wo sie den Schriftsteller Richard Wagner kennenlernte, der 1952 im rumänischen Banat geboren worden war und seine ersten 35 Lebensjahre dort als Katholik und Angehöriger einer verfolgten deutschen Minderheit verbracht hatte.
© Verlagsgruppe Random House GmbH
Kontakt Presse Buchhandel Download Literatur Blog Newsletter