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PRESSE Zitate

 

Thea Dorn, Richard Wagner

Die deutsche Seele

Originalausgabe

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 560 Seiten, 17,0 x 24,0 cm
durchgehend vierfarb., mit ca. 300 Abb.
ISBN: 978-3-8135-0451-4
26,99 | 27,80 | 36,90* (* empf. VK-Preis) empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Knaus

Erscheinungstermin: 7. November 2011
Dieser Titel ist lieferbar.

 
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Zitate

„Eine amüsante, mitunter lehrreiche, oft überzeugende Lektüre.“

FOCUS (07.11.2011)

„Die Verteidigung der Seele. Deutsche Befindlichkeit in einer faszinierenden Anthologie von Thea Dorn und Richard Wagner (…) Zum Glück, behaupte ich, haben die Autoren nicht über die deutsche Seele geschrieben, sondern sie in vielen Ausdrucksformen selber sprechen lassen.“

Martin Walser, DIE ZEIT (22.12.2011)

„Die Autoren wollen vor allem solche verschütteten Traditionen aufzeigen. Dabei spannen sie den Bogen weit zurück in die Vergangenheit. (…) Auf jeden Fall ist ‚Die deutsche Seele‘ ein schönes Buch zum Schmökern, wobei die vielen Bilder zum Lesevergnügen beitragen.“

dpa (22.11.2011)

„Lesenswert.“

Zevener Zeitung (19.11.2011)

„Man weiß hinterher ein bisschen besser, was die deutsche Seele ausmacht. Vor allem aber ist man auf einem ansprechenden Niveau unterhalten worden, zumal auch die Fotoauswahl (…) stimmt.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (13.02.2012)

„Am Ende dieses alphabetisch umklammerten Deutschbuches bringt Thea Dorn die Rede auf Zerrissenheit: Mehr als zwei Seelen schlügen in ihrer Brust, gesteht sie, ja, ein ganzer Seelenschwarm. Diesem deutschen Zustand verdanken wir das erbauliche Werk.“

Rheinische Post (18.02.2012)

„Die beiden Autoren (erkunden) liebevoll und kritisch, kenntnisreich und ohne Berührungsängste die deutsche Seele. (…) Schließlich (entsteht) ein interessantes Gesamtbild, aus dem sich eine tiefgründige und facettenreiche Kulturgeschichte des Deutschen zusammenfügt. Ihr Buch (…) ist eine erkenntnisreiche und unterhaltsame Reise an die Wurzeln unseres nationalen Erbes (…). Diese ‚Liebeserklärung‘ der Autoren ist ein sinnliches, reich bebildertes und äußerst liebevoll gestaltetes Buch (…). Kein Wunder, dass dieser stattliche Band im Handumdrehen zum Bestseller wurde.“

Eßlinger Zeitung (18.06.2012)

„Erhellend lesenswert treten in ihnen Kulturgeschichtsschreibung und Populärphilosophie einander zur Seite, zusammengehalten durch den Mörtel einer toleranten Kritik.“

Frankenpost (03.03.2012)

„(…) ein schönes Buch zum Schmökern.“

Rhein-Zeitung (17.02.2012)

"Nicht nur sachlich fesselnd, weil gut kondensiert und sprachlich straff und überzeugend dargestellt. So gesehen und reflektiert, ist vieles ungemein erheiternd. (…) So lange der Vater Rhein bisher floss, hat noch keiner einen so unbeschwerten Blick auf die deutsche Seele geworfen.“

Coburger Tageblatt (28.04.2012)

„Das Buch (…) hat seinen Wert und Reiz darin, dass es sich mit dem ‚deutsch sein‘ und dem ‚typisch Deutschen‘ vorurteilsfrei befasst. Oh ja – und das noch unterhaltsam!“

Hellweger Anzeiger (15.02.2012)

„Dorns und Wagners Enzyklopädie ist (…) nicht nur eine Ansammlung amüsanter Anekdötchen, sondern zeichnet sich durch komplexe kultur- und literaturwissenschaftliche Detailarbeit aus.“

Germanworldonline.com (04.06.2012)

„Ein schillerndes Panoptikum der deutschen Leitkultur. (…) Der Bestseller Die deutsche Seele ist opulent, lehrreich und derart ungewöhnlich, dass er in jedem guten Haushalt stehen sollte.“

Tagessatz (01.06.2012)

„Aber wir Inländer wären gut beraten, uns von diesem grundgescheiten Buch aufzeigen zu lassen, was Deutschsein einmal hieß und heute noch und wieder heißen könnte.“

Denis Scheck in "druckfrisch" (DasErste) (30.01.2012)

„Am Ende hat jeder seine eigene Seele und ihre Wurzeln wiedererkannt und verblüfft festgestellt, wie groß die Übereinstimmungen sind mit ‚dem Deutschen‘.“

Rhein-Zeitung (11.02.2012)

„Zwei Autoren erkunden liebevoll, kritisch und kenntnisreich, was das eigentlich ist, „die deutsche Seele“. (…) Herausgekommen ist ein rand- und lustvolles Lexikon der ganz eigenen Art. Mit schönen Bildern. (…) Thea Dorn (…) und Richard Wagner (…) haben sich auf Erkundungsgang durch das Innere unseres Wesens gemacht und 64 Stichpunkte versammelt, unter denen sie der „deutschen Seele“ auf den Grund gehen. (…) Die beiden machen das sehr gelehrt und trotzdem locker.“

Münsterländische Tageszeitung (23.05.2012)

„Es ist ein spielerisches Buch, und es macht Spaß, darin kreuz und quer zu lesen und die eigenen Gedanken schweifen zu lassen. So soll es sein!“

Bücher (01.03.2012)

„Der Vorteil des Buches liegt darin, dass es souverän auf Distanz verzichtet und sich mit Leidenschaft zum selbstbewussten Anwalt bestimmter Merkmale macht, die zur deutschen Visitenkarte gehören.“

Braunschweiger Zeitung (28.01.2012)

„(…) insgesamt ist das hellwache Buch ein Lese-Vergnügen mit Seltenheitswert.“

Neue Osnabrücker Zeitung (01.02.2012)

„(…) ein herrlicher Schmöker.“

Frankfurter Neue Presse (05.12.2011)

„Ihr Buch ist eine erkenntnisreiche Reise an die Wurzeln unseres nationalen Erbes – und geht dabei auch ans Eingemachte. So entstehen Plädoyers für bestimmte Merkmale des Deutschen, für ein damit verbundenes Lebensgefühl.“

Main-Post (27.12.2011)

„Ein gescheites, witziges, quer zum Zeitgeist liegendes Buch.“

Nürnberger Nachrichten (09.12.2011)

„Summa summarum halten nämlich alle Texte traumwandlerisch sicher jene Balance, die eine seriöse Seelenerkundung verlangt. Und seriös ist das quasi lexikalische Werk allemal. Es ist weder bleiern noch erdenschwer und obwohl der Ton durchgängig spielerisch schwebend ist, wird der selbstgestellte Forschungsauftrag nie eines Bonmots wegen verraten.“

Die Tagespost (17.12.2011)

„(…) noch immer ist der Umgang mit dem eigenen Land und der eigenen Befindlichkeit keine Normalität in Deutschland. Da hilft dieses schön gestaltete Buch, denn es verbindet Offenkundiges mit Hintergründigem, wird nie zu bedeutungsschwer und trägt so auf seine heitere Art dazu bei, sich so der komplizierten deutschen Seele zu nähern (…)“

Handelsblatt (16.12.2011)

„Über 500 Seiten Kulturgeschichte, aber so geschrieben, dass nicht nur der Großvater, sondern auch die Teenagerenkel vielleicht gern drin lesen. Eine erfrischende Mischung aus abendländischem Bildungskanon und moderner Spottrede im Stil von Max Goldt.“

NDR Info (20.12.2011)

„Bei aller spürbaren Sehnsucht, sich der Wurzeln unserer Kultur zu vergewissern, wird nichts überhöht, nichts verklärt, aber auch nicht pathologisiert. Die Autoren schlagen kraftvolle Bögen in die Mentalitätsgeschichte der deutschen Kulturnation und kommen immer in der Gegenwart an. (…) Klug und kenntnisreich, ist das Geschichtsbuch dieser zwei fröhlichen Patrioten auch eine Augenweide (…).“

Deutschlandradio Kultur "Radiofeuilleton" (05.12.2011)

„Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, die Kultur in der wir verwurzelt sind gut zu kennen und dass es möglich ist, sich an ihr und sogar an der deutschen Seele – auch und gerade wegen ihrer Zerrissenheit – zu erfreuen. Das ist allemal besser als seelischer Gleichschritt, ganz gleich welcher Richtung.“

RBB kulturradio (23.11.2011)

„(…) eine informativ-unterhaltsame Seelengeschichte der Deutschen“

Lübecker Nachrichten (21.01.2012)

„(…) trägt die ansprechende literarische Form (…) dazu bei, dass man seine Freude an den unterhaltsamen und lehrreichen Erzählungen hat.“

Preußische Allgemeine Zeitung (14.01.2012)

„(…) ein Bekenntnis zum unverkrampften Umgang mit der deutschen Geschichte, eine Verbeugung vor der Muttersprache (…)“

Frankfurter Allgemeine Zeitung (25.01.2012)

„Dorns und Wagners Enzyklopädie ist nicht nur eine Ansammlung amüsanter Anekdötchen, sondern zeichnet sich durch komplexe kultur- und literaturwissenschaftliche Detailarbeit aus.“

Stuttgarter Zeitung (24.01.2012)

„Ihrer geistreichen und trotz des populären Angangs ungemein belesenen Sammlung mangelt es nicht an Gedanken. (…) Die Betrachtungen zeugen stets von Kenntnis und Sinn für das Eigentliche.“

Hamburger Abendblatt (19.01.2012)

„Glückwunsch an Thea Dorn und Richard Wagner, ein so belastetes, ja abgründiges Thema mit dem gebotenen Ernst und einer spielerischen Leichtigkeit bewältigt zu haben.“

SWR2 "Forum Buch" (18.12.2011)

„Thea Dorns und Richard Wagners Buch ist gescheit und kritisch, die deutsche Seele wird zwischen Abendbrot und Strandkorb ohne Gejammer erforscht, immer an meist zusammengesetzten Substantiven entlang. Zum Glück nicht gar zu ‚tief‘, dafür mit schönen Bildern.“

Kurt Flasch in der Süddeutschen Zeitung (21.12.2011)

„Eine lehrreich-amüsante Lektüre und Bilderbetrachtung in einem pompös ausgestatteten Kompendium. ‚Alles, was deutsch ist. Eine Liebeserklärung‘ – so eindrucksvoll, so bildsam, so aphoristisch, so locker wurde selten für die bewussten und unterbewussten Gefilde unserer Landsleute geworben.“

Kommune (01.04.2012)

„(…) Eine informativ-unterhaltsame Seelengeschichte der Deutschen (…).“

Pfälzischer Merkur (05.04.2012)

 
 

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