Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
276 Seiten,
23x28,
272 farbige Abbildungen,
70 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-7913-5152-0
39,95
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empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Prestel
Erscheinungstermin:
16. Juni 2011
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Phänomen Makart: Künstlerkult am Beginn der Moderne
Makart steht heute nicht nur für riesige Leinwände in effektvoll koloristischer Malerei, sondern auch für den Glanz einer ganzen Epoche – der Makart-Zeit. Kein österreichischer Künstler erlangte im 19. Jahrhundert eine derart herausgehobene Stellung wie der „Malerfürst“. Inbegriff des Makart-Stils ist sein Atelier: Ort der Repräsentation und Selbstinszenierung, Arbeits- und Ausstellungsstätte, aber auch gesellschaftlicher Treffpunkt. Makarts malerisch-dekorative Kunstauffassung entsprach dem bürgerlichen Repräsentationsbedürfnis der Ringstraßen-Zeit, als Universalkünstler nahm er Einfluss auf Wohnkultur und Kleidungsstil, Oper und Theater. Den Festzug für das Kaiserpaar von 1879 gestaltete Makart als alle Kunstsparten übergreifendes visuelles Massenspektakel.
» Makart - Ein Künstler regiert die Stadt
» Makart - Maler der Sinne
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