Luchterhand Presse-Newsletter März 2012
Neuerscheinungen im März
Kerstin Hensel: „Federspiel“. Drei Liebesnovellen. Kerstin Hensel, 1961 in Karl-Marx-Stadt geboren, erzählt von drei Frauen, die sich lange in geduldiger Liebe verzehrt haben und endlich beschließen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Denn manchmal ist das Leben allein eine echte Alternative zu einem Leben zu zweit. In ihren Geschichten spiegeln sich zugleich hintersinnig die historischen Umbrüche in Deutschland wider. B
uchpräsentation am 6. März im Brecht-Haus, Berlin. Erscheinungstermin 12. März.
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Rebecca Hunt: „Mr. Chartwell“. Roman. Aus dem Englischen von Hans-Ulrich Möhring. Die Malerin Rebecca Hunt,1979 in Coventry geboren, legt mit „Mr. Chartwell“ ein originelles Debüt vor, in dem eine einsame Bibliothekarin, ein aufdringlicher sprechender schwarzer Hund und Winston Churchill zusammentreffen. Ihr gelingt es, das dunkle Thema Depression auf unterhaltsame und intelligente Art zu behandeln. “
Eine phantastische Geschichte, ein kluges und bezauberndes Debüt”, urteilte The Times. Erscheinungstermin 12. März.
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Karl Ove Knausgård: „Lieben“. Roman. Aus dem Norwegischen von Paul Berf. „Knausgårds Leiden werden literarisch und geistig ebenso bedeutungsvoll für Menschen der 2010er Jahre werden, wie die des jungen Werther in den 1770er es waren“, schrieb die dänische Politiken begeistert beim Erscheinen des sechsten und letzten Bandes des autobiographischen Romanprojekts Min Kamp. Wir legen nach „Sterben“, in dem es um die Jugend des Autors und sein schwieriges Verhältnis zum Vater ging, mit „Lieben“ nun den zweiten Band der Reihe vor. Darin steht die eigene Familie im Vordergrund: Freud und Leid des Familienvaters und die Beziehung zu seiner Frau.
Der Autor kommt Mitte April zuLesungen nach Berlin und Hannover. Erscheinungstermin 12. März.
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John von Düffel / Klaus Siblewski: „Wie Dramen entstehen“. Nach „Wie Romane entstehen“ (mit Hanns-Josef Ortheil) und „Wie Gedichte entstehen“ (mit Norbert Hummelt) ein weiterer Band aus unserer losen Schreibwerkstattreihe.
Buchpremiere am 15. März im Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Erscheinungstermin 19. März.
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Autoren auf der Leipziger Buchmesse

Wir erwarten
John von Düffel,
Sherko Fatah,
Kerstin Hensel,
Jehoschua Kenaz,
Christiane Neudecker und
Jaroslav Rudiš in Leipzig. Die Anwesenheitstage und alle öffentlichen Termine sehen Sie hier. Gerne vermitteln wir Interviews mit unseren Autoren. Sie finden uns in Halle 3, Stand C 100.

Preis der Leipziger Buchmesse / SWR-Bestenliste
Sherko Fatah ist mit seinem Roman „Ein weißes Land“ in der Kategorie Belletristik für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, den 15. März um 16.00 Uhr in der Glashalle des Leipziger Messegeländes statt. Vorab wird wieder der Publikumspreis ermittelt. Hier geht es zur Abstimmung für Ihren Favoriten. - Im März ist
„Ein weißes Land“ auf Platz 9 der SWR-Bestenliste. mehr

lit.COLOGNE

Zwei unserer Autoren sind dieses Jahr beim internationalen Literaturfest lit.COLOGNE (14. bis 24. März) zu Gast:
Hanns-Josef Ortheil unterhält sich am 17. März in einem Werkstattgespräch mit Katja Lange-Müller über das Schreiben unter Strom und
Franz Hohler liest am 18. März Geschichten und Gedichte für Kinder.
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Presse- und Lesereise

Der israelische Schriftsteller
Jehoschua Kenaz kommt vom 16. bis 20. März nach Deutschland und in die Schweiz und präsentiert seine soeben erschienenen Erzählungen „Die Nachmittagsvorstellung“. Die Stationen sind
Leipzig, Norderstedt, Hamburg, Berlin und
Zürich. Kenaz gehört neben Amos Oz und Abraham Jehoschua zu den renommiertesten Autoren seines Landes.
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Hörfunk- und Fernsehtermine

Über
Sherko Fatahs Roman „Ein weißes Land“ diskutieren am 15. März ab 23.45 Uhr im
SWR-Fernsehen bei Literatur im Foyer die Literaturkritiker Felicitas von Lovenberg, Denis Scheck und Ijoma Mangold mit Moderatorin Thea Dorn (Wiederholung am 18. März ab 11.15 Uhr auf
3sat).
Karl Ove Knausgård („Lieben“) ist am 15. März ab 21.00 Uhr in der Sendung 3satbuchzeit auf
3sat im Interview in seinem Haus in Südschweden zu sehen.
Jaroslav Rudiš („Die Stille in Prag“) ist am 17. März bei der Leipziger Buchnacht zu Gast. Übertragungen live um 22.45 Uhr auf
3sat und
MDR Figaro sowie um 22.50 Uhr im
MDR-Fernsehen.
Lesungen (Auswahl)
Berlin, 6. März: Kerstin Hensel („Federspiel“). 19. März: Jehoschua Kenaz („Die Nachmittagsvorstellung“). 21. März: Ulrike Draesner („Richtig liegen“).
Dortmund, 6. März: Jaroslav Rudiš und Petra Hulová („Die Stille in Prag“ und „Endstation Taiga“).
Frankfurt, 29. März: Norbert Hummelt („Pans Stunde“).
Hamburg, 6. März: Sherko Fatah („Ein weißes Land“).
Koblenz, 9. März: Franz Hohler.
Köln, 5. März: Jaroslav Rudiš und Petra Hulová.
Leipzig, 15. März: John von Düffel / Klaus Siblewski („Wie Dramen entstehen“). 16. März: Jehoschua Kenaz. 17. März: Kerstin Hensel. 17. März: Jaroslav Rudiš.
Ludwigsburg, 6. März: Hanns-Josef Ortheil.
München, 8. März: Sherko Fatah.
Norderstedt (bei Hamburg), 18. März: Jehoschua Kenaz.
Offenburg, 28. März: Franz Hohler.
Pforzheim, 8. März: Franz Hohler.
Singen, 28. März: Angelika Overath („Alle Farben des Schnees“).
Stuttgart, 9. März: Jaroslav Rudiš und Petra Hulová. 22. März: Hanns-Josef Ortheil.
Zürich, 8. März: Jaroslav Rudiš und Petra Hulová. 13. März: Angelika Overath.

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