Originaltitel: The Buddha, the Brain and the Science of Happiness
Originalverlag: Crown
Aus dem Amerikanischen
von
Susanne
Kahn-Ackermann
Deutsche Erstausgabe
Paperback, Klappenbroschur,
416 Seiten,
13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-442-21779-3
14,00
|
14,40
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20,90*
(* empf. VK-Preis)
empfohlener Verkaufspreis
Verlag: Goldmann
Erscheinungstermin:
10. April 2007
Dieser Titel ist lieferbar.
„Ein großartiges Buch, das empfehlenswert ist für alle, die westlicher Empirie nicht aus dem Wege gehen möchten und gleichzeitig philosophische Tiefgründigkeit schätzen.“
Tibet und Buddhismus
Wie kaum ein anderer verfügt Mingyur Rinpoche über tiefste meditative Erfahrungen, gepaart mit wachem Interesse an einem wissenschaftlichen Verständnis von Bewusstseinszuständen. Der tibetische Meditationsmeister geht in seinem Buch nicht vom Leiden, sondern von der Buddha-Natur aus, die uns allen innewohnt – ein vollkommener Zustand des Mitgefühls, der Einsicht und des Wohlbefindens. Während westliche Psychologie oft nur fragt: „Was läuft schief?“, fragt der Buddhismus „Wie läuft es richtig?“ und verweist auf unser Potenzial zur Befreiung. „Buddha und die Wissenschaft vom Glück“ zeigt, dass westliche Ratio und östliche Meditation sich immer mehr annähern mit der gemeinsamen Erkenntnis, dass die Welt nicht so real ist, wie wir meinen.
Mingyur Rinpoche lebte als Exiltibeter zunächst in Indien. Bereits mit 17 Jahren jüngster tibetischer Meditationsmeister, galt er als Wunderkind. Die frühe Begegnung mit dem Biologen und Bewusstseinsforscher Francisco Varela entfachte sein Interesse an Gehirnforschung.
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